Kapitel 24

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Es vergingen einige Stunden. Stunden, in denen ich einfach nur auf Mattheo's Brust lag und seinem Herzschlag lauschte.

Keiner von uns sagte etwas.

Mattheo Riddle POV:

Nachdem D/N nach Stunden auf meiner Brust einschlief, lag ich einfach da und starrte an die Decke.

Immer wieder tauchte das Bild in meinen Kopf auf, als ich Crabbe über D/N auf ihrem Bett liegen sah.

Ich spürte, wie sie sich bewegte. Sie drehte sich auf die andere Seite. Leise beugte ich mich über sie und betrachtete sie.

Eine Haarsträhne, die sich in ihrem Gesicht verirrt hatte schob ich langsam hinter ihr Ohr.

Man sah noch immer Spuren von Tränen auf ihrer Wange.

„Ich schwöre es dir, ich werde dafür sorgen, dass Crabbe nie wieder in deine Nähe kommt." flüsterte ich leise.

Ich zog sie eng gegen meine Brust und legte meine Hand auf ihren Bauch. Mein Gesicht vergrub ich von hinten in ihre Haare.

Tief atmete ich ihren Geruch ein.

Nach einigen Stunden schlief auch ich endlich ein.

D/N D/N/N POV:

Als ich meine Augen öffnete, sah ich Mattheo's schlafendes Gesicht direkt gegenüber von meinem liegen.

Mit verschlafenen Augen betrachtete ich ihn.

Seine Locken lagen wild verstreut auf seinem Kopf. Er sah so friedlich aus, wenn er schlief.

Ich rückte näher an ihn heran und schloss noch einmal meine Augen.

Ich lag gegen Mattheo's Brust gekuschelt, mit geschlossenen Augen. Doch dann merkte ich, wie sich ein Arm um meine Hüfte legte und mich noch enger gegen Mattheo's Brust presste.

Langsam öffnete ich meine Augen wieder und hob meinen Kopf, um zu Mattheo auf zu sehen.

Müde sah er auf mich hinunter.

„Gut geschlafen?" fragte er, in einer rauen Morgenstimme.

„Ich denke schon. Und du?"

Ohne mir zu antworten ließ er von mir ab und setzte sich auf. Ich tat es ihm gleich.

Müde fuhr ich mir, mit meiner Hand durch die Haare. Anschließend stand ich auf.

„Ich denke, ich sollte gehen. Mich umziehen und so." mit meinem Daumen zeigte ich auf seine Zimmer Tür.

Laut Gähnte Mattheo. „Ich bring dich." auch Mattheo stand aus seinem Bett auf.

„Was? Warum? Ich schaff den Weg schon alleine." lachte ich.

„Fang nicht an mit mir zu Diskutieren, D/N/N." Mattheo drückte mich aus seinem Zimmer.

Ich lief den Weg in mein Zimmer, gefolgt von Mattheo entlang.

Vor meiner Zimmer Tür blieb ich stehen und drehte mich zu ihm um. „Da sind wir."

Mattheo verdrehte die Augen, griff nach der Tür Klinke, öffnete die Tür und schubste mich in mein Zimmer. „Jetzt sind wir da. Zieh dich um. Du hast zehn Minuten Zeit. Ich warte im Gemeinschaftsraum auf dich." mit diesen Worten verschwand er auch wieder.

Verwirrt starrte ich auf die Stelle, an der Mattheo grade noch stand.

Anschließend schloss ich die Tür und suchte mir etwas frisches zum anziehen raus. Eine blaue Jeans und ein schwarzes T-shirt.

Schnell zog ich mich um, putzte meine Zähne und band meine Haare zu einem hohen Zopf zusammen.

Zum Schluss spritze ich mir noch ein paar Spritzer meines Parfüms auf meinen Hals und verließ mein Zimmer.

Im Gemeinschaftsraum angekommen, stand Mattheo auch schon dort.

Er trug eine schwarze Jeans und ein graues T-Shirt.

Zusammen gingen wir aus dem Gemeinschaftsraum, zur großen Halle.

Als wir in die große Halle liefen, starrte Marcel uns förmlich an.

Gegenüber voneinander ließen Mattheo und ich uns, an unserem Haustisch nieder. Zu meinem Pech saß ich mit dem Rücken zu Marcel.

Das heißt, Mattheo würde sehen, wie Marcel uns oder besser gesagt ihn anstarren würde.

Wenige Augenblicke später kamen Lilly und Draco auch schon in die große Halle und ließen sich neben uns nieder.

Zusammen Frühstückten wir und redeten über dies und das.

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P.s: ich schreibe gleich meine Abschlussprüfung in Mathe😭😭

Mattheo Riddle-Unconditional love Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt