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Ich lege mich ganz normal ins Bett und tue so, als würde ich schlafen.

Milan ist da. Er diskutiert laut mit Marta, die wohl alles versucht, um ihn davon abzuhalten, sich mir zu nähern. Doch die Schlafzimmertür bewegt sich, und ich versuche, mein Zucken zu unterdrücken.

Ich höre das Klirren seines Gürtels, er zieht sich aus und kommt näher. 
Die Decke hebt sich, Wärme umhüllt mich und lässt mich gut fühlen.

Wäre da nicht eine Sache.

„Hey, Süße, ich weiß, dass du wach bist." Ich spiele vor, als würde ich gerade aus einem tiefen Schlaf aufwachen und reibe mir über die Augen.

„Ich war bei keiner anderen Frau." Sein Atem riecht nach Alkohol.

Er hat getrunken. 
„Ich hab's versucht. Aber ich kann einfach nicht." Er klingt verzweifelt und betrachtet meine Hand.

„Das alles tut mir so leid, Lucy." Milan streichelt mir über die Wange. 
„Ich habe Angst vor dem, was du mit mir machst. Und ich habe Angst, dich zu verlieren." gesteht er und sieht mir tief in die Augen. 
So etwas habe ich noch nie von ihm gehört.

„Wie Xavier sagte, ich bin dein Untergang." Milan legt einen Arm um meine Hüfte und sagt nichts weiter dazu.

Er legt seine Hand auf meine Wange und küsst mich zuerst zärtlich und dann immer gieriger. Ich genieße, wie unser Kuss immer feuchter wird, bis wir schließlich beide außer Atem voneinander ablassen. 
„Sag mir, was du fühlst, Lucy."

Ich schaue ihm tief in die Augen, während Milans Hand von meinem Bauch bis zu meinen Schenkeln wandert. Er küsst meinen Hals und erkundet meinen Körper, um dann mit einer Hand meine Brust zu massieren.

Ich spreize meine Beine und spüre das Kribbeln, wie mein Unterleib immer feuchter wird, immer mehr pocht und sich alles gierig nach ihm sehnt. 
„Bitte, entferne dich nicht." gestehe ich und fahre über seine harten Bauchmuskeln.

Wow. Fühlt sich gut an.

Was zuerst zärtlich war, wird immer gieriger und wilder. Mein Herz schlägt bis zum Anschlag. Meine Wangen sind gerötet, mir ist ganz warm.

„Du bist verdammt nass."

„Ich kann nicht mehr." gestehe ich und reibe mein Becken an seiner Hand, die noch immer die Außenseite streichelt. 
Ich stöhne süchtig in den nächsten Kuss hinein, klammere mich an ihn fest und versuche, mich ein wenig unter Kontrolle zu halten.

Aber es geht nicht.

„Sag mir, was du willst, Lucy."

„Ich kann nicht." Er küsst mich erneut und spürt, wie mir eine Träne nach der anderen über die Wangen rollt. 
„Du musst."

„Ich werde es aber bereuen."

„Aber du bereust es noch nicht." stellt er fest und küsst mich stürmischer. Mit zwei Fingern gleitet er rhythmisch in meine Mitte.

Es reicht mir nicht. 
„Bitte..."

„Du musst es sagen, Lucy." 
Milan streichelt mir zärtlich die Tränen weg, positioniert sich zwischen meinen Beinen und flüstert mir leise ins Ohr. 
Allein seine Eichel zu spüren bringt meine pulsierende Stelle zum Zucken.

„Ganz ruhig. Pssht." Er hält mich fest, mein Herz klopft, ich kann nicht länger warten und bewege mein Becken leicht.

Dieser leichte Stoß bringt mich fast zum Höhepunkt, obwohl er nicht mal richtig in mir war. Kurz habe ich den Eindruck, wieder nüchtern zu wirken, blinzle ein paar Mal, um wieder klarzukommen, und atme kurz durch.

„Mach das noch einmal!" sagt er genervt und positioniert meine Hände über meinen Kopf.

„Fick mich end-..." Ich komme nicht dazu, den Satz zu beenden; ein Schmerz durchfährt meinen Körper, vermischt mit Lust und Ungeduld.

Er ist verdammt groß. 
Milan versucht es langsam, ich fühle mich vollkommen und genieße jeden einzelnen Stoß. 
„Shit, bist du eng."

Ich wimmere leicht, als Milan mit einem erneuten Stoß kommt. Es fühlt sich immer besser an, doch die Tatsache, dass ich meine Hände nicht bewegen kann, stört mich. 
„Soll ich dich heute bestrafen, Babygirl?" 
Selbst jetzt macht er Witze.

„Verdammte halt still!" knurrt er und dreht mich auf den Bauch.

Er streichelt mir die Haare nach hinten, hält sie zu einem Zopf und zieht bei jedem Stoß daran. 
Das macht er so lange, bis ich drohe, unter dieser unbequemen Position zu kommen.

Ich kann mich kaum abstützen, so zittrig bin ich. 
Es ist so verdammt warm geworden.

Ich drohe zu sinken, meine Nerven ziehen sich zusammen, die Atmung wird flacher... etwas staut sich in mir auf.

„Hey! Du kommst noch nicht!" Ein Klatscher auf den Po lässt mich so hart aufschrecken, dass gleichzeitig mein Höhepunkt kommt und ich hilflos unter Milan anfange, erleichtert zu stöhnen.

„Du hast mir dein Gesicht beim Kommen verwehrt, das nehme ich persönlich." Ich lege mich auf den Rücken; Milan hält seine Hand an meinem Hals, und ich muss leicht schmunzeln.

Wer hätte gedacht, dass Milan auf so etwas achtet? 
„Ich bin noch nicht fertig mit dir."

Ich hole hastig nach Luft, als Milan erneut seine Länge versenkt. Dafür, dass ich gerade erst meinen Orgasmus hatte, habe ich immer noch Lust auf ihn. 
Es ist, als könnte ich gar nicht genug von ihm bekommen.

Milan wird gröber, hält mich an den Handgelenken fest und hämmert hart in mich hinein. Er testet seine Grenzen aus; jedes Mal, wenn er das Gefühl hat, es übertreiben zu können, wird er direkt sanfter oder ändert die Position.

Unser Atem vermischt sich, als unsere Gesichter ganz nah beieinander sind. Wir schauen uns tief in die Augen, ich komme erneut zum Höhepunkt und will mein Gesicht wegdrehen.

Milan hält mein Kinn fest und kommt gleichzeitig mit mir. 
Unter mir zuckt es, ich verstecke mich in seiner Halsgrube und kratze ihn leicht.

„Fuck." 
Wir sind beide nassgeschwitzt, und es riecht hier nach etlichen Körperflüssigkeiten. 
Erst als wir uns beide beruhigt haben, bemerke ich die ganzen Abdrücke an mir.

Als ich mich traue, zu Milan zu sehen, schaut er mich überheblich an. Ein gefährliches Glitzern ist in seinen Augen zu erkennen.

„Was ist?" frage ich etwas verwirrt und noch immer außer Atem.

„Schau nicht so, du bläst mir jetzt einen."

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_Grüße an alle aus der Whatsappgruppe haha

48_Grüße an alle aus der Whatsappgruppe haha

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MilanWo Geschichten leben. Entdecke jetzt