· ─ ·𖥸· ─ ·
25
„Weil ich kein anderes Mädchen will außer dir, Lucy."
Seine Worte hallen in meinem Kopf nach wie ein gefährliches Versprechen. Ich schlucke hart.
„Wir wissen beide, dass es nicht funktioniert. Und eigentlich mag ich dich auch gar nicht", gestehe ich leise und warte angespannt auf seine Reaktion.
Milan lächelt dunkel, fast amüsiert. Seine Hand streicht besitzergreifend über meine nackte Taille.
„Und dennoch spüre ich genau, wie sehr du mich begehrst", murmelt er rau. „So gerne würdest du mich hassen, nicht wahr? Aber du kannst es nicht leugnen. Diese Mischung aus Hass und Verlangen... die finde ich verdammt heiß."
Er will mich nur, weil ich mich nicht sofort vor ihm auf die Knie werfe wie all die anderen. Der Gedanke macht mich wütend - und gleichzeitig nass.
„Du bist verlobt", presse ich hervor. „Was erwartest du eigentlich von mir?"
„Ich werde sie nicht heiraten."
Seine Stimme ist kalt und entschlossen.
„Die Verlobung reicht erstmal, um die Idioten ruhig zu halten."
„Du bist mein Entführer."
Milan schüttelt langsam den Kopf, seine Augen verdunkeln sich.
„Nein. Die anderen haben dich entführt. Ich ziehe nur meinen Nutzen aus der Sache."
Er beißt sich kurz auf die Unterlippe, dann drückt er mich mit seinem Gewicht zurück in die Matratze. Sein Körper ist schwer, heiß und unnachgiebig. Er vergräbt mein Gesicht in seiner Halsbeuge, küsst meinen wild pochenden Puls, saugt fest daran und wandert langsam, quälend tiefer.
Ich seufze erregt auf und kralle mich an seinen Schultern fest, während mein Körper sich unter ihm krümmt.
„Ich vertraue dir nicht, Lucy", flüstert er heiß gegen meine Haut. „Du bist gefangen. Du gehörst mir. Und ich werde dafür sorgen, dass du irgendwann freiwillig bei mir bleibst - bettelnd, nass und vollkommen mein."
Sein Atem streicht über meine erhitzte Haut und jagt mir Gänsehaut über den ganzen Körper. Jede Berührung seiner Lippen brennt wie Feuer und hinterlässt ein hungriges Kribbeln.
„Ach Milan... wenn du dich da nicht in etwas verrennst", keuche ich. „Du wirst es bereuen."
Er lacht leise, dunkel und gefährlich, während er weiter nach unten wandert. „Siehst du? Du bist mindestens genauso gestört wie ich."
Seine Zunge erreicht meinen Kitzler. Heiß, feucht und gnadenlos. Er leckt mich langsam, dann fester, kontrolliert jede meiner Reaktionen und genießt sichtlich, wie ich unter ihm zerfalle.
„Milan...", versuche ich zu sprechen, doch der Satz endet in einem erstickten Stöhnen, als er zwei Finger tief in mich schiebt und sie gekonnt krümmt.
„Schrei für mich, Lucy", befiehlt er rau zwischen zwei festen Zungenschlägen. „Zeig mir, was ich mit dir mache."
Ich ziehe fester an seinen Haaren, kreise mein Becken gegen seinen Mund und kann das laute, unbändige Stöhnen nicht länger zurückhalten. Mein Unterleib steht in Flammen, nass, heiß und unter Strom.
Milan klatscht plötzlich mit der flachen Hand leicht, aber präzise auf meinen geschwollenen Kitzler.
DU LIEST GERADE
Milan
RomanceLucy wird entführt - ohne Vorwarnung, ohne Erklärung, aus einem Leben, das ohnehin nie wirklich ihr eigenes war. Plötzlich befindet sie sich an einem Ort, an dem Regeln nicht mehr gelten und Menschen weniger wert sind als Geheimnisse. Gefangen in ei...
