Bughead Story, eine Geschichte die du nicht verpassen willst. Macht euch auf Höhen und Tiefen gefasst, sowie ein kleines bisschen Ja mit einem kleinem bisschen Nein.
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#1 bughead 05.12.19 05:59pm
Noch schlaftrunken sah ich mich um. Was ist passiert? Nur eine Sekunde später schoss mir mein Traum zurück ins Gedächtnis. "Fuck" stöhnte ich genervt auf und ließ mich zurück aufs Sofa fallen. Penny lachte bloß.
"Was gibt es da zu lachen" brummte ich strapaziert. "Ach überhaupt nichts" sie könnte sich das Lachen kaum verkneifen. Ich zog eine Augenbraue hoch. "Es ist nur es war ein Albtraum, trotzdem schien er dir sehr gefallen zu haben" ich spürte wie knallrot ich wurde. Sofort schlug ich ein Kissen vor mein Gesicht.
Wie peinlich war das denn?! Meine *Erzfeindin* hat mich bei einem Feuchtentraum erwischt. "War es denn gut" hakte sie sich kugelnd vor Lachen nach. "Ach halt die Fresse Peabody, wirklich erwachsen von dir" entnervt erhob ich mich von der Couch und machte mir einen Kaffee.
Eins war wohl nicht nur ein Traum gewesen, meine Beine zitterten tatsächlich, aber das lag daran das mir Nahrung fehlte und eine Flasche Tequila. Lüsternd schaute ich zu dem kleinen Schrank rüber. Penny ertappte mich dabei und schüttelte den Kopf.
"Mhm und übrigens wenn du dich demnächst heimlich an den Schrank bedienst verwisch deine Spuren besser" Oh sie hatte das bemerkt. "Woher weißt--"
"Woher ich das weiß? Kleines bei deinem versuchten Selbstmord hast du total nach Jack and Daniel's gestunken, ausserdem merkt man, wenn eine ungeöffnete Flasche plötzlich nur noch zur Hälfte befüllt ist" sie schüttelte den Kopf.
"Tut mir leid" presste ich hervor. "Das tut es dir nicht, Coop. Ich nehme deine Entschuldigung trotzdem an" sie gähnte schläfrig. "Wie viel Uhr ist es" ich nahm einen Schluck von meinem Kaffee.
"04:03am" sie ließ sich auf den Barhocker plumsen. "Sollen wir zu Pop's fahren? Ich hab Hunger" schlug Penny vor. Ich nickte. "Gut geh dich fertig machen, damit mein ich duschen, du stinkt nach Schweiß. Dein Traum schien so gut das du geschwitzt hast" ich zeigte ihr den Mittelfinger und ging ins Badezimmer, ich hörte sie lachen.
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Ich musste zugeben, dass Penny als Teenie einen ziemlich guten Geschmack hatte.
"Coop die Sachen stehen dir wirklich besser als mir. Ich denke ich werde demnächst mal aussortieren" sie zwinkerte mir zu. Sie nannte mich in der letzten Zeit immer Coop, dass gefiel mir. Das ist mal etwas anderes als Betty oder B.
I'm Pop's angekommen bestellte ich mir Jugheads lieblings essen und meinen Vanille Milkshake. Penny bestellte sich Pommes und ein Schnitzel, dazu einen Kaffee schwarz. Es herrschte eine unangenehme Stille.
"Peabody kann ich dich was fragen" sie nickte. "Worüber haben du und Malachai eben gesprochen" sie schüttelte den Kopf. "Das geht dich nichts an" ihr Ton war harsch. Ich zuckte ein wenig zusammen. "Dann halt eine andere Frage. Warum warst du im Krankenhaus so seltsam gewesen? Ich meine du hast gelächelt und du warst so entspannt und dann das auch noch mit meiner Mom. W-was geht da vor sich"
"Darüber kann ich nicht reden" sie wandte den Blick von mir. "Kannst oder willst du nicht" sie atmete tief aus. "Du machst es mir wirklich nicht leicht, Coop"
"Doch ich kann es dir leichter machen. Ich erzähle dir etwas was mich heute bzw gestern so beschäftigt hat, auf der Rückfahrt und deine Aufgabe ist es mir zu sagen ob das stimmt oder nicht" sie nickte wieder.
Ich begann ihr zur erzählen, ich studierte jede ihrer Reaktionen auf die einzelnen Dinge die ich ihr Vorwarf, doch sie zeigte keinerlei Regung. Sie war unlesbar. Als ich fertig war herrschte wieder eine unerträgliche Stille.
Das Pop's war so gut wie leer, nur vereinzelte Gäste. Nun wurde es noch unangenehmer. "Also" halte ich nach. "Stimmt es" Penny's Augen sahen in meine. "Was denkst du, Coop" sie wartete auf nun auf mich, aber ich wusste nicht was ich dachte. Ich hatte keinen Grund Fp zu misstrauen.
Aber zehntausende Penny zu misstrauen und dennoch sagte mir mein Gefühl das Fp gelogen hat oder zumindest die Wahrheit an manchen Stellen ein wenig verdreht hat. Ich konnte mir nur nicht erklären wieso. Vielleicht bin ich auch einfach nur weich geworden, weil Peabody so liebevoll und freundlich mit mir umgeht. Ich wusste nicht ob ich meinem Gefühl vertrauen konnte.
Deshalb will ich unbedingt Penny's Sicht der Dinge hören. "Ich weiß es nicht, deshalb frage ich dich ja. Ich habe keinen Grund Fp zu misstrauen, aber dir, bei dir fallen mir eine Millionen Gründe ein" nervös lachte ich. "Wenn du mir nicht vertraust, dann brauch ich es dir doch gar nicht erzählen"
Indem Moment wurde unser Essen gebracht. Die Kellnerin war ein Serpent und sah Peabody skeptisch an, sie schaute zu mir. Ihr Blick schien wütend. "Boss du unterhälst dich mit dem Feind" sie nickte zu Peabody.
"Danke Scarlet, dass weiß ich auch. Für den Moment aber herrscht Waffenstillstand und wir sind verbündete oder hast du das schon vergessen" eindringlich sah ich sie an. "Boss bei allem Respekt, ich mache mir sorgen um sie, sie scheinen momentan ein wenig aus der Bahn geworfen" sie legte ihre Hand auf meine Schulter.
Das brachte das Fass zum überkochen. Ich stand auf und stellte mich ihr gegenüber. "Erstens steck dir das *bei allem Respekt* in deinen kleinen verlogenen Arsch. Zweitens rede nicht von oben auf mich herab, ich bin immer noch dein Boss wie du es selbst gesagt hast und drittens Zweifel niemals an meinen Entscheidungen. Haben wir uns da verstanden"
"J-ja Boss" stammelte sie. "Das dachte ich mir und jetzt geh und hör auf mich zu belästigen ich führe hier gerade ein wichtiges und vertrauliche Gespräch" Scarlett nickte und huschte davon, ich setzte mich zurück in den Booth.
"Ich beeindruckt, Coop. So viel temperament in so einem zierlichen Püppchen" sie grinste. Ich rollte mit den Augen. "Jetzt beantworte mir endlich meine Fragen, Peabody"
"Nagut, aber erst wenn sie dort" sie deutete auf Scarlett "Aufhört zu lauschen. "Geht klar" ich erhob mich und ging auf Scarlett zu. Legte meinen Arm um ihre Schulter. "Scarlett, ich dachte ich hätte mich eben klar und deutlich ausgedrückt" ich spürte wie sie zitterte. "D-das haben sie Boss"
"Das dachte ich auch" ich packte sie an ihren schwarzen Haaren und zog ihren Kopf somit nach hinten. Ein stumpfer Schrei ertönte. "Ich weiß wie sehr du diesen Job und dem im WW brauchst, aber glaub mir ich sorge schneller für eine Kündigung und einen Rauswurf, als du gucken kannst. Also erweis mir endlich den nötigen Respekt du verlogenes Mistück" damit ließ ich ihre Haare los, sie viel nach hinten um und fand sich auf dem Boden wieder.
Ich ging an ihr vorbei und setzte mich zurück zu Penny. "Sie weint" lachte Peabody leise. "Soll sie doch" ich trank einen Schluck. "Au, eiskalt"