"... du wirst schon die richtige Entscheidung treffen"

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Nachdem ich den anderen von dem Deal mit Penny Peabody erzählt hatte herrschte eine Totenstille in dem Büro des WW.
Ich sah in die Runde, einige hatten einen sehr konzentrierten Blick, wie Veronica, Fp und Sweet Pea, Fangs und meine Mutter sahen sehr verwirrt aus, Cheryl, Toni und Archie hatten einen undefinirbaren Blick.

"Also noch mal fürs Protokoll, du hast Peabody verführt" in mir zog sich alles zusammen, als ich an diesen Moment dachte. "Ja das habe ich Cheryl" meine Mutter sah so aus, als ob sie jeden Moment kotzen müsste. naja ich kann sie  verstehen das müsste ich auch.

"Es sah sehr seltsam aus" rutschte es Fangs heraus, Sweet Pea schlug ihm gegen die Schulter. "Sorry Boss" nuschelte er, ich nickte. "Was machen wir jetzt bloß" ratlos ließ ich mich auf das Sofa plumsen. Veronica setzte sich neben mich und legte ihren Kopf auf meine Schulter, Toni streichelte meinen Kopf.

"Ich hab dich noch nie so ratlos gesehen, Boss" besorgt sah mich Sweets an. "Ich muss hier raus" murmelte meine Mutter und verließ das Zimmer. "Sollte ich-" setzte ich an, doch Fp hob seine Hand und sagte dann "Ich mach das schon Betty, du brauchst jetzt Zeit, ich kümmere mich um deine Mutter" anerkennend lächelte ich ihn an, dann rannte Fp Alice hinter her.

So wurde der Kreis kleiner. "Wir haben einen Packt mit dem Teufel" nuschelte ich. "Das haben wir" Cheryl atmete laut aus, dann kniete sie sich vor mich. "Ich weiß wie sehr du beanie boy liebst und wie fertig es dich macht und ich weiß auch das du ihn niemals hintergehen würdest, gar könntest. Trotzdem hast du den Deal mit verräterin Peabody gemacht, ich sage es nur ungern Cousinchen, aber hintergehe Jughead, schlafe mit Edward"sie schluckte kurz.

"Du sagtest mal du würdest alles für die Menschen tun die du liebst" bei dem Wort liebst, sah sie kurz zu Tony, dann schaute Cheryl wieder mich an. "Du würdest für uns alles tun, genauso wie für Jughead, also tu das was deinen liebsten rettet auch wenn es sowas ist" sie legte ihre Hand an meine Wange, dann stand sie auf und setzte sich neben mich, Toni setzte sich plötzlich auf Cheryl's Schoß.

Was in Veronicas Augen einen Schimmer von Eifersucht aufblitzen ließ, der so sofort wieder erlosch. "Ich sag das ja nur ungern, aber ich muss Cheryl recht geben" murmelte V.
"War ja klar" brummte Tony. "Wie war das" V sah Tt genervt an. "Mit hintergehen kennst du dich doch gut aus, also war es klar das du da zustimmst" Oh nein, ich dachte sie hätten darüber geredet.

"Wir haben darüber geredet, du, ich und Archilein. Vor ein paar Tagen. Also fang nicht an schon wieder einen Streit zu provozieren, Antoinette Topaz"
Veronica funkelte sie böse an. Scheiße Ich saß genau zwischen den beiden. "Ich hätte keinen Grund einen zu provozieren, wenn du mir nicht das Herz heraus gerissen hättest" keifte nun Toni zurück.

"Leute beruhigt euch" trat ich nun dazwischen, doch es brachte nichts, Veronica und Toni standen beide auf und stellten sich gegenüber voneinander, dabei fingen sie an sich gegenseitig an zu schreien, dann war Toni die erste der, der Faden riss und gab Veronica eine Ohrfeige.

Bevor V was machen konnte, hielt ich sie fest. Natürlich griff Cheryl nach Toni's Hand zog sie an sich und beruhigte sie mit einer Umarmung, dabei flüsterte sie ihr besänftigende Dinge ins Ohr. Dankend nickte ich ihr zu, Cheryl erwiderte es mit einem zwinkern. Die Jungs waren mal wieder für nichts zu gebrauchen, Archie, Sweet Pea und Fangs standen bloß da und blickten verstört in die Runde.

Cheryl und ich hatten die mittlerweile beiden beruhigt, als wir wieder zum Thema zurück kamen. "Ich muss sagen, dass ich Cheryls Idee gar nicht so schlecht finde" murmelte sich nun Toni. "Aufeinmal" zischte V. Ich gab ihr einen Klaps auf den Arm. "Sorry" brummte sie. "Ich bin auch dafür" sagte Archie.

"Die Entscheidung liegt bei dir, Boss. Mach das was du für richtig hältst, du wirst schon die richtige Entscheidung treffen" Sweets legte seine Hand auf meine Schulter. "Sweets hat recht" gab Fangs klein bei. "OK gut Leute, danke" ich holte den Zettel mit Edward Evernevers Nummer aus meiner Tasche und gab sie in meinem Telefon ein, ich machte den Lautsprecher an.

Es klingelte zweimal, dann ertönte eine tiefe Männer Stimme am anderen Ende der Leitung. "Edward Evernever"

Happy Ending?Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt