Kapitel 26

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Betrunken lallte ich das Passwort für unseren Gemeinschaftsraum. Wenig später schwang das Portrait auf.

Lilly und ich hielten uns an den Händen, um etwas halt zu haben.

Was leider überhaupt nichts brachte.

Wenn Lilly zur Seite schwang, schwang ich ebenfalls zur Seite. Automatisch schwangen wir dann noch zur anderen Seite.

Als wir die Treppen des Gemeinschaftsraumes herunter liefen, verloren wir unseren ganzen Halt und krachten gegen eines der Regale.

Laut fingen wir an zu lachen.

Leider hatten wir erst viel zu spät gemerkt, dass Mattheo und Draco die ganze Zeit über neben den Sofa's standen und uns ansahen.

Als wir die beiden bemerkt hatten, sahen Lilly und ich uns an und fingen erneut laut an zu lachen.

Die beiden Jungs kamen auf uns zu und blieben direkt vor uns stehen.

Draco riss Lilly zu sich, sodass Lilly meine Hand los ließ und ich meinen gesamten Halt verlor.

Ich stieß gegen Mattheo, der seine Arme reflexartig um mich legte. „Habt ihr getrunken?"

„Nur ein bisschen." lachte Lilly, während sie Mattheo und die Augen sah.

Mattheo's Blick verfinsterte sich sofort, als er in Lilly's Augen sah. „Warum sind ihre Augen so rot?"

Draco sah erst zu Mattheo, dann hinunter zu Lilly.

Mattheo griff sofort an mein Kinn, um mir in die Augen zu sehen. „Deine Augen auch."

„Wir haben ein bisschen gekifft." lallte ich betrunken.

„Woher habt ihr was bekommen? Von den Weasley's?" fragte Mattheo sofort.

„Nein." rief Lilly sofort. „Ich hab dir was geklaut." grinste sie betrunken.

„Was? Du hast mir was geklaut? Was hast du von mir genommen?"

„So eine Tüte mit zwei Joints drin."

Weit riss Mattheo seine Augen auf. „Das ist viel zu stark für euch!" schrie er beinahe. „Draco, bring Lilly ins Bett."

Betrunken und High lief ich in Richtung meines Zimmers.

„Du kannst nicht mal gradeaus laufen." erklang Mattheo's stimme.

Er legte seinen Arm um meine Taille und ging zusammen mit mir die Treppe hoch, in mein Zimmer.

Vorsichtig setzte Mattheo mich auf meiner Bettkante ab. Schnell zog er mir meinen Pulli, Jeans und BH aus, um mir meine Schlafkleidung anzuziehen.

„D/N?" er hockte sich vor mir hin und legte seine Hände auf meinen Knien ab. „Guck mir in die Augen."

Müde sah ich zu Mattheo hinunter, direkt in seine Augen.

„Was habt ihr euch dabei gedacht? Guck dir mal bitte deine Augen an." in Mattheo's stimme lag Sorge.

Ohne etwas zu sagen ließ ich mich rückwärts auf die Matratze sinken. Alles drehte sich.

Aus dem nichts fing ich an zu lachen.

Mattheo erhob sich und starrte mich an. „Was ist los? Warum lachst du?"

„Ich hab keine Ahnung." lachte ich weiter.

Ich nahm ein kleines Lachen von Mattheo war. Er setzte sich auf die Bettkante und sah mich an.

Ich fing noch lauter an zu lachen und hielt mir die Hände vor dem Mund.

„Okay reicht jetzt, D/N/N." mit einer schnellen Bewegung legte Mattheo mich und sich in mein Bett und deckte uns zu.

Noch immer lachte ich.

„Versuch jetzt zu schlafen." hörte ich die Stimme von Mattheo an meinem Nacken.

—————

Als ich meine Augen am nächsten morgen aufschlug, quälten mich höllische Kopfschmerzen.

Ich drehte mich auf den Rücken und hielt mir meine Hand auf die Stirn.

„Na? Gut geschlafen?" hörte ich die Stimme von Mattheo.

Mein Blick wanderte zu Mattheo, der mich breit grinsend ansah.

Mattheo Riddle-Unconditional love Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt