Mafia/Romantik/Drama & nh bisschen Psycho
(Abgeschlossen)
14 Jahre habe ich dich groß gezogen.
Es wäre eine Verschwendung gewesen aus dir nicht den Mann zu machen, der einst dein Vater gewesen ist.
Sie sind beide tot, deine Mutter und dein Vater do...
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Sichtwechsel (Aus der 3 Person)
Seit einer halben Stunde ist Milan unterwegs. Seine Hand schmerzt; er hat Xavier zum ersten Mal eine Ohrfeige verpasst.
Zwar hat er selbst eine zurückbekommen, doch das kümmert ihn jetzt nicht. Wütend schlägt er ein weiteres Mal auf das Lenkrad, als ob es etwas an seiner Situation ändern könnte.
Was ihn am meisten aufregt, ist die Tatsache, dass er sich tatsächlich ins Auto gesetzt hat, um dieses Mädchen abzuholen.
Dieses lästige Mädchen.
Fluchend bahnt er sich seinen Weg durch den Club und geht mit geballter Faust an dem Türsteher vorbei, der ihn kleinlaut die Tür öffnet. „Wo ist sie?" Rollo, der Aufseher des Clubs, grinst Milan schelmisch an. Er will gerade ausholen, doch Milan hebt die Hände und deutet auf eine Gruppe von Jungs. Milan könnte sich selbst ohrfeigen. Warum ist er überhaupt hier? Wegen eines Mädchens, das durch die Fehler anderer an ihm hängt?
Rollo gibt seinen Leuten sofort ein Zeichen, Milan durchzulassen. Sollte es zu einer Eskalation kommen, würde er nicht zögern, den Laden in Schutt und Asche zu legen.
Was er sieht, kann er kaum glauben. Das kann nicht Lucy sein. Sie tanzt an einer Stange, direkt vor einem Jungen. Sie sieht aus, als hätte sie eine Menge Spaß. Was zur Hölle passiert hier?
Lucy.
Ich weiß nicht, warum, aber ich fühle mich besser als je zuvor. Ich tanze eine Weile für die Jungs, die mir etwas Geld zustecken.
Ich stolpere und lande direkt auf dem Schoß eines Jungen. Wir schauen uns an, und ich muss lachen.
Verdammte Hölle, mir muss jemand etwas ins Getränk gemischt haben. „Hast du Lust, hier wegzukommen, Süße?"
„Nein, hat sie nicht." Wie zur Hölle ist Milan hierher gekommen? Ich hebe ein Peace-Zeichen. „Leute, das ist mein Entführer Nr. 4." Die Jungs sehen Milan verwirrt an. Ich räkelt mich weiter auf dem Schoß des Jungen und genieße Milans wütenden Blick.
Ist er etwa eifersüchtig? „Lucy, du kommst jetzt mit." Er zieht mich am Arm; einer der Jungs will eingreifen, doch bei Milans drohendem Gesichtsausdruck setzt er sich sofort wieder hin und lässt mich aufstehen. „Du bist ein Langweiler", beschwere ich mich. Milan wirft mich über seine Schulter und schubst die Leute um uns herum beiseite.
„Wieso bist du so sauer, Milo?" Er setzt mich auf den Beifahrersitz und schnallt mich an. „Halt einfach deinen Mund."
Ich schmolle. Sein Körper ist angespannt, und er atmet erleichtert aus. Ich beuge mich zu Milan und fahre mit meinen Fingern durch sein Haar. „Wieso hast du mich nicht dort gelassen, Milo? Ich interessiere dich doch nicht." Er schweigt und schluckt. Sein Adamsapfel hebt sich; er hat seinen Körper angespannt, und seine Muskeln zeichnen sich unter dem Shirt ab.
Wow.
„Ich sollte zurückgehen und mich von jemandem vergnügen lassen." Ich versuche, die Tür zu öffnen, doch Milan schließt sie sofort wieder und aktiviert die Kindersicherung.
Verdammte Scheiße.
„Wag es nicht." Ich rolle mit den Augen und zeige ihm erneut einen Stinkefinger. „Wieso musst du mich immer so sehr nerven? Vergiss es, du gehst nicht zurück. Du bleibst jetzt bei mir. Keiner fasst dich an, keiner sieht dich nur an. Wehe, du tust so etwas noch einmal!" Ich kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
Es läuft alles so, wie es sein sollte. Er fährt rasant los. Sein Fahrstil ist hektisch, er weicht den anderen Fahrzeugen aus. „Fahr langsamer. Mir wird schlecht." Milan antwortet nicht. „Dir hat jemand etwas ins Getränk getan." Ich nicke und beuge mich zu Milan. „Gut erkannt, Sherlock."
Ich sehe Milan verspielt an und spiele mit meinen Kurven. Milan bemerkt es, schenkt mir jedoch keine Beachtung, sondern konzentriert sich weiter auf die Straße. Ich lasse meine Hand an seinem Bein wandern und taste mich weiter vor. „Was ist das?" Ich fühle etwas Hartes, nein, es ist nicht sein Ständer.
Ich ziehe daran und halte plötzlich eine Waffe in meinen Händen. Ich richte sie auf Milan. „Okay, jetzt bist du offiziell komplett verrückt."
„Was, Milan? Wieso wirst du plötzlich so nervös?" Ich setze mich auf meine Knie und nähere mich ihm. Milan hält an einer Seitenstraße an und sieht mich wütend an. Ich wandere mit der Waffe an seinem Hals entlang und lasse meine Hand über seine Brust wandern, hinunter zu seiner Hose. „Soll ich abdrücken? Magst du den Nervenkitzel?"
„Fuck, Lucy, was tust du da?" Ich öffne seine Hose und spüre seine Männlichkeit. Ich sehe Milan kurz an und betrachte seine vor Lust verdunkelten Augen. Ich werfe die Waffe auf die Rückbank, ziehe seine Boxershorts herunter und nehme ihn tief in meinen Mund.
Wow. Nicht von schlechten Eltern.
Milan brummt und atmet hastig. Ich bewege meinen Kopf leicht, benutze meine Hand dazu und genieße seine Reaktionen. „Du weißt nicht, was du tust, Baby. Du wirst mich morgen hassen." Ich krallere meine Hand als Zeichen, dass er einfach den Mund halten soll, direkt in sein Bein. Er zuckt kurz, löst sich aber nicht von mir; ganz im Gegenteil.
„Das tue ich jetzt schon." Er vergräbt seine Hand in meinen Haaren und leitet mich, während ich über seine Eichel lecke, ihn reibe und spüre, wie er in meinem Mund immer härter wird. Milan tastet sich mit seiner anderen Hand von meinem Po in meine heiße Mitte.
Überrascht stöhne ich auf und gönne mir eine kurze Atempause, doch Milan senkt meinen Kopf erneut. „Nicht aufhören." Er spielt mit meinen Nervenknoten, stößt weiter in mich hinein und atmet mindestens genauso hastig wie ich. Wir beschleunigen unseren Rhythmus; ich spüre, wie sich etwas in mir aufstaut. Ich bekomme kaum Luft, unterdrücke den Würgereiz und stöhne in seinen Orgasmus hinein, während er sich komplett ergießt.
Kurz darauf dauert es nicht lange, bis er mich zum Höhepunkt bringt. Noch immer gebeugt über ihn, schließe ich kurz meine Augen, spüre, wie mein Pegel abnimmt, und versuche, meine wackeligen Beine wieder aufzurichten. „Ich werde es nicht länger dulden, wie du dich meinem Onkel unterwirfst", seufzt er und macht seine Hose wieder zu.
„Wenn der Hund dir irgendetwas sagt, kommst du sofort zu mir, verstanden? Ich will dich nie wieder so sehen." Ich schweige und nicke.
Ich habe ihm gerade einen geblasen. Ich kann es nicht fassen. „Sprachlos, Kleine?" Ich schüttle den Kopf und fasse unauffällig auf meine tauben Lippen. Ich würde ihn gerne küssen; ich liebe seine Lippen. Dennoch weiß ich, dass er mich jetzt nicht küssen wird.
Er startet den Motor und fährt weiter.
-Wie findet ihr Milan? 18
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