Ohne Titel Teil34

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Kapitel 33Christian POV
Donnerstag, 09. Juni. 2011
7 Uhr mein Wecker klingelt! Ich habe es nicht mehr geschafft ein Auge zu zumachen. Der Versuch zu schlafen scheiterte kläglich, denn ich habe mich von einer Seite auf die andere Seite gewälzt. Ich konnte einfach nicht abschalten, denn zu sehr geht mir das geschehene im Kopf umher und immer wieder die Fragen,

<< Wieso? Weshalb? Warum? hat Ana so gehandelt? >>

Für 8 Uhr haben wir die Starterlaubnis. Ich stehe auf und bestelle mir ein Frühstück, während ich warte gehe ich duschen und ziehe mich an.
Als es an meiner Tür klopft rufe ich „Herein!" und Taylor betritt die Suite. Er holt mein Gepäck ab. Gerade als er wieder gehen will kommt mein Frühstück.
„Taylor! Sie können den Wagen in 20 Minuten bereitstellen", er nickt und geht hinaus.
Nachdem ich mit meinem Frühstück fertig bin verlasse ich die Suite und fahre mit dem Aufzug nach unten in die Lobby. An der Rezeption gebe ich die Schlüsselkarte ab. Als alle Formalitäten geklärt sind verlasse ich das Hotel und gehe auf meinen Wagen zu, wo Taylor schon wartet und mir die Tür aufhält. Bevor wir losfahren schnallen wir uns an und Taylor fährt Richtung Flughafen los. Der Jet wartet bereits auf uns. Während der Fahrt schicke ich Andrea eine Mail und frage nach, ob sie die Bücher an Ana hat liefern lassen. An Ros schreibe ich, das ich das Angebot für Savannah abgelehnt habe. Detroit hat eindeutig seine Vorteile, auch wenn ich Detroit hasse wie die Pest. Es gibt einfach zu viele hässliche Erinnerungen die ich damit in Verbindung bringe, doch wie heißt es immer so schön

<< Geschäft ist Geschäft >>

Am Flughafen angekommen ist von meinem Jet weit und breit nichts zu sehen. Stattdessen steuert Taylor direkt auf einen Hangar zu. Das verwundert mich?
„Taylor, wo ist der Jet und warum fahren wir zu dem Hangar. Was ist hier los?"
„Ich weiß es nicht Sir! Stephan hat mir nur mitgeteilt, dass Sie den Jet gerade eben in den Hangar schieben mussten. Genaueres wollte er uns gleich mitteilen."
Vor dem Hangar angekommen steigen wir aus und Stephan mein Pilot kommt schon auf uns zu.
„Guten Morgen Mr. Grey. Es gab an Bord ein kleines Missgeschick. Als Natalia die Kaffeemaschine bediente sind ein paar Leitungen durchgebrannt was ein kleines Feuer verursachte", ich sehe ihn überrascht und ungläubig an.
„Wie konnte das passieren? Ist jemand Verletzt?"
„Nein alle sind Wohl auf".
„Wie lange dauert es bis die Reparaturen abgeschlossen sein werden?"
„In spätestens drei Stunden sind wir soweit".
Verdammter Mist! Was kommt denn noch alles? Ich fluche und könnte um mich schlagen, so wütend bin ich gerade. Doch bringt es mir überhaupt nichts.
Da wir es 8 Uhr in der früh haben kann ich nicht mal auf einen anderen Jet zurückgreifen den ich Chartern könnte. Also heißt es wohl warten bis diese ganze Sache bereinigt ist, damit wir endlich von hier weg kommen.
„Taylor bringen sie mich zurück zum Hotel. Und Stephan sie melden sich, wenn sie fertig sind und wir Abfliegen können".
Er bejaht. Ich steige wieder in meinen Wagen und Taylor fährt zurück ins Hotel, wo ich nach der Ankunft die gleiche Suite buche, auch wenn es nur für wenige Stunden sein wird, aber zumindest hoffe ich, das dann alles klappt.
Da die Zeit für eine Sporteinheit zu knapp ist und meine Arbeit sich auf diese Weise auch nicht erledigt fahre ich meinen Laptop hoch und kontrolliere meinen Mailaccount. Aber noch immer keine Mail von Ana.
Ich nehme den Stapel Papiere aus meiner Aktentasche und versuche mich auf die Verträge zu konzentrieren, die mir Ros und Andrea gestern zu gesandt haben.
Gegen 11 Uhr betritt Taylor wieder die Suite und teilt mir mit, dass wir Starten können, jedoch eine voraussichtliche Starterlaubnis für 15 Uhr haben. Na super ich schaue ihn nur entgeistert an.
„Was soll dieser verfickte Mist", brülle ich Taylor an, so schaffe ich es niemals pünktlich in Seattle zu landen um Ana in Portland zu treffen.
„Sagen sie Sawyer, das er Ana heute Abend von zuhause abholen und sie nach Portland fahren soll und er soll den ganzen Tag ein Auge auf sie haben. Ich will spätestens alle drei Stunden einen ausführlichen Lagebericht von ihm haben", sage ich zu Taylor. Er macht auf dem Absatz kehrt und ist verschwunden.

<< 15 Uhr das ich nicht lache später hätte es nicht mehr sein können? >> denke ich sarkastisch als mich ein Ping meines Laptops wieder ins Hier und Jetzt holt.

Mir wird eine Mail von Andrea angezeigt in der sie mir mitteilt, dass die Bücher ordnungsgemäß an Ana geliefert wurden. Ich frage nach, ob sie Dr. Flynn zwecks Terminvereinbarung erreicht hat und wann dieser Termin stattfinden soll. Sie bestätigt mir, das der Termin Morgen früh 9 Uhr sei und fragt, ob sie noch etwas anderes tun könne? Als wenn Sie meine Gedanken lesen könnte? Ich gebe ihr daraufhin die Anweisung, dass sie mir für Morgen eine Trainingseinheit mit Bastille vereinbaren soll.
Keine 10 Minuten später kommt wieder eine Mail mit der Terminbestätigung für Morgen Nachmittag 16 Uhr. Des Weiteren schickt sie mir weitere Verträge die ich Ausdrucke und durchgehe. Bis wir endlich Aufbrechen können ist es noch etwas hin, diese Zeit verbringe ich damit mich auf meine Arbeit zu konzentrieren und nicht an Ms. Steele zu denken! Denn die ganze Angelegenheit kläre ich mit ihr, wenn ich wieder in Seattle bin, das werde ich ihr so nicht durch gehen lassen.
Um kurz vor 2 klopft es wieder „Herein" rufe ich und Taylor betritt die Suite um mich abzuholen damit wir endlich zum Flughafen fahren können. Am Flughafen angekommen begrüße ich die Crew. Stephan versichert mir, dass wieder alles in Ordnung sei und der Jet einwandfrei funktionieren würde. Auf sein Wort hin besteige ich meinen Jet, damit ich endlich wieder nach Hause fliegen kann und von hier weg komme. Wir haben endlich die Starterlaubnis – es ist inzwischen 17 Uhr - somit setzt der Jet zum Abflug an, mit einem letzten Blick auf Savannah verlasse ich Georgia, da wir Stunden unterwegs sein werden vertiefe ich mich wieder in meine Arbeit.

5 Stunden später landen wir endlich in Seattle hier ist es mittlerweile schon nach 22 Uhr, also muss das klärende Gespräch mit Ana bis Morgen warten. Taylor hält mir die Tür des Wagens auf ich steige ein. Im Escala angekommen gehe ich geradewegs ins Badezimmer um eine ausgiebige und beruhigende Dusche zu nehmen. Nachdem ich fertig bin verlasse ich das Badezimmer und lasse mich in mein Bett fallen, wo ich sofort in einen tiefen Schlaf falle. Schließlich muss ich die fehlenden Stunden des versäumten Schlafes nachholen.

Unbekannte POVEr ist wieder da!
Er sieht sehr müde und gestresst aus! Ob er einen Unterschied bemerkt hat? Ob er weiß, dass ich es war die ihn in Savannah besucht hat?
Es war sehr schön mit ihm. Nicht ganz so, wie in der Zeit als ich seine Sub war. Dieses Mal war es zärtlicher. Ob er so mit „IHR" fickt oder nennt er es anders? Es hat sich angefühlt, als wenn endlich eine seiner Wünsche oder Sehnsüchte in Erfüllung gegangen ist. Hatten Sie überhaupt schon
<< SEX >> miteinander? Er war sichtlich befriedigt, als er gekommen ist, als wenn er schon sehr lange nicht mehr gefickt hätte?
Mhm, ob er es jetzt bemerken würde, wenn ich.... Oh, allein schon bei dem Gedanken werde ich feucht in meiner Mitte. Ich würde mich zu gerne zu ihm legen und ihm eine Freude bereiten. Aber das Risiko ist zu groß! Er könnte wach werden und dann würde er mich entdecken und ich könnte dürfte ihn dann nie wieder sehen. Nein! Nein! Ich halte mich zurück, aber ein wenig zu ihm legen
- mit Abstand ohne Gefahr zu laufen, dass er mich bemerkt – das geht. Ist ja nicht, das erste Mal!
Ich darf nur nicht einschlafen, sonst könnte ich noch entdeckt werden. Er ist so wunderschön und ich würde ihm gerne über seine Haare streicheln. Der Versuchung kann ich einfach nicht widerstehen. Ich strecke meinen Arm aus und berühre Vorsichtig und Sanft seine Haare. Mhm, es fühlt sich gut an.
OH! Er dreht sich mir zu und murmelt „ANA" und rückt ein wenig näher und drückt sich mehr gegen meine Hand.
Hat er jetzt tatsächlich „Ana" zu mir gesagt!
Nein! Nein! Ich bin nicht „Ana"... Ich bin nicht „SIE"... Ich bin....

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Erste flüchtige Begegnung
Unbekannte POV
01. August 2010
Seit meiner ersten Begegnung mit Elena sind gut sechs Wochen vergangen. In dieser Zeit habe ich sehr viel über „BDSM" und „SUB" sowie „DOM/DOMME" recherchiert - die letzten beiden Begriffe sind mir dabei des öfteren über den weg gelaufen, wenn man es so ausdrücken kann.
Jetzt weiß ich was dieses BDSM zu bedeuten hat:
BD: Bondage-Discipline = Steht für Fesselung und Erziehung, DS: Domination-Submission = Steht für Beherrschung und Unterwerfung, SM: Sadismus-Masochismus = Steht für Lust und Schmerz.
Auch weiß ich jetzt, was eine SUB oder eine Sklavin ist. Sie ist eine Devote Frau! Genau genommen eine Frau die im Besitz eines Doms ist, dieser Dom wiederum ist die Bezeichnung für eine Dominate Person. Es gibt auch die Bezeichnung MaleDOM für den Männlichen Dominanten Part oder FemDOM für den weiblichen Dominanten Part.
Da meine Neugier nun geweckt ist habe ich weiter recherchiert und mir einige begriffe angesehen. Unter anderem der begriff „Englisch" die Englische Erziehung erfolgt vor allem mittels eines Rohrstocks. Oder EPE (Erotic Power Exchange) der Dom erhält die Kontrolle über die gesamte Sexualität des Subs oder der Sub.
Flag (- ellation) Schlagspiele bei der nicht gerade die Hand zum Einsatz kommt.
Atemreduktion: Der Dom reguliert die Luftzufuhr der Sub, somit ist sie dem Dom komplett ausgeliefert.
Es gibt noch so viele Begriffe und Dinge, doch merken kann ich die mir nicht alle, denn da bräuchte ich ja eine riesen Festplatte im Kopf, um alles abspeichern zu können.
Ich habe sehr viel und sehr intensiv darüber nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen es mir einmal anzuschauen und es eventuell auch selbst auszuprobieren. Dieser Gedanke wuchs stetig mehr, umso mehr ich mir Informationen im Internet zusammen suchte.
Deshalb habe ich es nicht weiter hinaus gezögert und Elena vor zwei Tagen eine Mail geschickt, mit der Bitte um ein Treffen. Als sie mir Antwortete und mir den Termin heute Abend um 19.30 Uhr schickte habe ich mich sehr gefreut. Ich werde Elena heute Abend im Mile High Club treffen, dieser liegt, soweit ich mittlerweile weiß im 76. Stock des Columbia Towers.
Das passt mir gut, denn ich habe ja heute auch noch einen Termin bei meinem Psychologen dem wehrten Dr. John Flynn. Schnell schaue ich noch mal in meinen Terminplaner wann dieser genau ist. Gut 16.30 Uhr passt super, denn heute brauche ich nur bis 16 Uhr arbeiten, also kann ich nach meinem Termin bei Dr. Flynn noch schnell nach Hause fahren, um mich etwas frisch zu machen.
Seit ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde arbeite ich in diesem Verlag von NYIP, der hier in Seattle ansässig ist. Es ist nur eine kleine Zweigstelle des großen Verlagshauses New York Independence Publishing, auch wenn ich hier nur eine von vielen bin, bin ich umso glücklicher überhaupt eine Stelle gefunden zuhaben nach diesem tragischem Unfall.

Kurz vor halb fünf betrete ich die Praxis von John Flynn, wo ich von Dolores der Empfangsdame empfangen werde. Sie bittet mich im Warteraum platz zu nehmen bis der Doktor mit seiner Sitzung fertig ist. Mit einem „Danke" gehe ich in den Wartebereich nehme mir eine Zeitung zur Hand und setze mich auf einen der vielen Stühle. Kaum das ich sitze wird die Tür von Flynn's Behandlungszimmer aufgerissen, wo ein wutschnaubender fluchender und laut schreiender Mann heraus stürmt.
„Christian so warte doch! Irgendwann müssen wir darüber Reden! Du kannst nicht ewig davor davon laufen!", ruft Flynn dem Mann hinterher.
„Ich sagte, dass ich das nicht kann und damit ist das Thema für mich beendet", brüllt der Mann
- der Christian heißt - Dr. Flynn an. Als ich diesen Mann genauer betrachte fällt mir auf, wie attraktiv er eigentlich ist.
Kupferfarbenes Haar ein wunderschönes Gesicht und OH! ... diese Augen ... Stahlgrau ... sein Blick streift mich und so ist es mir möglich einen kurzen Blick darauf zu erhaschen ... er wendet den Blick wieder von mir ab, beginnt wieder Flynn an zu funkeln und schenkt weder mir noch seiner Umgebung weitere Beachtung.
Seine Gegenwart vermittelt das Gefühl der Geborgenheit. Ich glaube, so was habe ich noch nie in der Nähe eines anderen Menschen gespürt. Er zieht mich Magisch an, obwohl ich genau weiß, dass er in einer ganz anderen Liga spielt.
Er würde mit Sicherheit einem Mädchen oder einer jungen Frau wie mir keinerlei Beachtung schenken.
Mit diesem zornig funkelnden und vor Wut verzerrtem Gesicht ... bei dem ich glaube er wünschte sich, das er seine Aggressionen an irgendwem oder irgendetwas auslassen kann ... verlässt er mit schnellen schritten die Praxis, was den Doktor dazu veranlasst ihn bedenklich hinterher zu sehen bis er mich sieht.
„Äh ... Hallo ... Einen Moment noch bitte ...", er dreht sich um und geht zurück in sein Büro. Mein zustimmendes Nicken und mein „Selbstverständlich", was ich noch dazu antworte bekommt er schon nicht mehr mit.
Wenig später ruft mich Flynn und bittet mich in sein Büro.
„Ich muss mich für die Szene gerade eben Entschuldigen! Normalerweise läuft das hier nicht so ab!", sagt Flynn.
„Ja, das weiß ich. Bisher habe ich auch noch nie so ein Verhalten mitbekommen", gebe ich ihm zur Antwort.
„Möchten sie heute über etwas bestimmtes reden oder sollen wir mit dem Gespräch aus der letzten Sitzung weiter machen?", werde ich gefragt.
„Ich würde gern das Gespräch der letzten Sitzung fortführen", sage ich. Wir hatten darüber gesprochen, ob mir noch etwas aus meiner Vergangenheit eingefallen wäre? Ich antwortete ihm, dass sich seit dem letzten Mal nichts verändert hätte. Er hatte mir den Vorschlag gemacht nach Portland zu fahren und mir dort verschiedene Orte anzuschauen, um dort eventuell Erinnerungen auszulösen. Seiner Bitte folgte ich, doch hat es nicht's gebracht. Ich tappe noch genauso im Dunkeln, wie davor auch schon.
Ich hatte ihm auch von meiner Begegnung mit Elena erzählt. Die Sache mit dem BDSM und was dazu gehört habe ich bewusst weg gelassen, weil es meiner Meinung nach viel zu persönlich ist. Er hat mich daraufhin gebeten nicht's zu überstürzen, was neue Bekanntschaften und Freundschaften schließen betraf. Zwar machte mich seine Äußerung stutzig, da ich mich aber nicht traute es zu hinterfragen, beließ ich es dabei.
„Haben sie denn schon andere Leute kennen gelernt?", fragt er mich.
„Ja! Zwei meiner Arbeitskolleginnen. Mit ihnen war ich am vergangenen Wochenende aus".
Das stimmt! Ich war mit den beiden Frauen ausgegangen und es hat mir großen Spaß gemacht. Es war Lustig und Amüsant. Die beiden Mädels haben Männer kennen gelernt, haben sie so richtig heiß gemacht und als die Männer dachten sie wären am Ziel, haben die Mädels sie eiskalt abblitzen lassen. Wir haben uns darüber schlapp gelacht, wohingegen die Kerle laut Fluchten. Nach diesem amüsanten Abend sind wir anschließend nach Hause gegangen.
Als ich Flynn davon erzähle entlockt es auch ihm ein kleines Lächeln.
„Wie sieht es denn bei ihnen aus? Sind sie auch interessiert an einer Männer Bekanntschaft?", fragt er. Woraufhin ich sofort Stahlgraue Augen im Geiste vor mir sehe, was mich zum lächeln bringt.
„Warum lächeln sie denn jetzt so?", hakt der wehrte Doktor nach.
Selbstverständlich konnte ich ihm nicht sagen, dass ich nicht abgeneigt wäre, wenn derjenige so Stahlgraue Augen hätte und so gebaut wäre, wie dieser Christian. Auch die kupferfarbenen Haare gefielen mir ... aber das bleibt mein kleines Geheimnis.
Ich schüttle nur den Kopf, was soviel heißt, das ich mich dazu nicht äußern werde.
„Okay! Ich habe es verstanden. Ich bitte sie noch einmal nach Portland zu reisen und es weiter zu versuchen, vielleicht kommt doch noch eine Erinnerung zu tage", bittet er mich noch am ende der heutigen Sitzung.
„Okay! Ich werde noch einmal nach Portland fahren", sage ich und überlege wann ich das denn tun könnte.
„Dann würde ich sagen sehen wir uns zur nächsten Sitzung wieder. Bitte machen sie einen neuen Termin bei Dolores aus."
„Auf Wiedersehen Dr. Flynn", verabschiede ich mich von ihm. Trete aus dem Büro und gehe zu Dolores an den Empfang, um mir einen neuen Termin geben zulassen. Als ich diesen habe verabschiede ich mich auch von ihr und verlasse die Praxis.
Ich mache mich auf den Weg nach Hause, um mich noch einmal frisch zumachen, denn in einer Stunde habe ich einen Termin mit Elena.

Sie die Sub,Er der DomGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt