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Vilu und ich lösten uns und sahen Pablo an.

P: Violetta könntest du uns bitte alleine lassen?

V: Ehm. Ja klar.

P: Könntest du Vllt auch Clara mitnehmen.

V: Mach ich. Dann bis später.

Er wartete noch bis die Tür geschlossen war und drehte sich dann zu mir.

I: Was ist denn los?

Er hob seine Hand in der meine Liste war... Oh nein!
Ich senkte den Blick

P: Was ist das?

I: Nichts

Meine Stimme war nicht mehr als ein flüstern.

P: Warum? Wieso hast du dich mit Jackie verglichen? Denkst du wirklich das sie besser zu mir passt?

I: Dann sieh sie doch mal an. Sie sieht gut aus, kann besser Tanzen als ich, sie ist dünner... Du bist der beste, liebenswürdigste, verantwortungsvollste und tollste Mann den ich kenne. Du hast jemand besseren verdient als mich. Sieh mich doch mal an.

Tränen sammelten sich in meinen Augen und liefen langsam meine Wange herunter.

P: Sag soetwas nicht. Jackie interessiert mich doch überhaupt nicht. Ausserdem stimmt es nicht was du sagst. Du bist wunderschön, deine Figur ist perfekt, du hast eine wunderschöne Stimme, einen wundervollen Charakter und du bist eine super Mutter. Wenn überhaupt müsste ich mich fragen womit ich dich verdient habe. Und was deine Narbe angeht, erstens sieht man sie doch kaum noch und zweitens zeigt sie mir was für eine starke, mutige und wundervolle Frau habe. Ich liebe dich. Nur dich. Ich möchte niemand anderen, hörst du. Du bist mein Leben! ohne dich hätte mein Leben keinen Sinn und es gäbe auch Clara nicht und soo vieles mehr.

Er kam die letzten Meter auf mich zu und nahm meine Hände.

P: Ich liebe dich!

Ich lächelte ihn an und sah ihm in die Augen. Er sagte die Wahrheit, das sah ich.

I: Es tut mir so leid. Ich habe immer gedacht so ein Glück konnte ich nie halten. Ich liebe dich auch Pablo.

P: Denk sowas nie mehr ok?! Und jetzt möchte ich den letzten Satz nochmal hören!

I: Ich liebe dich!

Er überbrückte den Abstand zwischen unseren Lippen und küsste mich zährtlich. In dem Kuss steckte so viel Liebe und Gefühl wie nur möglich. Als wir uns lösten wusch er mir die Tränen weg und nahm mich in den Arm.

I: Danke!

Er lächelte mich an und küsste mich erneut. Dann zog er mich auf einmal nach drinnen und schloss die Balkontür.

I: Was hast du vor?

P: Ich beweise dir jetzt wie sehr ich dich liebe!

Mit den Worten zog er mir mein Top über den Kopf und küsste mich leidenschaftlich. Etwas überrascht erwiderte ich den Kuss und ließ mich von ihm aufs Bett drücken. Mein BH verschwand ebenfalls und er küsste mich wild. Er war so leidenschaftlich, aber auch so liebevoll und vorsichtig. Wie kam ich überhaupt auf die Idee mir Jackie an seine Seite vorzustellen?

Angie's World 2Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt