Jack Hyde
Montag, 13. Juni. 2011
Na Ms. Steele wo bleiben wir denn?
Hat ihr Loverboy sie aufgehalten?
Na, ob er es ihr so richtig besorgt hat?
Bei dem Gedanken wird es eng, sehr eng in meiner Hose und zum Glück erklingt ein Ping an meinem PC. So ist meine Aufmerksamkeit darauf gerichtet.
Eine E-Mail von Elsie - Roach's Assistentin - Ah! meine Geschäftsreise nach New York ist genehmigt und die Reisekostenunterlagen hat Elsie mir auch direkt mitgeschickt, das ist gut.
Dann kann Ms. Steele, sobald sie hier auftaucht mir den Flug und das Hotelzimmer buchen.
Ein weiteres Ping ertönt es ist Miles Carter mein alter Kumpel aus Detroit der jetzt hier in Seattle als Privatdetektiv tätig ist.
Er hat die Informationen für mich nach denen ich Ihn am Samstag gefragt hatte. Normalerweise hätte es ein reines Männertreffen werden sollen, aber seine dumme alte Frau -Wie er noch immer auf die Heiß sein kann ist mir ein Rätsel - funkte uns dazwischen!
Am liebsten hätte ich sie angeschnauzt und aus dem Laden geprügelt oder aber - um ihr deutlich begreiflich zu machen, dass sie mir nicht dazwischen reden und über den Mund fahren dürfe - hätte ich sie vor seinen Augen durchficken sollen.
Nur um ihm zu zeigen, dass ich mir das nicht gefallen lasse und um ihm begreiflich zu machen, dass er sich das nicht weiter von ihr bieten lassen muss. Sich von ihr, wie einen unterwürfigen Jungen behandeln zu lassen.
Aber ich glaube er steht darauf, doch das ist allerdings nicht mein Problem. Solange sie mir die Informationen besorgen die ich haben will!
Sollte sie mir, allerdings doch noch einmal in die Quere kommen kann sie ihr blaues Wunder erleben. Sie wird dann weder sitzen noch stehen noch gehen können! Soviel ist man sicher.
Also gut, jetzt aber mal zu den Infos.
Na ja der Name war ja klar! Den hätten sie sich sparen können extra zu nennen.
Er wurde am 18. Juni in Detroit geboren. Seine Mutter hieß Ella Fitzgerald und der Vater unbekannt....
Mutter verstarb als er vier Jahre alt war ... Sie war eine Crackhure ... Okay, dass hätte ich jetzt nicht angenommen, doch wenn das so ist, dann soll es eben so sein...
Er wurde vier Tage, nachdem seine Mutter verstorben war gefunden, da eine Nachbarin den verwesenden Geruch entdeckt hatte ...
Er kam dann ins Krankenhaus zur Untersuchung ...
Einen Tag später kam er ...
Moment ... das ist doch ...
NEIN! NEIN! LASS. DAS. NICHT. WAHR. SEIN!
Ich hole das Bild aus meinen Kindertagen aus meiner Schublade ...
Und da sehe ich den Kleinen verdreckten Jungen - wir hatten an diesem Morgen mit unserer Pflegemutter den Garten umgegraben - dort neben ihr stehen...
Er mit seiner Schmusedecke in den Armen ...
Stimmt, diese hat er nie aus den Händen gegeben, sondern immer mit sich herumgeschleppt. Selbst wenn unsere Pflegemutter mit ihm am Klavier gesungen hat hatte er sie immer bei sich.
Es besteht kein Zweifel Christian Grey ist das „kleine Vögelchen!"
Sowie unsere Pflegemutter ihn immer genannt hat, weil er wie ein kleiner Vogel singen konnte und weil er so klein und abgemagert war.
Ein Klackern von Schuhen - die an meiner Tür vorbeigehen - holt mich in das hier und jetzt zurück.
Ah Ms. Steele ist gekommen! Also schreibe ich noch eine Mail an Miles
- bevor ich Ms. Steele's heutige Aufgaben erweitere - das er mir noch mehr Informationen über „das kleine Vögelchen" besorgen soll und ebenfalls über das blonde Gift von Samstagabend.
Denn ich hatte es mir anders überlegt und bin ihr bis zu ihr nach Hause gefolgt. Ich stehe auf und bleibe im Türrahmen meines Büros stehen.
„Ana kommen Sie bitte in meine Büro", gebe ich ihr die Anweisung.
„Ja Jack ... ich komme sofort."
Ja, das wäre was, wenn du sofort kommen würdest und ich wüsste auch ganz genau in welcher Stellung du kommen würdest, doch bevor du kommst oder besser gesagt ich dich kommen lasse - Vorausgesetzt du hast es verdient, dass ich dich kommen lasse -würdest du es mir erst mal richtig besorgen.
Ich würde dir meinen Schwanz so richtig tief bis in deinen Rachen hineinstoßen nur um darin abzuspritzen.
Und dann würde ich dich auf dem Schreibtisch vorn über gebeugt von hinten Ficken und dich mit harten festen Stößen kommen lassen oder auch nicht.
Allein bei den Gedanken würde ich nichts lieber tun als dies augenblicklich in die Tat umsetzen, aber dafür sind noch zu viele - wir haben ja gerade erst mal Arbeitsbeginn - hier im Büro, also muss das noch warten.
Um runter zu kommen und damit Ms. Steele nicht sieht woran ich gedacht habe setze ich mich wieder hinter meinem Schreibtisch. Erleichterung kann ich mir gleich noch verschaffen, nachdem sie wieder draußen ist. Es klopft und Ana tritt ein.
„Jack? Was kann ich für Sie tun?"
OH! Du kleines unschuldiges geiles Luder eine ganze Menge könntest du für mich tun, wenn du nur wüsstest!
„Ana buchen Sie mir einen Flug und ein Zimmer für Mittwoch bis Samstag ... in New York ... ich werde dort an einem Symposium teilnehmen ... den Rückflug buchen Sie dann für Samstagnachmittag ... sie finden alles in einem Ordner den eine ihrer Vorgängerinnen angelegt hat", und die ich dort flachgelegt habe und ihr gedroht habe, das wenn sie zu irgendjemanden ein Wort sagt sie ihren Job verlieren wird.
Aber wenn sie weiterhin so bereitwillig ist würde sie ihn behalten können, denn eine Hand wäscht bekanntlich die andere.
Nur bedauerlich, dass keine von denen es lange ausgehalten hat, doch wiederum wer steht nicht auf Abwechslung?
„Ja in Ordnung Jack! Sonst noch was?"
„Nein, dass wäre im Moment alles!", verabschiede ich sie.
Sobald sie die Tür hinter sich geschlossen hat muss ich mir Erleichterung verschaffen. So heiß und geil hat sie mich schon mit ihrer bloßen Anwesenheit gemacht.
Mit einem unterdrückten aufstöhnen und darauf bedacht keine sichtbaren spuren auf meiner Kleidung, auf dem Boden, sowie Schreibtisch und Stuhl zu hinterlassen spritze ich ab.
Das war eine meiner besten, ach was rede ich da eine meiner geilsten Fantasien die ich bisher hatte und schon regt er sich wieder. Er ist einfach unersättlich!
Ich verstaue ihn und gehe auf die Herrentoilette um mich sauberzumachen und um ihn abzukühlen.
Als ich auf dem Rückweg an Ana's Schreibtisch vorbeikomme sehe ich, dass sie eine Mail beantwortet und dabei am lächeln ist.
Mit wem mag sie wohl schreiben?
Mhm ...
Aber ich wäre ja nicht Jack Hyde, wenn ich das nicht herausfinden könnte. In meinem Büro setze ich mich an meinem Schreibtisch und öffne das Überwachungsprogramm.
Hier drin kann ich sehen, mit wem Ana Mail's austauscht und dazu kann ich auch noch deren Inhalt lesen. So noch ein kleiner Klick und et voilá da haben wir sie schon.
Aha, er hat ihr also SMS, E-Mails geschickt und versucht sie anzurufen.
Ah, demnach hat sie die vergangene Nacht nicht bei ihm geschlafen. Mhm, also hatte sie also auch keinen Sex ...
Das lässt schon wieder was an mir ansteigen!
OH! er macht sich sorgen um sie und sie versichert ihm, dass es sie freut, aber unnötig sei. Dann warnt er sie davor, dass die E-Mails überwacht werden. Woher weiß er das?
Im Grunde kann er das nur wissen, wenn Moment ...
Ich schaue in die hausinternen Nachrichten war da nicht vor ein paar Tagen die Rede davon, dass der Eigentümer von SIP sich zurückzieht?
Ja hier steht es ... aus Altersgründen zieht sich Harrison Smith der Eigentümer von SIP aus dem Verlagswesen zurück. Wäre es möglich, dass dieser miese kleine verdammte Dreckskerl den Verlag sich unter den Nagel gerissen hat und nun der Chef von meinem Chef ist?
Aufgebracht stehe ich auf reiße die Türe auf und stampfe wütend auf Ana zu.
„Ana ich gehe rauf zu Roach ... irgendetwas stimmt hier nicht ... ich stelle solange mein Telefon auf Sie um ...", erkläre ich ihr.
„Ist gut Jack."
Als ich oben ankomme sitzt Elsie an ihrem Schreibtisch und begrüßt mich. Ebenso kündigt sie mich bei Roach an.
Kurz darauf öffnet er mir die Tür und begrüßt mich ebenfalls und sogleich fragt er mich, was er für mich tun könnte?
Als ich ihn auf das Ausscheiden von Harrison Smith anspreche und auf meine Mutmaßung, dass Mr. Christian Grey evtl. der neue Eigentümer sei antwortet er mir ausweichend. Er gibt ehrlich zu, dass er zu diesem Zeitpunkt nichts Konkretes sagen könne. Da mit dem neuen Eigentümer eine vierwöchige Verschwiegenheit vereinbart worden ist.
Aha, dachte ich es mir doch.
Roach hat es nicht konkret abgelehnt und auch nicht direkt zugegeben. So ein verdammter Mistkerl!
Jetzt kommt er mir schon wieder in die Quere. Ich muss ihm endlich zeigen, wo es lang geht. Niemand kommt Jack Hyde in die Quere!
„Jack? Alles in Ordnung? Jack? Hören Sie mich? Jack versprechen Sie mir, dass Sie niemanden gegenüber vor diesen vier Wochen auch nur ein Wort über ihre Vermutung äußern! Bitte Jack. Sonst überlebt der Verlag nicht und wir werden alle arbeitslos. Bitte Jack versprechen sie es mir?", bittet er mich flehentlich.
„Natürlich Mr. Roach. Ich werde zu niemanden ein Wort sagen", ich verlasse sein Büro und gehe wieder hinunter in mein Büro.
In Gedanken überlege ich mir, wie ich ihm am besten schaden kann, dabei vergesse ich ganz mich um die Vorbereitungen für das Symposium zu kümmern.
Als es um viertel vor sechs an meiner Tür klopft und Ana sich verabschiedet - nachdem sie sich vergewissert hat, ob auch nichts mehr anliegt habe ich den perfekten Plan ausgeheckt - verabschiede ich sie.
Dann schreibe ich Miles noch eine E-Mail und frage nach dem Stand der Dinge.
Keine fünf Minuten später antwortet er.
Er hat die Informationen die ich brauche, jedoch bittet er mich vorsichtig zu sein. Er schreibt sie sei eine rachsüchtige verbitterte nachtragende Frau und sie kann es absolut nicht vertragen, wenn versagt wird. Ebenso teilt Miles mir noch mit, wann und wo ich sie antreffen kann.
Na Mrs. Lincoln dann wollen wir doch mal schauen, was sie so aushalten.
Mit einem zufriedenen grinsen im Gesicht und einem zuckenden Schwanz - der sich auf die nächsten Stunden freut, weil er sein reinstes Vergnügen haben wird - betrete ich die Villa deren Adresse mir Miles gegeben hat.
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Sie die Sub,Er der Dom
FanfictionIst das,was man zu sehne glaubt immer die Wahrheit?Kann auch ein Christian Grey noch überrascht werden?Doch wie passt Ana da mit hinein?Wo ist der Zusammenhang?Kann Christian Ana helfen ein lang gehütetes Geheimnis zu verarbeiten?
