Chapter 13

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Erschrocken riss ich aus meinem Tiefen Traum, und merkte, dass ich an gekuschelt neben Nev lag.

Ich konnte mich gar nicht daran erinnern, dass ich mich zu ihm gelegt hatte.

Was träume ich nur für scheiße.

"Hey Jolly" Nathans ehrliche und warme braunen Augen guckten stolz auf mich ab, und in mir zog sich etwas fest zusammen, nur um sich dann wieder voller Glücksgefühle zu lösen "Naa Nelly". Nethan tippte mit seinem Finger auf meine Nase und schwang sich dann von der Couch runter und nahm gleich seine ganze Wärme mit sich. "Komm schon Joliek, wir fahren in 20 Minuten" Genervt schaute Jenny zu mir runter und fing dann an zu lachen "wenn du dich so Alec zeigen willst, bleibst du für immer Jungfrau" Geschockt riss ich meine Augen auf und hoffte inständig, dass das niemand gehört hatte. "Ich bringe dich um" ich schnappte mir ein Kissen und rannte auf Jenny los die sich schützend um die Ecke stellte und dort vor Alecs harte Brust rannte.

Alecs Blick war stur auf mich gerichtet und dann fiel mir der Groschen, er hatte es gehört. "Hey..." ich merkte wie meine Wangen anfingen zu brennen und Jenny sich heimlich weg schlich "ich muss mich umziehen". Ohne ein weiteres Wort tappelte ich in mein Zimmer und suchte mir beschämt meinen Bikini aus meinem unordentlichen Schrank. Als ich endlich den tief roten Bikini fand zog ich ihn mir schnell  über und guckte meinen Körper im Schrankspiegel an.

Angefangen mit meinen langen Haaren, die in letzter Zeit unter schlechter Pflege gelitten haben, meine leuchtenden blauen Augen, die zurzeit immer grauer werden, meine Brüste die verzweifelt nach Zuneigung schrien und mein Bauch der immer runder wurde. Ich weiß nicht ob es an meinem Selbstwahrnehmungsbild lag, aber ich hatte das Gefühl immer hässlicher zu werden, um so öfter ich Alec sah. Die Perfektion in einem Menschen.

Ich zog mir gerade ein lockeres schwarzes Top über den Körper als Alec in mein Zimmer trat. Sein Blick scannte meine langen Beine und blieb dann auf meiner roten Bikini Hose hängen. Seine grünen Augen verschwammen leicht und nahmen eine dunkele Farbe an, Begierde. Alec trat auf mich zu und blieb kurz vor mir stehen. "Du bist wunderschön, warum hat dich noch keiner anfassen dürfen?" Seine Stimme war rau und sein Blick  voller Feuer "ich habe Probleme mit meinem Körper zu leben". Noch nie habe ich jemanden gestanden, dass ich mich oft für mich selber schämte. "Ich finde dich atemberaubend, ich will dich anfassen Joliek" Alec trat noch näher und streichelte meine Wange "ich finde es wahnsinnig, dass ich der erste bin der das hier tut" verwirrt guckte ich ihn in seine Augen als seine rechte Hand langsam auf meinen Slip glitt.

Meine Haut fühlte sich auf einmal wahnsinnig heiß an und mein inneres schrie gerade dazu über ihn herzufallen. Noch nie durfte mich jemand dort berühren, doch er darf es. Alec streichelte über meine empfindliche Stelle und mir überkam ein Stöhnen "ich will dich" seine Hand fuhr unter meine Hose und fuhr durch meine Spalte, die das erste mal wirklich feucht war, bereit für seine Hand. "Gott Joliek" Alec kreise mit seinen Fingern und drang dann mit einem ein, was mir einen schmerzhaften Schrei entriss. Es tat unglaublich weh, nur einen seiner Finger in mir zu spüren. Alec küsste mein Nacken und dann stand sein Gesicht wieder vor meinen und ich sah wie seine Augen anfingen eine wunderschöne leuchtende Farbe anzunehmen.

Alecs Augen waren schimmernd grün und ich konnte anstatt der runden Pupille die Form eines Diamanten darin erkennen. ich habe noch nie in meinem Leben etwas schöneres gesehen, noch nie was schöneres Gespürt. Ich hatte das Gefühl, dass er mich mit nahm. Mit in eine Welt die ich nicht kannte, die kein normaler Mensch kennt.




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