Chapter 38

33K 1K 103
                                        

Alexanders Perspektive

121.122.123. Ich zählte meine schnellen Herzschläge seitdem Joliek auf die Ur guckte und ihr Gesicht zu einem undeutbaren Feld wurde. Joliek hatte heute eine Bluse in meiner Lieblingsfarbe Khaki an, und die Haare zum ersten mal geflochten, dazz sie sah selbst in einer Jeans wahnsinnig aus. Sie hob langsam ihren Kopf und guckte zu Russell, der mich fragend und beinahe belustigt anguckte, ihr war seine Gesellschaft sichtlich unangenehm. "Bittest du mich um eine Beziehung, Alec?" ich schluckte einmal und überlegte mir meine Antwort sorgfältig. "Nein, ich bitte dich darum mir zuzuhören, ich bitte nur um die eine Sache, uch möchte das du und ich uns an einem ruhigen Ort treffen und ich will dir dann etwas erzählen, etwas über die Sache mit den Diamanten Bevor du fragst, Russell weiß es. Weil er selber einer ist. Fast die ganze Etage hier oben sind welche, weil ich ihnen am meisten vertraue. Ich habe dir so viel dazu zu erzählen, damit du das alles begreifst und dann wenn du mich dann als die Person Daten willst, bitte ich dich danach um ein Date. Ein richtiges Date, kein 30 Tage Date" kein normaler Mensch würde in meinen Augen einfach über meine Offenbarung hinweg sehen und nichts da drüber wissen wollen, ich musste sicher sein, dass sie es überhaupt verstanden hatte "du sagtest mal, du hast keine dunklen Geheimnisse, aber du hast eins und das ist bei dir Zuhause, darf ich das kennen lernen?" "ich zeige dir alles an mir, aber erst nach diesem Abend" Joliek guckte mich durch dringlich an und Marcel schüttelte den Kopf, er hatte mir vorher schon gesagt, dass ich Joliek einfach in Ruhe lassen sollte.

"Okay, morgen Abend um 7 Uhr bei mir Zuhause, ich hole das versprochene Kochen nach und wenn ich möchte das du fährst, wirst du sofort ohne  ein jegliches Wort das Haus verlassen" ich atmete fest durch und merkte wie sich meine Lippen zu einem Grinsen bildeten, sie tat mir hier einen sehr großen Gefallen "mich kannst du nicht bereden, ich bin eine erwachsene Frau und lasse mich nicht auf einen Mann ein der nicht weiß was er will, mach dir also bis morgen klar, wer du bist." Joliek verließ mit lauten Schritten das Büro und ließ mich mit meinen beiden Verwandten alleine.

"Wow Leon, die hat Power, aber warum war sie sauer auf dich?" Russell krempelte seine Ärmel hoch und klopfte mir dann auf die Schulter "ich habe sie einfach im Auto sitzen lassen, nachdem ich nicht sagen wollte was bei mir Zuhause für ein Problem ist" Russell fing an zu lachen und grinste mich boshaft an "ja ein kackendes Problem".

Nach der Arbeit verließ ich gut gelaunt mein Auto und ging wie jeden Tag auf die Haustür meiner Eltern zu, wo meine Mutter wie immer auf mich wartete. "Shane und Sophia sind am spielen, wir müssen mit dir und Marcel reden" meine Mutter hatte heute ein schwarzes langes Kleid an und ihr Gesicht war kraus gezogen, was immer ein Zeichen dafür war,  dass Marcel und ich in Schwierigkeiten steckten. Nur das wir heute keine Teenager mehr waren, die sturz betrunken nach Hause kamen, und unsere Mutter dann ausgerastet war.

"Was ist passiert?" auf dem Weg ins  Wohnzimmer hatte ich mein Jackett  ausgezogen und legte es über die gemütliche weiße Couch, wo Marcel mit meinem Vater saß. "Setzten" mein Vater deutete  vor sich auf die andere Couch, wo ich dann neben meiner Mutter platz nahm und schon guckten Marcel und ich uns fragend an. Er hatte also auch keine Ahnung. "Wir wollen mit euch mal wieder reden, da ihr beide eine Freundin habt und wir uns Sorgen machen" Marcel fing an zu lachen und guckte meinen Vater fassungslos an "Vater, zieh mich nicht damit rein, nur weil Alec unser Geheimnis nicht bewahren kann. Jenny weiß von nichts und das bleibt so" Marcel stand genervt auf und ein paar Sekunden später hörte man die Haustür knallen.

Mein Vater beugte sich angespannt zu mir rüber und guckte mich streng an "Alexander, du weißt das wir unsere Identität geheim halten sollen, dein Sohn muss sogar mit Kontaktlinsen in den Kindergarten, weil keiner seine Lila Augen sehen darf. Wir bemühen uns stätig darum und du erzählst einer da hergelaufenen Frau unser Geheimnisse und sie weiß noch nicht mal etwas von dem kleinen Mann" meine Mutter reusperte sich und fügte dann noch schnell ihre Meinung hinzu "du bist immer viel zu schnell was Beziehungen angeht, du bist viel zu Naiv mein Sohn, guck doch mal was das mit Myra und Lena war" ich schüttelte den Kopf und fand dieses immer wiederholende Thema nur noch langweilig "ich nehme jetzt Shane mit nach Hause, danke für das Gespräch, aber ich habe alles unter Kontrolle ".

Als ich von meinen nervigen Eltern weg kam, schnallte ich Shane auf den Kindersitz, der auf dem Rücksitz platz hatte, an und gab ihn dann einen Kuss auf die Stirn. "Papa?" seine süße Kinderstimme erfühlte jedes mal mein Herz, doch diesmal sah er traurig aus und immer wenn er etwas auf dem Herze  hatte waren seine Augen doppelt so groß wie davor "ja?" "warum bin ich immer bei Oma und Opa? hast du mich nicht mehr lieb?". Mein 3 1/2 Jähriger Sohn guckte mit seinen großen Lila Augen zu mir hoch und das erste mal seit 3 Jahren spürte ich wieder wie mein Herz sich schmerzhaft zusammen zog.

"Shane, natürlich habe ich dich lieb, wie kommst du denn darauf?" Ich kniete mich vor die offene Autotür und nahm seine kleine warme Hand in meine. Seitdem Shane auf der Welt war hatte ich so gut wie keine Freizeit mehr und die einzige Beziehung die ich in der Zeit hatte war mit Lena und als ich ihr Shane vorgestellt hatte war sie erst geschockt, doch dann fand sie sich damit ab. Ich dachte Lena wäre für Shane ein guter Umgang, doch er wurde immer trauriger und ruhiger, als ich merkte das Lena oft Abends aus seinem Zimmer kam, bin ich eines Tages zu ihm gegangen und hab gefragt, wie er meine neue Freundin finden würde. Er saß da mit Tränen in den Augen auf dem großen Sofa in unserem Haus und schlug mehrmals gegen meine Arm, ich hatte ihn noch nie so aufgelöst erlebt, doch heute bin ich dankbar, dass mein Sohn seine Gefühle freien lauf gelassen hat. Nachdem ich ihn in meinem Arm beruhigen konnte hatte er mir gebeichtet, dass Lena ihn Angst machte, da sie ihn immer zu stark anfasste und ihn immer in sein Zimmer gesperrt hatte, wenn er Hunger hatte.

Shane war mein größtes Heiligtum und niemals würde ich wieder zulassen, das jemand meinen kleinen Sohn weh tat, deswegen hatte ich nie wieder Dates mit Frauen gehabt. Und die großen Augen von Shane versetzten mich so in diese Zeit zurück, dass ich Angst vor seiner Antwort hatte. "Mama sagt Papa ist böse" ich guckte geschockt auf Shanes Augen, die sich langsam mit Tränen füllten und mein Herz zerfetzten  "wann hast du denn die Mama gesehen?" vorsichtig strich ich Shane über die Haare und nahm ihn fest in meine Arme "heute" "ich rede mit Mama, so was darf sie nicht sagen, ich liebe dich".

Tut mir leid, dass es soooo kurz und langweilig ist, aber ich bin heute total Ideenlos :D Morgen wird es wieder gescheit! :D

Aber ich habe eine Frage!:D
Möchtet IHR das ich den Mädels Abend von Jenny, Melissa und Joliek ausschreibe oder in den nächsten Kapitel einfach kurz zusammen fassen soll :D?

Touch  me - NowWo Geschichten leben. Entdecke jetzt