Ohne Titel Teil20

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Kapitel 19
Christian POV

Donnerstag. 02.Juni.2011

Wir verlassen das Restaurant und gehen zu meinem Wagen, wo Taylor schon auf uns wartet und die hintere Tür auf der Beifahrerseite aufhält, damit Ana einsteigen kann. Ich umrunde den Wagen und steige auf der Fahrerseite hinten ein. Er fährt uns zu Ana's Mom. Am Haus der Adams angekommen werden wir schon erwartet. Wir steigen aus und werden von Carla und Bob auf herzlichste begrüßt. Sie bitten uns einzutreten. Ana entschuldigt sich kurz um sich ein wenig frisch zu machen. Daher folge ich den Adams durch das in beige braun und gelb gehaltene stilvoll eingerichtete Wohnzimmer, um auf die Terrasse zu gelangen. Bob bietet mir ein Glas Weißwein an, das ich dankend annehme.
Er fragt mich, ob ich mir schon Gedanken zu seinem Angebot gemacht hätte, was ich jedoch verneine. Wir unterhalten uns noch über viele dinge. Dann verspüre ich dieses Kribbeln und dieses mir bekannte Knistern liegt in der Luft. Doch das ist nur, wenn Ana in meiner Nähe ist. Ich drehe mich um und da steht sie! Sie trägt ein gelbes luftiges Sommerkleid und sieht atemberaubend schön aus. Etwas verlegen und schüchtern steht sie da und dann << Oh Verdammt! >> beginnt sie auf ihren sinnlichen Lippen zu kauen, was sich sogleich in meiner Hose bemerkbar macht, denn es wird ziemlich eng da unten!
Ich gehe ganz Gentlemanlike auf sie zu, reiche ihr meine Hand und raune ihr verführerisch ins Ohr wie wunderschön sie doch ist. Mit ihrer Hand in meiner liegend bringe ich sie zum Tisch wo sie sich setzt und ich nehme neben ihr platz. Ihr Duft steigt mir sofort in die Nase, was wieder rege Gedanken auslöst. Ich stelle mir vor, was ich jetzt alles mit ihr tun könnte. Ich habe das dringende Bedürfnis sie hier und jetzt zu nehmen, hemmungslos in sie zu stoßen bis sie sich meinen Namen schreiend unter mir auflöst.

<< Grey was sind das für Gedanken? >> keift mein Unterbewusstsein, doch ist es noch nicht fertig mit seiner Wortschlacht.

<< Reiß dich zusammen >> ist dann doch das letzte und harmloseste was es bisher von sich gegeben hat.

Ich nehme mir etwas von dem Essen und stelle nur kurze Zeit später fest, das Ana nicht isst, sondern nur darin herum stochert, was mir so gar nicht in den Kram passt. Es missfällt mir, wenn sie meine Sub wäre könnte ich sie dafür zu Recht weisen und ich wüsste schon ganz genau wie!

Sie würde mit verbundenen Augen an dem Gitter hängen, da würde ich ihren hübschen Hintern << Der perfekt ist, das konnte ich heute Nachmittag sehen in dieser engen Jeans >> mit dem Paddel rosig schlagen, an ihre wunderschönen Brüste würde ich Brustwarzenklemmen befestigen, die mit einer Kette verbunden sind, sodass ich ab und an daran ziehen kann bis sie mich bittet kommen zu dürfen. Nachdem ich sie habe kommen lass, und sie im stehen gefickt habe, ihr und auch mir einen weiteren Orgasmus schenkte, würde ich sie vom Gitter befreien um ihre Hände an einem der Bettpfosten zu befestigen, um sie noch einmal hart und unnachgiebig von hinten zu Ficken bis sie lautstark kommt und auch ich Erlösung gefunden habe. Verdammter Mist! Ich muss von diesem Gedanken los kommen, denn meine Hose ist zum zerreißen gespannt so hart bin ich nur von dem Gedanken daran.

<< Halt dich ran Grey, genauso will ich sie im Spielzimmer sehen >> freut sich mein kleiner sadistischer Teufel und führt dabei einen Freudentanz auf.

