Bonuskapitel

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Bonuskapitel
Taylor POV

Freitag, 10. Juni 2011

„Seit ein paar Tagen, wenn nicht sogar schon seit ein paar Wochen oder Monaten passieren hier im „Escala" und im „Grey House" seltsame Dinge. Meine Vermutung ist, dass wir ein Leck haben! Was fatal wäre, wenn das der Wahrheit entspräche", informiere ich Davy Welch und Thomas Barney.
Die beiden schauen mich geschockt, überrascht und fragend an. Als Welch sich wieder gefangen hat fragt er mich, ob ich schon einen konkreten Verdacht hätte?
Ich nicke mit dem Kopf muss allerdings auch ehrlich zugeben, dass ich noch keine handfesten Beweise habe. Mehr als ein paar Einzelheiten über das, was in letzter Zeit vorgefallen ist kann ich Ihnen nicht erzählen. Wir sitzen im Überwachungsraum des „Grey Houses" und ich reiche Ihnen Kopien über die Aufzeichnungen - die ich mir angefertigt habe - rüber.

„Da wäre z. B., dass Gail sich über benutzte Handtücher aus dem SubZimmer wunderte, obwohl dies zurzeit nicht bewohnt wird. Mr. Grey bedankte sich für die Sandwichs die sie für Ihn gemacht hatte, doch Gail wusste nicht, von was der Boss sprach und schüttelte verwundert den Kopf und verneinte diese gemacht zu haben.

An dem Sonntag an dem wir Ms. Steele nach Hause fuhren wartete vor dem Tor der Grey's ein Wagen. Na gut, das ist nicht so verwunderlich. Allerdings änderte ich meine Ansicht, denn mir war aufgefallen, dass der Wagen uns dann folgte. Wir fuhren zur Wohnung von Ms. Steele und als ich vor dem Haus parkte fiel mir wieder, dieses unbekannte Fahrzeug auf. Der Wagen blieb etwas abseits von uns entfernt stehen, was mir seltsam vorkam!
Allerdings stieg auch niemand aus!

An dem Dienstag an dem Mr. Grey mit Mrs. Lincoln zu Abend aß fiel mir eine Silhouette, ob Mann oder Frau konnte ich nicht erkennen, auf. Sie stand an der Fensterscheibe des Restaurants und sah hinein.

Nach der Rückkehr aus Savannah ist abends die Tür zum Arbeitszimmer offen, obwohl ich sicher bin, dass diese beim letzten Rundgang zu war. Ich ging hinein, um nach zusehen und fand auf dem Schreibtisch eine leere stelle. Ich war mir sicher, dass dort vorher noch etwas gelegen hatte.

Am Morgen des Galadinner's, rief mich Mr. Grey an und gab mir den Auftrag, das ich in der Nähe bleiben solle, aber wie ein unsichtbarer Schatten. Dies hätte ich auch so getan, denn mir fiel schon wieder dieser Wagen auf der uns folgte.
Wer ist das?
Fragte ich mich nicht zum ersten Mal.
Der Wagen parkte auf der anderen Straßenseite von Neiman Marcus, das Mr. Grey mit Ms. Steele betreten hatte.
Diesmal beobachtete ich jedoch, dass eine junge Frau aus dem Wagen stieg. Sie ist um die 24 - 25 Jahre alt; ca. 1,67 cm groß; 50 - 55 kg; brünettes Haar, dies war leider alles was ich erkennen konnte.
Die unbekannte Frau betrat ebenso den Laden hielt sich, aber bei Neiman Marcus im Hintergrund und beobachtete Ms. Steele oder Mr. Grey oder sogar beide?
Als der Besuch in der Boutique vorbei war fuhren der Boss und Ms. Steele in Richtung Esclava. Ich folgte weiterhin, wie ein Schatten und sah wieder, dass die Frau in diesem Wagen uns folgte. Hier war auch wieder dasselbe Spiel. Die unbekannte Frau parkte auf der anderen Straßenseite stieg auch hier wieder aus und schlich sich zum Seiteneingang des Salons hinein.
Ich beobachtete von meiner Position aus weiter und sah, dass die junge Frau wenige Augenblicke später den Salon wieder verließ und zum Wagen ging. Ich schaffte es gerade noch rechtzeitig, das Kennzeichen zu Fotografieren ehe sie weg fuhr.

Der Sonntag danach - Mr. Grey hatte eine weitere Nacht bei Ms. Steele verbracht - somit hielt ich auf der gegenüberliegenden Straßenseite wache. Da sah ich aus den Augenwinkeln gerade noch, wie Scheinwerfer ausgingen. Die Wagentür geöffnet wurde und eine Person
- es sah aus, wie eine Frau - ausstieg. Diese Person huschte zum Eingang - im Dunkeln konnte ich nicht erkennen, ob es die Frau von heute Vormittag war - als wenn sie nicht erkannt werden wollte oder sich versteckte.
Da es mir alles ein wenig merkwürdig vorkam schickte ich Euch eine E-Mail. Ich bat Euch
die Hausbewohner noch einmal zu überprüfen. Kaum das ich Euch diese Mail geschickt hatte sah ich, das die junge Frau wieder herauskam und schnellen Schrittes zu ihrem Wagen zurück ging.
Da der Wagen an mir vorbei fuhr konnte ich auch das Modell erkennen. Es handelte sich um einen schwarzen MiniCooper jüngeren Baujahres. Moment mal? Das sieht, wie der Wagen von gestern aus?

Sie die Sub,Er der DomGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt