Das Spin off zu „Danse mon tornesol!" und „Le soleil de ma vie!"
Geneviéve ist das wohl typischste Beispiel für eine Vorzeigetochter.
Sie studiert und jobbt nebenbei, sie kümmert sich liebevoll um ihre Familie und Freunde und ist die liebenswerteste...
Ich stellte das Bild auf seinen Schrank zurück und folgte Inupi ins Wohnzimmer. Er ging an den Kühlschrank und holte sich ein Bier raus.
Inupi: „Willst du auch eins?"
Geneviéve: „Nein danke. Ich trinke kein Bier."
Inupi: „Ich hätte sonst noch Limo da oder kann dir einen Tee aufsetzen."
Geneviéve: „Dann nehme ich die Limo."
Ich setzte mich auf das Sofa und packte meinen Laptop aus. Immerhin musste ich noch meinen Bericht an Herrn Nakamura schicken und ewig wird er darauf nicht warten wollen. Inupi setzte sich zu mir und stellte mir eine Flasche Calypso hin.
Inupi: „Musst du noch etwas für die Uni machen?"
Geneviéve: „Nein, aber für Herrn Nakamura muss ich noch den Bericht verfassen von heute. Ist es okay für dich, wenn ich hier schreibe?"
Inupi: „Du kannst schreiben wo du willst. Wie gesagt, fühl dich wie zuhause. Dann gehe ich in der Zeit duschen."
Geneviéve: „In Ordnung."
Er stand auf und zog sich in sein Bad zurück. Mir ging dabei natürlich was ganz anderes durch den Kopf und ließ mich rot werden. Wie Inupi wohl unter seinen Sachen aussieht? Verdammt! Jetzt denke ich schon wie Katoka! Ich schüttelte meinen Kopf und fing an, meinen Bericht zu schreiben. Nachdem ich mich vorhin bei Inupi ausgelassen hatte, fiel es mir deutlich leichter, dass Gesehene zu betrachten und nochmal Revue passieren zu lassen. Ich schrieb wie eine besessene hochkonzentriert und bekam nicht mal mit, wie Inupi mich rief. Erst als er nur mit Handtuch bekleidet vor meiner Nase stand und den Laptop zuklappte, bekam ich ihn mit.
Inupi: „Du warst wohl voll bei der Arbeit was? Ich wollte dir nur Bescheid geben, dass ich dir Handtücher rausgelegt habe."
Geneviéve: „Wa....wa...also Ähm..."
Sein Anblick ließ in mir sämtliche Synapsen verkohlen und ich konnte keinen Graden Satz formulieren. Ich will garnicht wissen, wie ich grade auf ihn wirken muss! Aber mal im Ernst... wie kann man nur so gut aussehen und dann noch unverblümt nur im Handtuch rumlaufen?! Inupi legte seinen Kopf schief und versuchte scheinbar meine wirren Worte zu verstehen.
Geneviéve: „Du... also du bist... genauso freizügig wie Katoka!"
Inupi: „Wieso? Ich hab doch ein Handtuch um meine Hüfte."
Geneviéve: „Aber das... Herrje wie soll ich das nur erklären..."
Inupi: „Du hast doch bestimmt schon mal einen nackten Männlichen Oberkörper gesehen, oder etwa nicht?"
Mit hochrotem Gesicht schüttelte ich peinlich berührt den Kopf und hielt mir dabei die Hände vor meine Augen. Ich merkte, wie er sich neben mich setzte und langsam meine Hände senkte. Sein langes nasses Haar hing offen herunter und hinter seinen Strähnen, schauten mich seine Jadegrünen Augen durchdringend an. Mein Ganzes Gesicht glühte total und mein Herz arbeitete härter, als der Motor eines Oldtimers auf Hochtouren.
Inupi: „Bringt dich mein Körper so sehr aus der Fassung? Irgendwie niedlich."
Geneviéve: „Niedlich? Mir ist das unsagbar Peinlich so zu sein! Aber ich kann das nicht abstellen!"
Inupi: „Gewöhne dich besser daran. Wenn ich zu deiner Fahrt ans Meer mitkomme, wirst du mich so öfters sehen."
Er lächelte mich an und schien meine Reaktion garnicht weiter schlimm zu finden. Schon allein, wenn ich mir Inupi am Strand vorstelle, gehen noch mehr die Pferde mit mir durch.
Geneviéve: „Wie würdest du denn reagieren, wenn ich plötzlich so vor dir rumlaufen würde? Außerdem... trägst du am Strand eine Badehose und nicht nur ein Handtuch!"
Inupi: „Ist ein Argument. Allerdings, wenn du mich so fragst, abgeneigt wäre ich der Vorstellung nicht."
Geneviéve: „W...WIE?! WAS?!"
Inupi: „Du bist eben ein hübsches Mädchen. Sehe daher kein Problem diesen Anblick gut zu finden."
Er sagte das mit einem Schulterzucken und sah absolut nicht das Problem der Kernaussage. Dabei dachte ich, dass ich die Naive wäre! Aber man wird immer eines besseren belehrt.
Inupi: „Mach erstmal eine Pause und nimm eine Dusche oder ein heißes Bad. Etwas Entspannung tut dir gut."
Er nahm den Laptop von meinem Schoß und stellte ihn auf den Wohnzimmertisch. Also kam ich seinem Rat fürs erste nach und ging duschen. Das warme Wasser tat gut und entspannte meine Muskeln. Ich war extrem verspannt nach dem heutigen Horrortrip und spülte alle meine Sorgen den Abfluss hinunter. Nachdem ich ausgiebig geduscht hatte, wickelte ich meine Haare in einem Handtuch zusammen und zog mir meinen Pyjama an.
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Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, hatte sich Inupi wenigstens eine Hose angezogen. Doch er blieb weiterhin Oberkörperfrei sitzen und zappte die TV Kanäle durch. Ich setzte mich wieder neben ihm, klappte meinen Laptop auf und schrieb meinen Bericht weiter. Ich darf mich nicht von seiner Sexyness aus dem Konzept bringen lassen! Vielleicht macht er das auch mit Absicht!
Fokus Gen! Behalte den Bericht im Fokus!
Inupi: „Du trägst Sachen von Gudetama?"
Geneviéve: „Ich mag das kleine Ei. Es spiegelt mein Inneres ganz gut wider."
Inupi: „Bist du den gelangweilt? Oder findest du dich eher langweilig?"
Geneviéve: „Ich bin langweilig."
Inupi: „Finde ich nicht, wenn du mich fragst. Du bist spannender als die Mädchen, die ich bisher kennengelernt hab."
Jung und Naiv
Ende
Kurze Sichtweise von Geneviéve auf den mehr als hotten Inupi 😂😂😂
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