Kapitel 45

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Wenig später schob ich Mattheo meine Zunge tief in den Hals.

Meine Hände legten sich auf seine Wangen, um seine Lippen so fest, wie nur möglich gegen meine zu drücken.

Für einen kurzen Moment löste ich mich von ihm. „Warte."

Mit schnellen Schritten lief ich zu meinem Schreibtisch rüber, griff nach meinem Zauberstab und verschloss meine Tür magisch.

Sofort ging ich wieder zu Mattheo rüber, legte meine Hände erneut an seine Wangen und presste meine Lippen wieder auf seine.

Mattheo's Hände wanderten hinunter zu meinem Oberschenkel. Schwungvoll hob er mich hoch und zwang mich dazu meine Beine um seine Hüften zu legen.

Mit langsamen Schritten ging er zu meinem Bett hinüber und ließ mich vorsichtig auf diesem ab.

Nachdem er mich abließ, zog er sich sein T-shirt über den Kopf und schmiss es zu Boden.

Schnell zog ich ihn wieder zu mir hinunter und küsste ihn gierig.

Wenig später hörte ich das klicken seines Gürtels und das dumpfe Geräusch, als er seine Jeans zu Boden gleiten ließ.

Nun stieg er komplett über mich und öffnete langsam meinen Bademantel, um ihn mir auszuziehen.

Küssend setzten wir uns auf damit ich meinen Bademantel von meinen Schultern gleiten lassen konnte.

Mattheo drückte mich allerdings sofort wieder zurück in die Matratze, nachdem ich mir den Bademantel komplett ausgezogen hatte.

Meine rechte Hand fuhr über seinen Muskulösen Oberkörper, in seine Boxershorts.

Ich umfasste sein bestes Stück und bewegte meine Hand vorsichtig auf und ab.

Ein lautes Stöhnen entwich ihm.

Wenig später umgriff Mattheo mein Handgelenk und zog meine Hand aus seiner Boxershorts.

„Wenn du weiter machst, komme ich gleich schon." lachte er leise in mein Ohr.

Schnell befreite er sich von seiner Boxershorts, warf sie zu Boden und drang in mich ein. Sofort fing er an sich schneller zu bewegen.

Bei jeder Bewegung musste ich aufstöhnen.

Er bewegte sich schnell jedoch nicht hart. Da er wusste, dass ich schmerzen hatte.

Meine Hände legten sich auf seinen Rücken und ich bohrte meine Fingernägel in sein Fleisch, als Mattheo noch schneller wurde.

Es fühlte sich so unbeschreiblich gut an, dass ich alles und jeden vergaß.

Ich vergaß sogar, dass Blaise und Mattheo sich vorhin im Korridor geschlagen hatten.

Mein Gehirn setzte vollkommen aus, als Mattheo mir wieder in die Augen sah.

Seine Locken strichen sanft über meine Stirn, als er seine Lippen kurz auf meine presste.

Nachdem wir beide endlich gekommen waren, ließ Mattheo sich kraftlos neben mich, auf mein Bett fallen.

Ich war so erschöpft von allem, dass ich wenige Augenblicke später eingeschlafen war.

—————

Als ich am nächsten Morgen meine Augen aufschlug, sah ich das schlafenden Gesicht von Mattheo Riddle direkt vor mir.

Sofort schreckte ich auf.

Ich hatte mit ihm geschlafen. Wieder.

Hatte ich mir nicht gesagt, dass ich das nicht mehr tun würde?

Leise stand ich aus meinem Bett auf, lief ins Badezimmer um meine Zähne zu putzen und meine Haare glatt zu Zaubern.

Anschließend zog ich mir leise meine Slytherin Uniform an und verschwand aus meinem Zimmer.

Als ich grade die Treppen zum Gemeinschaftsraum hinunter lief, traf ich auf Lilly.

„Lilly!" rief ich sie.

Rasch drehte sie sich um und kam auf mich zu. „D/N, gehen wir zusammen zum Frühstück?"

Als Antwort nickte ich.

Am Frühstückstisch angekommen setzten Lilly und ich uns hin und fingen an zu essen.

„Ähm...Lilly..."

„Ja?"

„Ich- nun ja... ich hab..." stotterte ich.

„Du hast was?"

„Ich hab mit Mattheo geschlafen." Platze es schließlich aus mir raus.

Überrascht verschluckte Lilly sich an ihrer Weintraube und fing stark an zu husten. „Du...was? Wie ist das passiert?"

„Ich weiß es nicht. Er kam gestern Abend in mein Zimmer und wollte reden. Und dann haben wir auf einmal rumgemacht und waren nackt in meinem Bett." erzählte ich etwas überfordert.

Lilly sah mich mit Hochgezogenen Augenbrauen an, als sie etwas Kürbissaft trank.

„Aber ich verstehe es irgendwie nicht."

„Was verstehst du daran nicht, D/N?"

„Er hat doch was mit Daphne. Warum schläft er dann mit mir?" fragend sah ich zu meiner besten Freundin, die mich ebenso fragend ansah.

„Vielleicht liebt er dich ja." sagte Lilly, als sie sich ihr Brötchen mit Marmelade bestrich.

„Mach mir keine Hoffnungen, Lilly Roberts!" drohte ich ihr lachend.

„Ich mein ja nur. Sieht's du denn nicht, wie er dich ansieht?"

„Wie sieht er mich denn an?" fragte ich mit zusammengezogenen Augenbrauen.

„Verliebt."

Mattheo Riddle-Unconditional love Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt