#93

143 2 0
                                    

Helene schloss seufzend die Haustür und lehnte sich mit dem Rücken gegen diese. "Das war schwerer als erwartet.." Ihr Mann lächelte über ihre offensichtliche Traurigkeit. "Was ein gutes Zeichen ist, hm? Du hast dir wieder zu viele Gedanken gemacht, denn du liebst die Zwei und-" "Und du hattest wiedermal Recht, natürlich Schatz." Er zog sie grinsend an sich. "Schön, dass du das zugibst." Sie erwiderte sein Grinsen, schüttelte dann leise lachend ihren Kopf. "Wir sollten den Schlüssel für unser Schlafzimmer suchen." "Ähm...warum?", fragte er sichtlich verwirrt und trat wieder einen Schritt von ihr zurück. "Wenn wir die Zwei wirklich bekommen, dann müssen wir unser Schlafzimmer abschließen. Ich hab nämlich keine Lust den Beiden zu erklären was wir da so machen." Florian lachte erneut und zog sie an ihrer Hand mit sich. "Ist bestimmt im Schlafzimmer." "Da hab ich vorhin schon überall-" "Lass uns nochmal nachgucken.", unterbrach er sie und steuerte bereits das Schlafzimmer an. Helene schrie überrascht auf, als er sie im nächsten Moment gegen die Wand presste und ihr einen tiefroten Fleck unter ihrem Schlüsselbein verpasste. "Flo...der...Schlüssel..." "Den brauchen wir gerade noch nicht.", raunte er dicht an ihrem Ohr und fuhr mit seinen Händen unter ihren Pullover. Helene schloss ihre Augen, biss sich auf die Unterlippe. Er wusste genau, wie er sie rumkriegen konnte. Während eine seiner Hände unter ihren BH fuhr, nestelte die Andere an ihrer Jeans herum. "Außerdem weiß ich wo der Schlüssel ist.", flüsterte er und entlockte ihr ein leises Stöhnen, als er mit seiner Hand ihre Brust bedeckte. Er zog ihr die Jeans samt Slip herunter, fuhr mit seinen Fingern über ihre Mitte. Ihre Beine zuckten bei dieser Berührung noch etwas weiter auseinander. Sie krallte sich mit ihren Fingern in seinen Pullover und vergrub ihre Nase in seiner Halsbeuge, um ein erneutes Stöhnen zu unterdrücken. "Du machst mich noch wahnsinnig.." "Und was willst du dagegen tun?" "Dich im Gartenhaus festbinden." Er lachte. "Ich denke nicht, dass du das gerade wirklich willst." 

Für dich. Für mich. Für uns.Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt