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Als ich das nächste Mal meine Augen öffne, bin ich komplett orientierungslos. Ich befinde mich in einem Schlafzimmer. Doch wir Neulinge haben einen Schlafsaal? Wo bin ich also?
Ich hebe die Decke an und stelle fest, dass ich nicht mehr mein Kleid trage, sondern mich jemand in ein viel zu großes T-Shirt gesteckt hat. Unauffällig rieche ich daran und sofort umgibt mich ein bekannter Geruch, der sofort mein Herz schneller schlagen lässt.
Das Letzte, an das ich mich erinnern kann, ist, wie ich durch die Gänge getorkelt bin, als mich plötzlich jemand gewürgt hat. Automatisch fährt meine Hand zu meinem Hals und schmerzhaft zucke ich auf, als ich die Blessuren spüre.
Langsam stehe ich auf und tapse durch das dunkle Schlafzimmer. Ich sehe mich um, doch nichts lässt sich darauf schließen, wer mich zu sich genommen hat.
Ich öffne die Tür und trete in ein kleines Zimmer.
»Y/N, du bist wach«, schreie ich erschrocken auf, als ich Erics Stimme vernehme.
»Du...«, murmle ich und blicke in seine blauen Augen, die mich nicht mehr so kalt ansehen, wie sonst immer.