Ohne Titel Teil22

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Kapitel 21Christian POV
Freitag, 03.Juni.2011

Während ich sie so beobachte fallen auch mir die Augen zu und ich lege mich neben sie.

<< Das ist das erste Mal, dass wir ein Bett mit einer Frau teilen >> schwärmt mein kleiner innerer Gott

<< Gewöhn dich nicht daran! Das ist eine Ausnahme! >> kommt es sofort von meinem kleinen sadistischen Teufel

Doch ich höre Ihren Streitereien nicht länger zu.

Als es an der Tür klopft bin ich sofort Hellwach und setze mich auf.
„Herein!", sage ich und Taylor betritt die Kabine. Er teilt uns mit, dass wir in 20 Minuten landen werden.
Ich nicke und Taylor verlässt die Kabine.
Mein Blick fällt auf Ana und am liebsten würde ich sie hier und jetzt sofort nehmen. Doch die Zeit reicht nicht mehr. Ich schüttle unmerklich den Kopf und sehe sie irritiert an.
Sie fragt mich, ob ich gut geschlafen hätte und ich bejahe und gebe noch ein „Erstaunlicherweise" von mir. Ich habe wirklich gut geschlafen und hatte keinen Alptraum und war auch ganz entspannt. Was ich jetzt auch noch bin?
Ich frage sie, wie sie geschlafen hat und sie antwortet mir „Sehr gut!" und lächelt. Ich freue mich darüber und das entgeht ihr nicht. Um dieser Situation schnell zu entkommen, ansonsten kann ich für nichts garantieren, erinnere ich sie daran, dass wir zu unseren Plätzen zurück müssen. Sie schwingt ihre Beine über die Bettkante und bemerkt, dass sie keine Schuhe anhat. Sie sieht mich fragend an und ich reiche ihr ihre Schuhe die sie dann anzieht. Beim hinausgehen nimmt sie ihre Jacke.

Die Landung um 17 Uhr auf dem Sea-Tec verläuft ohne weiteres. Als wir das Flugzeug verlassen stehen auch schon zwei Wagen bereit. Sie schaut mich verwirrt an und ich erkläre ihr, dass es mir Leid tut, aber mir fehlt die Zeit sie nach Hause zu begleiten. Ich bedanke mich für die sehr schönen Tage, die ich mit ihr verbringen durfte und das ich mich bei ihr melden werde. Ich nehme ihre Hand und begleite sie zum Wagen. Dann ziehe ich sie an mich und gebe ihr einen Kuss, der ihr und mir den Atem raubt. Zum Abschied lächle ich sie an und sage zu ihr
„Ciao, Ciao Baby!"
Damit steigt sie ein und fährt davon.

Auf der Fahrt ins Krankenhaus, in dem sich Leila und Gail befinden, steigt Wut in mir auf.
Warum hat sie mir das angetan? Warum hat sie Gail gegenüber so eine Szene gemacht? Warum hat sie sich die Pulsadern aufgeschnitten?
Hoffentlich bekomme ich bald eine antwort auf all diese Fragen!
Im Krankenhaus angekommen sagt man mir, dass man mir keine Auskunft über den Verbleib von Ms. Williams geben dürfe. Ich bekomme einen Wutanfall und drohe der Schwester am Empfang, dass sie sich einen neuen Job suchen kann, wenn sie mir nicht sofort sagt, wo ich Leila finden kann!
Dann legt sich auf einmal eine Hand auf meine Schulter und ich drehe mich um. Taylor steht vor mir und sagt mir, dass Gail schon auf dem Weg nach Hause ist und das Ms. Williams verschwunden sei.
„Wie verschwunden?", frage ich ihn.
„Sie haben sie nur einen kurzen Moment aus den Augen gelassen und dann war sie weg. Sie suchen seit zwanzig Minuten die Klinik nach ihr ab, aber sie können sie nicht finden", antwortet mir Taylor.
Daraufhin mache ich mich auf den Weg nach dem behandelnden Arzt und als ich mich als den Bruder von Leila ausgegeben habe gibt er zu, dass sie ihnen abhanden gekommen ist. Er stellte mir noch ein paar fragen, die ich eigentlich als ihr Bruder beantworten können müsste, doch Fehlanzeige. Ich fragte ihn, ob ihr Mann schon informiert sei? Er war erstaunt, denn davon wussten sie nichts. Ich erklärte daraufhin, dass ich ihm bescheid sagen würde und verließ das Krankenhaus.