Damit meine Hose wieder in den normal zustand versetzt wird, schüttle ich unbemerkt mit dem Kopf um diesen erregenden Gedanken ab zu schütteln,
Das essen ist beendet und Carla beginnt mit dem abräumen des Tisches. Ich frage sie, ob ich behilflich sein kann? Den ganzen Tag habe ich mir schon Gedanken darüber gemacht, wie ich sie am besten darauf ansprechen kann. Dies scheint mir gerade die beste Gelegenheit dazu.
Ich folge ihr mit dem Geschirr in die Küche, wo ich es in die Spüle stelle und wende mich Carla zu.
„Sag mal Carla, hat Ana eigentlich Geschwister?"
„Nein sie hat leider keine Geschwister, auch wenn sie sich immer welche gewünscht hat", gibt mir Carla zu verstehen, doch wirkt sie schon etwas leicht verwirrt.
„Wie kommst du denn auf solch eine Frage?"
„Weißt du Ana erinnert mich an jemanden, deshalb frage ich", sie schaut mich skeptisch an. Sie strafft ihre schultern und sagt das sie mir da nicht weiter helfen könnte und flüchtet aus der Küche. Da der Tisch nun abgeräumt ist, setzen wir uns wieder zu Ana und Bob und genehmigen uns noch einen Drink. Da ich Ana so nah wie möglich spüren möchte, ergreife ich ihre Hand. Ich fahre mit meinem Daumen über ihren Handrücken. Als Bob mich wenig später fragt wann ich gedenke morgen mit Ana los zufliegen, sage ich das wir um 10 Uhr starten. An Ana gewandt richte ich, das ich sie um 8.30 Uhr hier abholen werde, sie nickt zustimmend doch verdreht sie daraufhin genervt die Augen.
Was wieder meine Missgunst anregt und sich neue Fantasien darüber bilden wie ich ihr diese unschöne Angewohnheit austreiben könnte. Wie ich sie Züchtigen würde, damit sie gar nicht mehr auf die Idee kommt die Augen zu verdrehen.
Da die Zeit wie im Flug vergangen ist, wird es zeit sich zu verabschieden. Ich bedanke mich bei Bob und Carla die daraufhin äußern, dass sie sich freuen würden mich doch bald wieder zu sehen, auch ich signalisiere Ana mit einem Blick das ich mich auf ein baldiges wieder sehen freue.
Zu meiner Freude begleitet Ana mich zum Wagen, was mir natürlich nur recht ist, denn so habe ich die Gelegenheit ihre Hand noch länger zu halten. Am Wagen angekommen steht Taylor schon mit aufgehaltener Tür da, doch als er sieht das Ana bei mir ist zieht er sich diskret zurück.
Um sie noch einmal an meinem Körper spüren zu können, ziehe ich sie an mich ran und halte sie fest an mich gedrückt und beginne sie hart zu küssen. Ich stoße mit meiner Zunge hart gegen ihre Lippen um einlass zu fordern, den sie mir bereitwillig gewährt. Meine Zunge dringt in ihren Mund und beginnt ein Spiel mit ihrer Zunge. Irgendwann verliert sie das Gleichgewicht, doch halte ich sie noch immer fest in meinem Armen, sodass sie meine Erektion spüren kann. Mit einer Hand in ihrem Nacken und die andere auf ihrem Rücken genieße ich ihren warmen wunderbaren Körper an meinen. Doch leider müssen wir uns von einander lösen um wieder zu Atem kommen zu können.
„Ist alles in Ordnung Ana?", frage ich sie. Mit einem nicken antwortet sie, wahrscheinlich fehlt ihr gerade die Sprache. Ich gebe ihr noch einen letzten Kuss, streichle ihr über die Wange und steige in den Wagen. Als Taylor los fährt schaue ich noch mal aus dem Rückfenster und sehe das Ana noch immer da steht und mir nachschaut.
Als ich im Hotel angekommen bin, gehe ich erst einmal kalt Duschen, um mich ab zu reagieren.
Nach der Dusche beschließe ich erst einmal nach meinen Mails zu schauen und versuche noch etwas Arbeit zu erledigen, was gar nicht so einfach ist, denn ich kann mich einfach nicht konzentrieren.
In meinen Gedanken lasse ich den Tag noch einmal Revue passieren und muss zugeben es war ein wunderschöner Tag, den ich nicht mehr missen möchte.

<< Was ist los mit dir Grey? Du hast noch nie einen Tag mit einer deiner Sub's verbracht, geschweige denn mit einer potenziellen >>

Könnte Ana eine Sub sein oder ist sie das überhaupt?
Wird es mit ihr so sein wie mit Anne?
Bin ich überhaupt bereit mir eine neue Sub heran zuziehen?
Anne war gut, doch wird sie es auch sein?
Anne war willig, hatte eine hohe Schmerzgrenze, doch schon der bloße Gedanke daran, dasselbe mit Ana zu tun wie mit Anne, lässt meinen Schwanz hart werden. Ich kann es kaum noch erwarten endlich mit ihr zu spielen, verdammt ich bin einfach nur noch dauer geil. Ob ich am Wochenende die Gelegenheit bekommen werde mit ihr zu spielen?

<< Grey was verdammte Scheiße redest du denn da? >> gibt mein kleiner innerer Gott von sich.
<< Sie ist keine Sub, und wird es auch nie sein! Sie ist so anders als all die anderen. Bedenke doch mal, was du alles in den letzten zwei Tagen mit ihr erlebt hast! Hast du das auch mit den anderen erlebt? >> kommt es noch immer von meinem kleinem inneren Gott und ich muss mir eingestehen das er recht hat, verdammt recht!

Ana ist wirklich anders, etwas ganz besonderes.
Doch bin ich bereit mich darauf einzulassen?
Ist sie bereit sich auf mich einzulassen?
Könnte ich es ertragen, wenn sie weg läuft sobald ich ihr meinen Lebensstil offenbare?

<< Was machst du dir hier eigentlich für Gedanken? >> herrscht mich mein kleiner sadistischer Teufel an.

<< DU.BIST.EIN.DOM >>

<< Du. FICKST. UND. ZWAR. HART >>

<< Wenn sie damit nicht klar kommt, suchen wir uns jemanden anderes >>

<< Elena besorgt uns sicher ganz schnell eine neue und wir können zum geregelten Ablauf zurückkehren >>

<< Dann haben wir endlich wieder regelmäßig harte geile Fick Sessions >>

<< So wie es sich für einen DOM gehört! >>

<< Mach dir keinen Kopf über die kleine, sie wird nie so sein wie Anne! Die war einmalig >> feuert mein kleiner sadistischer Teufel unbeirrt von sich.

<< Lass dich nicht von IHM beirren >> gibt mein kleiner innerer Gott von sich und mein Unterbewusstsein stimmt ihm zu meinem erstaunen zu.
<< Miese kleine Verräter und Weicheier >> betitelt mein kleiner sadistischer Teufel die beiden.

<< Ruhe jetzt ihr Drei >> bringe ich sie hoffentlich zum schweigen und beschäftige mich wieder mit meiner Arbeit. Doch gelingt es mir noch immer nicht, daher beschließe ich Ana eine Mail zu schreiben.


Von: Christian Grey
Datum: 02.Juni.2011 22.30 Uhr
Betreff: Heute Abend
An: Anastasia Steele

Anastasia,

du hast mir heute einen sehr schönen Tag beschert. Dafür danke ich dir.
Ich kann es kaum erwarten dich morgen wieder zu sehen.
Hoffentlich vergeht die Zeit sehr schnell.
Ich wünsche dir eine gute Nacht.

Christian Grey
CEO Grey Enterprises Holdings Inc.

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Ich drücke auf senden und warte auf eine Antwort, doch kommt nichts zurück. Daher versuche ich mich wieder auf meine Arbeit zu fokussieren, bis es an meiner Tür klopft.
„Herein", rufe ich und Taylor tritt ein. Er berichtet mir, dass es in Seattle im Escala einen Vorfall gegeben hätte, woraufhin ich ihn Anweisungen gebe den Jet frühzeitiger Startklar zu machen. Ich muss Ana anrufen um es ihr mitzuteilen.
„Steele", meldet sie sich verschlafen nach dem vierten klingeln.
„Ana? Ich bin es Christian. Ich wollte dir mitteilen, dass ich morgen früher nach Seattle fliegen muss da es ein Problem gibt. Ich wollte dir anbieten trotzdem mit mir zurück zu fliegen oder ich zahle dir deinen Rückflug, wenn du später zurück fliegen möchtest und kümmere mich um alles weitere was den Flug angeht".
„Danke Christian, doch würde ich liebend gern mit dir zurück fliegen, auch wenn es noch zeitiger ist".
„Ich freue mich auf dich Ana und das du mit mir zurück reist. Taylor und ich werden dich Morgen früh abholen. Ich wünsche dir noch eine angenehme Nacht und bis morgen früh", ich lege auf und auch Taylor hat inzwischen die Suite verlassen.
Ich packe meine restlichen Unterlagen zusammen und versuche ein wenig zu schlafen. Mit dem letzten Gedanken an taubenblauen Augen, wunderschöne schmale Lippen die ich so gern einmal beißen möchte und meinen schon wieder steifen harten Schwanz schlafe ich ein.









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