Kapitel 46

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Ashton POV

Ich machte mich fertig, duschte schon einmal und machte den Haushalt, bevor ich Harry etwas Geld , meine Handy notrufnummer und die notwendigen Tabletten gab, die er um die jeweilige Uhrzeit unserer Mum geben musste, wenn sie es selber nicht getan hatte.

Als ich alles 3 mal nachgesehen hatte, gings dann auch schon los und ich war so verdammt aufgeregt, was passieren würde.

Ich würde das erste mal bei Luke sein.

Wirklich leichter machte er es mir ja nicht, denn er war einfach verdammt heiß.
So noch halb nass, seine Haare total durchwühlt.. Es war wirklich heiß, wenn er so aussah.
Ich merkte wie ich starrte und wand mein Blick schnell ab. Die Röte stieg mir ins Gesicht und ich nickte nur.

"Ähm.. Luke ?"

Mir war die nächste Frage wirklich ein wenig peinlich, doch sie nagte die ganze Zeit an mir rum.

"Wie lange bleibt man so auf Partys ?"

"Das ist jedem selbst überlassen. Einige gehen bereits vor 0 Uhr .. andere bleiben bis 1 oder 2 und es gibt sogar welche die dort übernachten. Das ist bei mir aber eher selten der Fall , weil man sonst am nächsten morgen mit aufräumen muss. Also .. ich werde so wie immer gegen 3 halb 4 wieder abhauen. Du kannst natürlich früher gehen falls es dir dort nicht so gefallen sollte. Es gibt keine festen Zeiten wie lange man bleibt Ashton ", grinste er und ging vor , um mir ein wenig das Haus zu zeigen.

In seinem zimmer angekommen , ließ ich mich auf sein Bett fallen und sah mich in seinem Zimmer um. Es war nicht wirklich spannend, da er kaum etwas bei sich stehen hatte.
Er machte seinen Schrank auf und sah zu mir.

"Such dir was aus. Bedien dich .. was meins ist , ist deins", zwinkerte er mir zu und suchte für sich selbst eine schwarze skinny jeans und ein weißes Hemd heraus. Dieses knöpfte er aber nicht bis oben hin zu, sondern ließ es ein wenig offen.

"Es gibt kein Motto also kannst du anziehen was dir gefällt. Wir müssen schon ein wenig früher da sein , weil Calum mein Freund ist und ich ihm helfen muss alles vorzubereiten. Ich hoffe das ist okay ?"

"Ja klar.. Ist egal", lächelte ich schüchtern und sah zu Lukes Schrank, um mir mühevoll etwas halb gutaussehendes zusammenzustellen.

Ich wusste wirklich nicht, was man so zum feiern anzog, außerdem hatte ich das Bedürfnis, Luke zu gefallen.

Meine Augen schwenkten zu den Klamotten und ich suchte mir eine schwarze Skinnie Jeans mit einem Loch am Rechten Knie, sowie ein kariertes Hemd, welches an den Ärmeln hochgekrämpelt war.
Meine ganzen Armbänder hatte ich natürlich noch um.

Zum ersten mal dachte ich heute an die Vergangenheit unter den Armbändern.

Ich hatte nun 3 Tage nicht mehr...
Ich biss mir auf die Unterlippe.

Nein, heute würde ich es NICHT tun!

Nicht wenn ich auch nur in Lukes Nähe war!

Er hatte wegen mir geweint..
Er weinte , wegen meinen Verletzungen.
Ich hatte ihn verletzt, mit meiner Tat.. Und dieses Wissen, ließ mich gerade schlechter fühlen.

Ich redete mir ein, dass ich es wieder tun müsste.
Das Luke es scheiß egal war; dass er mich nur nicht verletzen wollte.

Meine Augen schwenkten leicht nervös durch die Gegend und ich sah auf meine Klamotten.

Plötzlich fingen meine Wunden an zu jucken und ich bekam das Bedürfnis zu kratzen, doch meine Armbänder hinderten mich und ich war ihnen gerade wirklich dankbar.

xx Voodoo Doll xx | Lashton| Buch 1Stories to obsess over. Discover now