Taylor fährt mich ins Escala und als ich im Penthouse ankomme steht Gail in der Küche und bereitet das Abendessen vor. Die Frau scheint die Ruhe weg zu haben. Ich erkundigte mich nach ihrem Befinden und sie bestätigt mir, dass es ihr gut gehen würde.
„Das essen ist in 10 Minuten fertig, Mr. Grey", sagt Gail und ich nicke zustimmend.
Ich gehe in mein Arbeitszimmer und fahre meinen PC hoch. Nehme meinen Blackberry und rufe Welch an.
„Mr. Grey", meldet er sich.
„ Welch, ich habe ein Problem. Sie müssen Leila Reed, geborene Williams, finden."

Unbekannt POVEr ist wieder da!
Seit drei Tagen warte ich darauf, dass er wieder zurückkommt. Aber warum ist er so aufgebracht? Irgendetwas muss vorgefallen sein? Mit der Kamera und dem Mikrofon, hier im SubZimmer, kann ich ihn in seinem Arbeitszimmer sehen und hören. Er ist ganz aufgebracht und telefoniert mit Welch, dem er die Anweisung gibt Leila zu finden. Ich muss kichern, wenn er wüsste?

Ich drehe mich zur Fensterfront und lasse meinen Blick über Seattle schweifen.
„Schmeckt es Ihnen nicht Sir?", fragt Gail mich.
Ich sitze an der Theke und stochere in meinem Essen rum.
„Doch Gail, sehr gut sogar. Nur bei den ganzen Ereignissen heute ist mir der Appetit irgendwie vergangen."
„Das ist verständlich Sir", sagt sie und räumt mein Essen weg.
Normalerweise mag ich es nicht, wenn Essen einfach so weggeschmissen wird, aber heute ist es mir egal.
Ich gehe wieder in mein Arbeitszimmer und Welch hat keine gute Nachrichten. Leila ist spurlos verschwunden. Absolut keine Spur von IHR. Ich nehme mir die Akte von ihr und versuche irgendeinen Hinweis zu erkennen, aber nichts gar nichts.
Ein Ping zeigt mir, dass eine E-Mail eingegangen ist.
Ich schaue nach und sie ist von Ana.

Von: Anastasia Steele
Datum: 03.Juni 2011 19.30 Uhr
Betreff: Die vergangenen Tage
An: Christian Grey

Sehr geehrter Mr. Grey,

auch ich wollte mich für die wunderschönen Tage bedanken.

Ich hoffe, sie konnten den Notfall mit ihrer persönlichen Anwesenheit regeln und unter Kontrolle bringen?

Sie wirkten sehr besorgt! Und das bekümmert mich! Ich denke ständig an Sie.

Ana x

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Ich verziehe das Gesicht zu einem breiten Grinsen und freue mich sehr darüber, dass sie mir einen Kuss geschickt hat.

<< Wie blöd und rührselig, Grey. Reiß. Dich. Am. Riemen. >> ermahnt mich mein kleiner sadistischer Teufel
<< Sie soll nur eine weitere Sub werden und da brauchst du diese dämliche Gefühlsduselei nicht >>










Von: Christian Grey
Datum: 03.Juni.2011 19.40 Uhr
Betreff: Notfall
An: Anastasia Steele

Sehr geehrte Miss Steele,

den Notfall konnte ich leider noch nicht zu meiner Zufriedenheit regeln und unter Kontrolle bringen.

Sie haben recht mit ihrer Vermutung, dass ich besorgt bin. Es war nicht meine Absicht sie traurig zu machen. Es ist aber ein schönes Gefühl zu wissen, dass Ihnen mein Wohlergehen am Herzen liegt. Ich denke auch ständig an Sie und freue mich darauf Sie bald wieder zu sehen.

Wie wäre es mit Morgen? Ich bin auf die Gala der Handelskammer eingeladen und würde mich freuen, wenn sie mich begleiten würden?

Christian Grey
CEO, Grey Enterprises Holdings, Inc.
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Ich drücke auf senden und wünschte sie wäre jetzt hier bei mir.

<< Sag mal bis du von allen guten Geistern verlassen? Seit wann nimmst du eine Sub oder eine potentielle mit in die Öffentlichkeit >> gibt mein kleiner sadistischer Teufel aufgebracht von sich!

<< Warum denn nicht? Wir wollen Sie oder etwa nicht? Also ich auf jedenfall und wenn das ein Weg ist um sie zu bekommen, dann soll er ruhig mit ihr ausgehen. Hör endlich auf Ihn so anzumachen! Bei ihr werden wir eben einen anderen Weg einschlagen müssen! Lass dich nicht von Ihm beirren. Du machst das schon Richtig >>
verteidigt mich mein kleiner innerer Gott und wirft meinem kleinen sadistischen Teufel einen vernichtenden Blick zu
Von: Anastasia Steele
Datum: 03.Juni 2011 19.50 Uhr
Betreff: Gala
An: Christian Grey


Sehr geehrter Mr. Grey,

ich denke inzwischen dürfte Ihnen aufgefallen sein, dass sie mir nicht egal sind.

Wie könnten sie Zweifel haben?

Gerne würde ich Sie auf die Gala begleiten.

Ana

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Als ich die Mail lese fällt mir auf, dass sie sich im letzten Satz nicht ganz überzeugt anhört. Was hat sie für bedenken? Warum klingt es so, als wenn da noch ein „aber" hinter steckt?
Aber sie gibt auch zu, dass ich ihr nicht egal bin. Das gefällt mir, sehr sogar!
In mir regt sich dieses Gefühl, dass ich in den vergangenen Tagen auch schon verspürt habe und nicht zu deuten weiß?
Ich frage mich, ob ich zu ihr fahren soll?
Doch sind meine Beine und mein Verstand schneller als ich es je zu ende denken konnte, denn schon stehe ich im Aufzug auf dem Weg nach unten in die Tiefgarage. Taylor habe ich eine kurze Nachricht zukommen lassen, das ich mit meinem R8 weg gefahren bin und wahrscheinlich erst morgen im laufe des Tages wieder zurück im Escala sein werde.
In der Tiefgarage angekommen, gehe ich geradewegs auf meinen Audi R8 zu öffne ihn und steige ein. Starte meinen Wagen, der laut heulend zum leben erwacht und fahre aus der Tiefgarage, der Verkehr ist um 20.15 Uhr nicht mehr so stark wie zum Feierabend, weshalb ich schneller als gedacht am Wohnkomplex von Ana ankomme als ich dachte.
Unbekannt POV
Ich schrecke auf! OH! Ich bin eingeschlafen. Hoffentlich hat mich niemand bemerkt, aber dann wäre ich nicht mehr hier auf dem Boden liegend. Also ist auch Gail nicht hier oben gewesen, um nach dem rechten zu schauen. Ich stehe auf und schaue auf die Uhr. Es ist 20.30 Uhr. Ich sehe durch die Kamera und versuche ein geräusch wahrzunehmen, aber nichts. Mhm, ob er gerade zu Abend isst? Ganz leise verlasse ich das SubZimmer und schleiche mich zum Treppenabsatz. Dort höre ich, wie Taylor zu Gail sagt, dass „der Meister" ihm eine SMS geschickt hat und ihm mitteilt, dass er zu Anastasia gefahren sei und nicht vor Morgen früh wieder zurück sei. WAS! NEIN! NEIN! NEIN! Warum?
Ich mache auf dem Absatz kehrt und gehe die hintere Treppe hinunter und in sein Arbeitszimmer. Immer darauf bedacht keinen laut von mir zu geben. Ich fahre seinen PC hoch und öffne seinen MailAccount. Vielleicht finde ich dort einen Hinweis? Im Posteingang finde ich die heutigen Mails von ihr und ihm und lese sie mir durch.
OH! Sie ist besorgt um ihn! Ja auch ich bin besorgt um ihn! Ich habe mir auch immer sorgen um ihn gemacht, aber mir hat er nie die Aufmerksamkeit geschenkt, die er Ihr schenkt. Oh und zu der Gala Morgenabend nimmt er sie auch mit. Mich hat er nie irgendwo mit hingenommen! OH! SIR!? Warum?
Da es den Anschein hat, dass er heute Abend wirklich nicht mehr zurückkommt, werde ich nach Hause gehen und mir dort darüber Gedanken machen, wie Mary und Ich sie am besten los werden können. Ich fahre den PC wieder runter und will gerade das Arbeitszimmer verlassen, als ich eine Akte mit einem mir bekannten Gesicht entdecke. Ich stecke sie ein und verlasse das Escala.

Ich steige aus, gehe auf die Tür des Hauses zu und klingle bei Ana.
"Ja?" fragt sie durch die Sprechanlage.
"Ich bin es Christian darf ich hoch kommen?" Stelle ich zuerst die frage aller Fragen, gerade denke ich sie sagt nein, da ertönt schon der Summer der mir die Tür öffnet. Ich steige die paar Stufen zu ihrer Wohnung nach oben, wo ich sie schon in der Haustür stehen sehe.
"Hi", haucht sie, doch scheint sie überrascht und verlegen zugleich zu sein.
"Hi", sage auch ich und gebe ihr einen Kuss auf den Mund was sie zu überraschen scheint. Sie lässt mich eintreten und schließt hinter uns die Tür. Wir treten gemeinsam ins Wohnzimmer, wo sie mir deutet, dass ich mich doch setzen soll. Ich komme ihrer stummen Bitte nach und setze mich auf das Sofa.
"Möchtest du etwas trinken?"
"Ja gern", sie geht in die Küchen und kommt mit 2 gläsern Weißwein zurück, setzt sich neben mich auf die Couch und reicht mir ein Glas.
"Bei deiner letzten Mail hat sich der letzte Satz nach einem "aber" angehört, möchtest du mich doch nicht begleiten oder warum hat es sich so angehört?" Frage ich und sie schaut mich etwas verwirrt an, als würde sie gerade nicht wissen was ich meine.
"Äh Nein, es ist ganz und gar nicht so, nur war ich noch nie auf einer Gala und weiß nicht wie ich mich verhalten, geschweige denn anziehen soll?" Gibt sie etwas ratlos und leicht errötet von sich.
"Das sollte kein Problem sein, wenn du nichts dagegen hast, würde ich dir gern dein Outfit bezahlen und auch alles was dazu gehört?" Normalerweise frage ich meine Subs oder auch potentiellen Subs nicht, ob ich etwas bezahlen darf, sie müssen es einfach annehmen. Doch bei Ana ist es anders, ich möchte ihr nichts aufzwingen.
"Christian, das ist nicht nötig. Ich kann mir das doch selber kaufen".
"Ich möchte es aber bezahlen. Bitte Ana lass es mich bezahlen", bettle ich nun schon! Das kann nicht wahr sein! Was macht diese Frau nur mit mir?
"Ich weiß nicht recht! Ich meine, was sollen denn die Leute denken, wenn du es bezahlst?" Verdammt ist sie eine harte Nuss, doch werde ich diese noch knacken!
"Was die Leute denken ist mir ehrlich gesagt scheiß egal. Ich möchte dir die Dinge bezahlen und da gibt es keine Widerrede", gebe ich jetzt energischer von mir.
"Okay ich gebe mich geschlagen, auch wenn ich dies nicht gut finde", gibt sie endlich nach.

<< Leck die Ziege ist sie eine harte Nuss>> sagt nun auch mein Unterbewusstsein und mein kleiner innerer Gott stimmt ihm zu, doch mein kleiner sadistischer Teufel ist ganz anderer Meinung.

"Endlich!" Sage ich jetzt erleichtert und Ana fängt zu kichern an. Es ist das schönste was ich je gehört habe.
"Warum bist du eigentlich hier? Ich dachte du hättest einen Notfall der noch nicht unter Kontrolle ist?" Sagt sie jetzt nachdem sie sich wieder von ihrem Kicheranfall erholt hat. Was soll ich sagen, das ich gern bei ihr bin und mit ihr meine freie zeit verbringen möchte? Doch dann fällt mir ihre Mail ein.
"Du hast doch geschrieben, dass du an mich denkst und da es mir nicht anders geht und ich dich einfach sehen wollte, bin ich in meinen Wagen gestiegen und zu dir gefahren".
"Danke, das du hier bist! Ich freue mich sehr darüber", gibt sie grinsend von sich und küsst mich. Ich erwidere den Kuss mit derselben Hingabe und Leidenschaft. Man könnte sich glatt in einander verlieren, doch werde ich sie zu nichts zwingen und noch warten, auch wenn ich das sonst nie tue. Als wir uns atemlos von einander lösen, fühle ich mich leer ohne sie daher ziehe ich sie an mich wo sie sich sofort an mich kuschelt. Ich liebe dieses Gefühl sie nah bei mir zu spüren.
Wir unterhalten uns über so viele Dinge, trinken noch etwas Wein dazu und tauschen immer wieder küsse oder Berührungen aus. Bei ihr bin ich einfach Christian Grey und nicht der Milliarden schwere CEO mit eigenem Imperium.
"Hättest du Lust bei mir zu bleiben, wir können ja morgen früh beziehungsweise heute früh -es ist ja mittlerweile weit nach 2 Uhr morgens- zusammen frühstücken", auf diese Frage habe ich nur gewartet, sicher ich hätte sie auch gefragt doch kam sie mir zuvor.
"Gern würde ich bei dir bleiben, wenn du es möchtest ich will mich ja nicht aufzwingen".
"Tust du nicht, schließlich habe ich dich doch gefragt".
Ich küsse sie noch einmal bis wir uns lösen um auf zustehen. Wir gehen in ihr Zimmer was durch das weiße Metall Bett, was mit gefühlten 100 Kissen und einem blauen Überwurf bestückt ist, sporadisch eingerichtet ist. In der Ecke hinter der Tür steht ein weißer Schrank unter dem Fenster ein Schreibtisch mit Bürostuhl, an der Wand gegenüber vom Bett sind Regale angebracht die mit einer ganzen Büchersammlung befüllt ist. Doch ist es hier traumhaft ruhig und Anas Duft hängt in der Luft er ist betörend und berauschend zugleich.
"Ich gehe noch mal ins Bad, du kannst es dir gern schon bequem machen", sagt sie noch und schnappt sich ihr schlafshirt, womit sie schon verschwunden ist. Ich ziehe meine Jacke und Schuhe aus, warte bis sie wieder kommt damit ich auch noch ins Bad kann.
Gerade habe ich noch an sie gedacht schon steht sie in ihrem Shirt vor mir, ich muss schlucken sie steht fast nackt da nur dieses shirt was gerade so über ihren Po geht. Sie hat Mega Beine fällt mir als erstes auf, verdammt meine Hose wird plötzlich so eng!

<< Schwing das Lasso Cowboy oder auch die Reitgerte. Doch hol sie uns endlich >> Kam es nun von meinem kleinem sadistischen Teufel.

Um mich von diesem Gedanken und von meinem immer größer werdenden Schwanz ab zulenken, gehe ich ins Bad. Eine kalte Dusche sollte mir da jetzt helfen, hoffentlich?! Handtücher hat sie mir schon bereit gelegt, was für ein Glück. Ich drehe das Wasser auf eiskalt und stelle mich drunter
<< Oh verdammte Scheiße ist das Kalt >> doch es hilft, ich werde wieder ruhiger auch meine Erregung hat sich verabschiedet.
Ich steige raus trockne mich ab und gehe nur in Boxershorts begleitet zu Ana. Sie liegt schon unter der Bettdecke eingekuschelt da und scheint auf mich zu warten, als sie mich sieht schluckt sie und hebt die Decke an, sodass ich drunter schlüpfen kann. Ich tue nichts lieber als das, lege mich hinter sie und ziehe sie zu mir ran, so dass sie sich wieder an mich kuscheln kann, was sie auch tut. Ich lösche das Licht gebe ihr noch einen Kuss und wünsche ihr eine schöne Nacht. Auch sie wünscht mir eine gute Nacht, somit schließt sie ihre Augen und schläft im nu ein. Auch ich schlafe mit Ana in meinen Armen und ihrem Geruch in meiner Nase ein.


Sie die Sub,Er der DomGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt