Bughead Story, eine Geschichte die du nicht verpassen willst. Macht euch auf Höhen und Tiefen gefasst, sowie ein kleines bisschen Ja mit einem kleinem bisschen Nein.
!!!! Nicht kopieren !!!!
#1 bughead 05.12.19 05:59pm
Es tat weh, es tat so weh. Er ließ mich hier stehen und schloss die Tür hinter sich. Mein Leben war nun nicht mehr das was es mal war, ich war nun verloren. Jetzt hatte ich nichts mehr wofür ich kämpfen wollte.
Ich wartete auf dieses allzu vertraute Klopfen, dass er zurück kam um sich zu entschuldigen. So wie es immer gewesen war. Ich sackte auf dem Boden zusammen. Es war vorbei, es war entgültig vorbei.
Tränen strömten meine Wangen hinunter. Penny nahm mich in den Arm, doch ich löste mich kurze Zeit später von ihr. "Es ist vorbei" hauchte ich. "Nein Schatz das ist es nicht, dass ist es nicht" Ich nickte "Doch das ist es" ich stand auf und ging ins Bad.
Müde wusch ich mein Gesicht, ich ließ mich auf die Toilette sinken und vergrub das Gesicht in meinen Händen. Also fühlte sich das Ende an, so fühlte sich es an wenn man wieder alleine ist. Es war gar nicht so anders wie vorher, nur das ich jetzt leerer war als jemals zuvor.
Jetzt kann ich machen was ich will ohne Rücksicht auf Verluste. Ohne mir Gedanken darüber zu machen was Jug denkt. Ich schaute in den Spiegel, dann entschied ich mich Veronica und Toni an zu rufen, ich brauchte sie mehr als alles andere.
Es klingelte ein paar mal doch keiner hob ab, dann rief ich Cheryl an auch sie nahm nicht ab. Ok dann halt auf die andere Weise. Es klingelte.
"Nancy" sagte eine tiefe männliche Stimme. "Edward ich bin um 20:15 Uhr bei dir, schick mir die Adresse" (Er wohnt nicht auf der Farm) "Ähm" zögerte er. "Ist mir Egal ob du Zeit hast oder nicht, schaff dir welche" dann legte ich auf.
Ich ging in zurück in Penny's Zimmer zog mich um und dann lief ich schnell zurück ins Bad um mich zu schminken.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
(Im 4. Bild geht es mir nur um die Frisur und in Bild 1 ohne den Schmuck + Hut)
Als ich endlich fertig war betrachtete ich mich zufrieden im Spiegel. Ich fühlte mich das erste Mal seit langem halbwegs gutaussehend. Zufrieden lächelte ich, dann verließ ich das Bad.
"Was hast du vor, Coop" ich rollte mit den Augen und drehte mich um. "Wonach sieht es denn aus" Ich zog eine Augenbraue hoch und verschränkte meine Arme vor meiner Brust. "Nach einem Fehler" antwortete Penny seufzend. "Ich mache nur das was du die ganze Zeit von mir wolltest" meckerte ich sie nun an.
"Betty triff keine Impulsive Entscheidung nur weil du verletzt bist" entnervt lächelte ich und atmete aus, dann drehte ich mich um und ging, ohne auch nur irgendwas weiteres zu sagen.
Ich fühlte mich so leer und kalt, alles wofür ich lebte, das einzige wofür ich überlebte war nun weg. Ich schwung mich auf Penny's Bike und startete den Motor, verzweifelt blickte ich nach oben zu ihrer Wohnung.
In den letzten Tagen war sie mir wirklich ans Herz gewachsen, dass schien ich nun zu bemerken. Ich setzte den Helm auf und fuhr davon.
Vielleicht sollte ich woanders hin, ja das sollte ich. Überall wo ich mich niederlasse, die Menschen die ich in mein Leben lasse ich mache alles kaputt und ich sehe zu wie es wegen mir zu Grunde geht. Sobald das alles hier erledigt ist werde ich weg gehen und alles von neu beginnen und dieses mal wirklich.
Das einzige was mich hier in dieser Drecksstadt hält ist dieses riesige dunkle Geheimnis und das werde ich lüften, zerstören und dann mit Frieden in meiner Brust verschwinden.
Ich kam in Greendale zum stehen, Edward lebte anscheinend außerhalb der Stadt, aber wieso lebten seine *Familienmitglieder* nicht bei ihm. Ich fuhr weiter nachdem ich nochmal seine Adresse gecheckt habe. Ich fuhr in einen Wald.
Da kam mir der Gedanke, dass er mich vielleicht auch nur umbringen wollte oder meine Organe klauen möchte und so tiefer ich hinein fuhr, desto logischer wurde der Gedanke.
Dann sah ich ein leuchten, ich bog links ab und dann noch ein Stück gerade aus. Da war es ein wunderschönes kleines Haus mitten im Wald.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
(Es ist schon dunkel)
Es war bereits schon dunkel und ein warmes Licht drang aus dem Haus heraus. Ich stieg von dem Bike und machte vorsichtige Schritte darauf zu. Ich entdeckte Edward, dieser saß auf einem Holzstuhl auf der Veranda.
Als ich hinter ihm stand sah ich den See der vor uns lag. Es war wunderschön, schöner als die Lodge, obwohl nicht ganz denn dort lagen wunderschöne Erinnerungen, mit mir und Jug. Meine Brust zog sich zusammen.
Ich legte meine Hände auf Edwards Gesicht, dann verstellte ich die Stimme und fragte "Wer bin ich" er lachte. "Hmm" er ließ ein grummeln raus, dabei legte er seine großen, weichen dennoch starken männlichen Hände auf meinen. "Ich weiß nicht, wer könnte es sein" er drehte seinen Kopf leicht zur Seite und roch an meiner Hand.
"Du riechst nach Nance" ich spürte wie er lächelte und dabei errötete. Ich wuschelte ihm durch seine perfekten Locken. Er drehte sich um und sein Lächeln wurde größer. Er sah mich von unten nach oben an, stand auf und umarmte mich. Er flüsterte in mein Ohr. "Du bist wahrhaft die schönste Frau die ich jemals gesehen habe" dann legte er seine Hand an meine Wange.
Seine Worte waren wie Federn die meine Haut streichelten, ich spürte diese röte in meinem Gesicht und Schmetterlinge in meinem Bauch. Oh nein! Schmetterlinge. Bekomme dich unter Kontrolle Elizabeth. Ich schmiegte meine Wange an seine Hand, küsste sie. Er zog mich nochmal an sich heran.
Unser Blick war auf den aufgehenden Mond am Horizont über dem See gerichtet. "Das gefällt mir" hörte ich ihn murmeln. Er streichelte meine Haare und Rücken, es war ein magischer Moment und ich fühlte mich sehr zu ihm hingezogen, aber nichts desto trotz wünschte ich es wäre Jughead mit dem ich hier stände.
Doch es war vorbei, entgültig. Ich sah zu Edward hoch, sein Blick war in die Ferne gerichtet. Ich frage mich worüber er wohl gerade nachdenkt. Nun sah er zu mir, seine Lippen zuckten zu einem grinsen. Ich legte meine Hand an seine Wange und er küsste mich zärtlich.
Es war wunderschön und einfach unbeschreiblich. Ich wusste ich würde mir das niemals eingestehen, aber ich empfindete was für ihn. Auch wenn ich Jug mehr als andere liebte und mich schuldig fühle, fühlte ich etwas für Edward was ich noch nie zuvor gefühlt habe, es war nicht so stark wie für Juggi, aber stark genug um alles schlechte zu vergessen.