Bughead Story, eine Geschichte die du nicht verpassen willst. Macht euch auf Höhen und Tiefen gefasst, sowie ein kleines bisschen Ja mit einem kleinem bisschen Nein.
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#1 bughead 05.12.19 05:59pm
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(Betty's Outfit)
"Hallo Miss Wheeler" ich schaute auf. "Oh Edward, hey" er setzte sich zu mir in den Booth. "Hier ist doch nicht besetzt oder" "Eigentlich --" Penny die gerade von der Toilette kam schüttelte den Kopf und setzte sich zu Malachai am Ende des Diners hin.
"--Nein alles gut" er lächelte mich freundlich an. "Ich habe mir Sorgen gemacht Nancy Du hast dich nicht mehr gemeldet nach unserem *feurigen* aufeinander treffen" sofort wusste ich was er meinte und ich zuckte zusammen. "Ja ich erinnere mich daran" zu gut fügte ich in meinem Kopf hinzu.
Wo war bloß eine Tequila Flasche wenn man sie braucht? Nervös schaute ich umher. "Ich hoffe ich bin Ihnen damals nicht zu nah gekommen" beunruhigt schauten seine Augen in meine. "So nah wie der Typ in der Gasse waren sie ja nicht" murmelte. "Was sagten sie" zum Glück schien er nicht verstanden zu haben.
"Nein sind sie nicht, es gefiel mir" ein unechtes zuckersüßes Lächeln pressten meine Lippen hervor. Er nahm es natürlich entgegen. Mir wurde schwindelig. "Entschuldigen Sie mich kurz, ich müsste mal eben auf die Toilette" schnell stand ich auf und tappste zum Frauen WC.
Ich schaute in den Spiegel, ich sah fix und fertig aus. Trotzdem hatte Penny eine tolle Arbeit geleistet mein Make up war super, ich sah mal nicht so scheiße aus wie ich mich fühlte.
Meine Hand zitterte, dass lag wahrscheinlich an dem Entzug den Penny mit mir machte. Ich war nun schon eine Woche bei ihr und sie hatte vor zwei Tagen herausgefunden das ich mich an ihrem Schrank bediente wenn sie nicht aufpasste. Seit zwei Tagen lässt sie mich nicht aus den Augen, keine Sekunde und wenn wir das Haus verlassen, sowie wenn wir es betreten kontrolliert sie nicht nur meine Tasche/n.
Sie kontrolliert jeden verflucht möglichen Ort an mir wo ich auch nur die Möglichkeit hätte etwas zu verstecken. Sie meint es nur gut, dass weiß ich aber es geht mir auf die Eierstöcke. Es ist meine Gesundheit und nicht ihre und wenn ich meine zerstören will, dann zerstöre ich sie.
Meine Gedanken wurden unterbrochen, als mich jemand von hinten packte, umdrehte und gegen die Wand drückte.
Seine tiefen Hazelnuss farbenden Augen schauten in meine. Die Sonne die das Licht von draußen durch das Fenster wurf, spielte ein gefährliches Spiel mit ihnen. Das tiefe dunkel grün leuchtete nun heller denn je und das hellbraun um seine Pupille schien fasst gelb.
Die dichten und langen Wimpern schmeichelten dem Farbspiel nur noch mehr. Seine golb/braunen leicht lockigen Haare schimmerten in dem Licht. Der drei-Tage Bart ließ ihn so maskulin wirken. Ich war wie verzaubert. Nicht in der Lage mich gegen irgendetwas zu wehren, er war das Raubtier und ich seine Beute.
Ich spürte seine Hand meine Hüfte hinauf fahren, ich atmete tief aus, als seine Hand nun meinen Hals erreichte und leicht zupackte, konnte ich mir ein Stöhnen nicht unterdrücken. Edward grinste mich teuflisch an und keine Sekunde später lagen seine weichen, schön geschwungenen Lippen auf meinen.
Er schmeckte nach Minze und Zigaretten, so wie Jughead immer geschmeckt hat. Wie sehr ich das vermisste. Er roch nach dem 1million parfum was ich so liebte süß und würzig. Dieser Duft benebelte meine Sinne nur noch mehr.
Seine Zunge tanzte nun mit meiner und der Druck an meinem Hals nahm nun ein wenig zu. Lustvoll stöhnte ich in seinen Mund. Mit seiner anderen Hand fuhr er meine Hüft hinab und packte meinen Hintern, feste knetete er diesen. Ich spürte wie feucht ich wurde.
Leicht biss er mir in die Unterlippe und zog daran, dann küsste er mein Kinn, meinen Kieferknochen lang weiter bis zu meinem Hals. Er küsste diesen immer weiter, ich zog dabei leicht an seinen Haaren, er hob mich plötzlich hoch und setzte mich auf das kleine Schränkchen was an der Wand stand.
"Du siehst so verführerisch gut in dem Kleid aus, Nance. So sexy, es schmeichelt deinem Dekolleté, deinen Kurven, sowie deinem Hintern" raunte er in mein Ohr, dann biss er zaghaft in mein Ohrläppchen. Er küsste mein Schlüsselbein.
Dann zog er den oberen Teil meines Kleides runter, so daß er volle Sicht auf meine Brüste hatte.
Seine Hand fuhr von meinem Hals hinunter zu meinen Brüsten und holte sie aus dem BH, er fing an sie zu kneten und in den Mund zu nehmen. Mein Stöhnen wurde ein wenig lauter "Mhm fuck" entwich es meinen Lippen.
"Betts Stopp" ich sah Jughead vor mir stehen. Er sah mich mit seinen großen traurigen Ozean blauen Augen an. Sofort bekam ich ein schlechtes Gewissen, aber ich wusste es war nur eine Halluzination. Jughead bekam von alldem nichts mit und ich machte es nur für ihn.
Zumindest sagte ich mir das immer wieder. Edwards Hand machte ihre Weg nun weiter unter den Rock meines Kleides, er fuhr über meinen Slip. Ein quieken gab ich von mir und er hielt mir die Hand vor den Mund.
"Bei jedem Geräusch was du von dir gibst, mach ich es nur noch schwieriger für dich leise zu sein. Hast du das verstanden, kleines" ich nickte. "Ob du das verstanden hast" er klang so sexy. "Ja Sir" sagte ich außer Atem. "Gutes Mädchen" er kniete sich vor mich und schob den Rock nach oben.
"Betty bitte, hör auf jetzt" flüsterte Jug wieder, ich spürte seine Hand auf meiner Wange. "Bitte" ich schloss die Augen. Das ist nicht real Elizabeth. Ich wurf den Kopf in den Nacken als Edward plötzlich anfing mich zu streicheln.
"Spreiz deine Beine für mich, süße" Natürlich tat ich was er sagte. Ich bemerkte jetzt erst das mein Slip unten an meinen Füßen baumelte. Edward Strich über meine vor Lust triefende Vagina, er drückte genau auf meinen Lust Punkt. Schlagartig biss ich auf meine Unterlippe um mir ein Stöhnen zu verkneifen.
Zufrieden lächelte er. "Du bist so feucht für mich, Baby" ich nickte nicht in der Lage irgendwas zu sagen. Er fing an mich dort unten zu küssen, nun emtwich mir erneut ein Stöhnen. Sofort steckte er zwei Finger in mich und sah mich ermahnend an.
Immer schneller ging er rein und wieder raus, dabei leckte er meinen Kitzler und sagte daran. Ich spürte die Anspannung in mir immer stärker werden, genauso wie dieses unerträgliche ziehen in meinem Unterleib. Vor meinen Augen sprühen bunte Farben und Jughead war auch verschwunden.
Plötzlich zog er seine Finger aus mir und hielt sie vor meinen Mund. Ich wusste was er wollte, ich nahm sie in den Mund, ich schmeckte mich. Ein animalisches knurren kam von ihm, dann fing er an mich zu lecken, er drückte seine Zunge in meine Loch. Zutiefst erregt knetete ich meine weichen Brüste.
Feste rieb er meinen Kitzler und baute richtig Druck auf. Die Gefahr erwischt zu werden hier in der Öffentlichkeit machte mich nur noch geiler. Ich war nicht weit davon entfernt zu kommen. Nun steckte er drei Finger in mich und sagte erneut an meinem Lust Punkt. "Ich komme" stöhnte ich laut.
Und im nächsten Moment kam ich. Meine Sicht verschwamm und ich sackte in mich zusammen, meine Beine zitterten und Edward sah mich zutiefst befriedigt an. Er half mir mich an zu ziehen und dann küsste er mich.
"Das war unglaublich" stotterte ich noch total benebelt von dem was gerade passiert ist. "Du bist unglaublich" er hob mein Kinn an und Zwang mich ihn anzusehen, doch es war nicht mehr Edward es war Jughead. "Jug--" "--Unglaublich scheiße, lässt dich befriedigen von einem kranken Wichser. Ich hasse dich Elizabeth Cooper"
"Wach auf Coop. Du hast einen Albtraum" und im nächsten Moment fand ich mich auf Penny's Sofa wieder.
(Ich habe mal etwas anderes versucht, ich hoffe es ist nicht allzu schlimm/schlecht geworden, wollte es mal versuchen auszuschreiben. Hoffe trotzdem das es euch gefällt)