Mafia/Romantik/Drama & nh bisschen Psycho
(Abgeschlossen)
14 Jahre habe ich dich groß gezogen.
Es wäre eine Verschwendung gewesen aus dir nicht den Mann zu machen, der einst dein Vater gewesen ist.
Sie sind beide tot, deine Mutter und dein Vater do...
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„Provoziere mich nicht, Lucy." Mit einem schelmischen Lächeln streiche ich ihm durch die Haare und gehe unter sein T-Shirt, das er trägt, um jedes seiner Muskeln zu ertasten. Mein Becken drücke ich leicht gegen sein Glied, er wird hart, und das gefällt mir.
Milan starrt mich feindselig an und wirft mich zurück auf die Matratze.
„Wann bist du so mutig geworden?" Er verzieht nicht sein Gesicht, sodass ich nicht einmal an seiner Tonlage erkenne, was er gerade denkt oder wie er auf mein Verhalten reagiert.
Doch ich weiß nicht, ihn wütend zu machen oder ihn zu necken, macht mir Spaß. Meine Hände erkunden noch immer seinen perfekten Körper; seine Muskeln sind hart, doch seine Haut fühlt sich weich an.
Hat er gerade Gänsehaut bekommen?
„Versuch dein Glück, Milan. Spiel mit mir, solange ich mich traue." Ich beiße mir auf die Lippe, provoziere Milan und rekle mich.
Milan zischt etwas Unverständliches und küsst mich stürmisch. Ich muss ehrlich gesagt gestehen, dass mir diese Art von Kuss viel besser gefällt als das langsame und sanfte.
Als ich in den Kuss hinein seufze und mich gerade wieder seinen Lippen widmen will, packt Milan mich am Hals und sieht mich bedrohlich an.
Aber er würgt mich nicht; er sieht mich emotionslos an und nähert sich meinem Ohr. „Lucy... du kleines naives Mädchen..."
Er küsst meinen Hals, ich bekomme am ganzen Körper Gänsehaut, mein Bauch zieht sich ungewohnt zusammen. „Du solltest wissen, dass hier nach meinen Regeln gespielt wird." Seine Augen verdunkeln sich bedrohlich, er verfestigt seinen Griff ein wenig und lässt seine andere Hand an meinem Schenkel wandern. Ich schnappe nach Luft und versuche, mir seine Wirkung nicht anmerken zu lassen.
„Wirst du mir wehtun?" presse ich heraus. Seine Berührung geht mir unter die Haut. Sein Würgegriff fühlt sich so an, als würde man heißes Eisen gegen mich pressen. Seine Mundwinkel heben sich, und er gibt einen amüsierten Laut von sich.
„Ja, das werde ich, aber es wird dir gefallen." Er erwartet wahrscheinlich von mir, dass ich jetzt Angst bekomme und die ganze Sache abbreche, aber ich weigere mich.
„Mir wurde schon oft genug wehgetan, Milan. Du wirst mich nicht abschrecken." Er fährt mit seinen Fingern über meine Scheide, schiebt mein Höschen beiseite und versinkt tief in mir.
„Fuck, ist das geil", brummt Milan, während ich zunächst realisieren muss, was er gerade mit mir macht. Er stößt ein weiteres Mal, doch diesmal heftiger, sodass ich ein Stöhnen nicht länger zurückhalten kann.
Er nutzt seinen Daumen und spielt an meinem Kitzler gleichzeitig. Willig gebe ich mich hin, öffne meine Beine weiter und genieße das, was er mit mir macht. „Es ist nicht richtig, Milan."
Er küsst mich und schiebt mein Top weiter hoch; meine Nippel sind steif. Verlegen versuche ich, das zu verstecken, doch als er meine Brust liebkost und ich mich automatisch nach hinten wölbe, kann ich gar nicht anders, als einzugestehen, dass ich es wirklich will.
„Keine Regeln, keine Verbote. Du willst es nicht?"
Milan geht weiter nach oben, setzt sich zwischen meine Schenkel und beugt sich zu mir hinunter. Er stößt ein weiteres Mal mit einem Finger in mich, sodass mir kurz schwarz vor Augen wird.
„Du zitterst, du kannst es nicht leugnen." Er beugt sich weiter hinunter, ich spüre seinen heißen Atem.
„Oh Gott." Ich kralle mich an seinen Haaren. „Sag es, Lucy."
Er benutzt seine Zunge und leckt mich; noch nie hatte ich so etwas mit einem Mann. Etwas staut sich in mir auf, nimmt aber ab, als Frustration aufkommt.
Er darf jetzt nicht aufhören.
„Ja, Milan, ich will dich. Ich will, dass du weitermachst." Er nutzt erneut seine Hand; die Art, wie er das tut, macht mich verrückt, erst grob, dann sanft.
Nasses Klatschen füllt den Raum; ich spüre, wie Milan immer härter wird, und das macht mich verdammt an. „Bitte, tu es."
Ich sehe ihn böse an. Milan weiß zu gut, wie er mit Frauen wie mir umgehen muss, um seinen Stolz zu pushen.
Mein Körper verkrampft sich, meine Beine zittern, ich bin kurz davor zu kommen. Ich lasse meine Hände sinken, doch Milan hält sie fest. „Ich bestimme, wann du kommst, Lucy."
Ich stöhne frustriert und verdrehe meine Augen. Es schmerzt zu sehr, wenn er jetzt aufhört.
„Fick dich, Milan... bitte mach jetzt." Er saugt und leckt weiter; meine Sicht wird schwächer, ich versteife mich erneut, um mich endlich fallen zu lassen.
Nach einer Weile komme ich einigermaßen klar. „Zufrieden, Kleine?" Ich erröte und drehe mich zur Seite, um mir eine Decke überzuziehen.
Es frustriert wirklich sehr. „Du musst runterkommen. Adas dummer Erzeuger ist hier und will mit dir quatschen." Marco knallt die Tür auf und verlässt uns wieder mit einem Grinsen auf den Lippen.
Milan steht auf und verlässt das Zimmer, ziemlich angepisst. „Gönn dir, Lucy."
„Hau ab, Marco." Ich verdrehe meine Augen und ziehe mir beschämt die Decke über den Kopf.
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