﹆Es ist schwer alles zu verbergen, wenn man anfängt sich zu verlieben. Vor allem wenn es sich bei dem Mann um die rechte Hand seines Vaters handelt.
Minchan
18+
Erst war es nur ein leises Nuscheln bis ich wacher wurde.
Ich hielt es zunächst für einen Traum. Einen Sextraum bis ich immer mehr zu Bewusstsein kam und merkte, es war gar kein Traum. Minho war tatsächlich unter die Decke gekrochen und bearbeitete meinen Schwanz mit seinen Fingern. So lange bis ich wirklich geil wurde und er meine Erregung in den Mund nahm. Was hatte ich nur für ein Glück?
Nicht nur, dass wir gestern unglaublichen Sex miteinander gehabt hatten. Jetzt war er immer noch hier und legte seine Lippen um meine stolze Erregung. Dieser Junge war wirklich ein Geschenk Gottes. Er machte mich schwach, verführte mich und brachte mich jetzt noch um den Verstand.
„Scheiße Baby.."
Ich fuhr mir mit meiner Hand über mein Gesicht, strich meine Haare zurück die komplett durcheinander waren. Minho hatte gestern mehrmals seine Hände in meine Haare verankert und daran gezogen, was ich nicht schlimm gefunden hatte. Eher spornte es mich nur mehr an. Ich hatte ihn stöhnen hören wollen. Ich wollte ihn fertig machen. So fertig bis er nicht mal mehr wusste wo links und wo rechts war. Dieser Junge sollte in meinen Händen schmelzen. Doch gerade tat er genau das bei mir. Ich schmolz, war hin und weg. So griff ich in sein weiches Haar und genoss die Behandlung. Minho konnte mich wirklich tief in seinem Mund aufnehmen. Angeben wollte ich noch doch klein war ich nun echt nicht. Trotzdem stellte er sich geschickt an, brachte mich immer weiter an den Rand. Woher konnte er das nur so gut? Wollte ich es überhaupt wissen? Eher nicht. Mir vorzustellen wie er das bei anderen machte, gefiel mir überhaupt nicht.
„So gut.. Hör nicht auf"
Ich hob aus Reflex einmal mein Becken mehr an, wollte ihn dabei nicht unter Druck setzen. Dieses Gefühl war nur leider viel zu gut und ich auch nur ein Sklave meiner Emotionen. Minho würgte nicht einmal. Nein, er war ein Talent und schaffte es mich an den Rand zu bringen. Brav wie er war schluckte er sogar alles als er sich aufrichtete und mit seinen Fingern über seine Lippen fuhr.
„Mhh.. du magst wohl Ananas."
Mit einem frechen Grinsen zwinkerte er mir zu. Ich musste zunächst auf dieses Gefühl klar kommen. Schnell hob und sank meine Brust sich. Angetan biss ich mir auf die Unterlippe, griff seinen Oberarm damit ich ihn zu mir ziehen konnte.
„Ich stehe drauf.. Genauso sehr wie ich auf dich stehe, Kätzchen. Was war das denn?"
Langsam fand ich mein Grinsen wieder. Minho wirkte plötzlich unschuldig als er mit den Schultern zuckte und sich einige Haarsträhnen hinter sein Ohr strich. Sie waren ganz wirr und fielen ihm unordentlich in sein Gesicht. Was sehr sexy aussah.
„Ich weiß nicht.. Vielleicht bin ich so wenn mir jemand gefallen hat?", „Hat? Kätzchen brich mir nicht mein Herz.. Du bist noch hier und nicht verschwunden. Damit hatte ich nicht gerechnet."
Minho legte seinen Kopf schief, wirkte wieder so unfassbar niedlich obwohl er alles andere als unschuldig war. Gestern Nacht hatte er mir das bewiesen und der Blowjob eben gerade tat es auch. Nichts da mit süß und unschuldig. Da steckte viel mehr hinter ihm.
„Mir gefällt dein Bett. Es ist so schön weich."
„Nur deswegen bist du noch hier. Na klar.", grinsend setzte ich mich auf und drückte meine Lippen auf seine. Der Kuss hätte stürmisch und hungrig sein sollen. War er jedoch nicht. Er war fast schon sanft. Konnte daran liegen weil ich noch nicht richtig wach war? Vielleicht fühlte ich mich noch benebelt von seiner guten Mundarbeit und dem Orgasmus, den er mir dadurch geschenkt hatte.
„Willst du frühstücken, Baby? Ich mache sehr gute Omeletts. Du würdest töten dafür und ich bin noch nicht bereit dich gehen zu lassen. Eine heiße Dusche wäre genau das richtige für uns.. Ich könnte mich revanchieren für deine perfekte Morgenbegrüßung."
Minho erwiderte mein Grinsen, streifte meine Lippen und fing wieder an mich zu küssen. Natürlich erwiderte ich den Kuss. Etwas anderes wäre mir nicht eingefallen wenn er so verführerisch vor mir hockte. Selbst heute morgen war er noch wunderschön anzusehen. Dieser Junge war selbst am Morgen danach noch eine Augenweide. Das konnten nicht viele aber Minho konnte es. Er war eben eine Naturschönheit. Da brauchte man nicht viel hexen um gut auszusehen. Er tat es so schon.
„Hmm.. klingt nach einer guten Idee.", „Was ist mit deinen Freunden? Hast du ihnen überhaupt bescheid gegeben? Nicht dass sie sich sorgen machen und einen Suchtrupp losschicken. Heute bleibst du bei mir, Baby.. Wir könnten noch so viel anstellen"
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