*Abgeschlossen*
One Shots und Kurzgeschichten welche für ein eigenes Buch zu kurz sind, aber für One shots zu lang
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*Es ist mitten im Krieg mit Thanos und Florence muss sich zwischen zwei wichtigen Dingen entscheiden.*
Wir stehen in den Trümmern und ich sehe wie Gebäude einstürzen. Alles tut mir weh und ich kann nicht mehr. Blut verhindert meine klare Sicht und Bucky berührt meine Schulter. "Wir haben keine Chance." sagt er und spuckt Blut auf den Boden. "Wir müssen es versuchen." sage ich atemlos und schließe meine Augen kurz. Ich nehme meine ganze Kraft zusammen und atme tief ein und aus. "Wir müssen es versuchen." sage ich jetzt etwas direkter und küsse ihn dann. "Falls wir uns nicht mehr sehen. Ich liebe dich Bucky." "Ich verlasse deine Seite nicht." "Dann beeile dich mal." sage ich lächelnd und er nickt.
Dann rennen wir beide los und ich weiche geschickt, den herunter fallenden Brocken aus. Ich sehe Steve's Schild Richtung Boden fallen und schleudere es wieder zu ihm hoch, bevor ich zwei Aliens mit einem Metallstab durchbohre.
Ich renne und renne bis ich nicht mehr kann und sehe mich dann um. Eine Frau liegt mit ihrer Tochter unter einem großen Brocken und mir steigen die Tränen hoch. Ich laufe in das Gebäude um zu sehen ob noch jemand da ist, als 4 Polizisten mit ihren Waffen auf mich zielen.
"Stehen bleiben!" schreit einer und ich ziehe die Waffen zu mir.
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"Dafür haben wir jetzt keine Zeit. Evakuiert die Leute und schafft euch dann selbst hier raus." sage ich und gehe an ihnen vorbei. "Beeilung!"
Wieder draußen sehe ich Loki auf dem Dach des Stark Towers stehen und nutze meine Kräfte um mich nach oben zu schleudern.
"Was tust du hier?" fragt er mich und ich sehe ihn an. "Komm schon Loki was tust du hier? Ist es das wirklich wert?" frage ich und er zeigt mit dem Zepter auf mich. "Komm nicht näher."
Und als ich auf ihn zugehe, stößt er mich runter. Kurz vor dem Boden fängt Natasha mich ab. "Bist du okay?" "Ja nur reden ist mit Loki nicht so möglich."
Sie lacht und nickt dann. "Das war ja zu erwarten." Sie lenkt die Alienmaschine etwas weiter runter und lässt mich dann abspringen.
"Jetzt reicht es mir." sage ich und gucke hoch, wo ein riesiger Chitauriroboter die ganzen Gebäude zerstört. Mit aller Kraft konzentriere ich mich darauf. Doch er ist schwerer als gedacht. Ich sehe wie meine grünen Fäden sich langsam verteilen, damit ich ihn dann auseinander reiße.
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