Als ich am nächsten Morgen wach wurde, drehte ich mich noch einmal um. Ich wollte noch nicht auf stehen.
Ich konnte nicht mehr schlafen.
Langsam öffnete ich meine Augen und sah Mattheo's Gesicht, schlafend, direkt vor mir liegen.
Kurz lächelte ich.
Warte mal...was zum fick macht Mattheo Riddle in meinem Bett?
Ich schreckte hoch. Als ich bemerkte, das ich oberhalb nichts an hatte, hielt ich mir meine Bettdecke gegen meine Brust.
Oh mein Gott....
Ich hob meine Decke ein Stück hoch. Nichts. Ich hatte nichts an. Ich war nackt.
Als ich zu Mattheo sah, hob ich seine Decke ebenfalls ein Stück hoch. Er hatte ebenfalls nichts an.
Fuck....Fuck!
Plötzlich bewegte er sich. Blitzartig ließ ich die Decke über seinem Körper wieder los.
Fuck. Fuck. Fuck.
Das war nicht ernsthaft passiert. Wie konnte das passieren?
Verzweifelt griff ich mir in meine Haare.
Denk nach, D/N. Warum kannst du dich an nichts erinnern? Was ist letzte Nacht passiert?
Und da kamen sie. Meine Erinnerungen. Sie überrollten mich förmlich.
*Flashback*
Nachdem wir es schließlich geschafft hatten in mein Zimmer zu gelangen, schlossen wir die Tür hinter uns.
„Mattheo...wir dürfen das nicht." presst ich, zwischen den unzähligen Küssen hervor.
„Ich weiß." presste er ebenfalls hervor. „Dafür ist es jetzt aber zu spät."
Auf den Weg zu meinem Bett knöpfte ich hastig Mattheo's Hemd auf und warf es zu Boden.
Ich wollte ihn.
Jetzt.
Ich wollte ihn in mir spüren.
Als wir an meinem Bett ankamen, stieg er über mich und küsste mich gierig.
Meine Hände glitten seinen Oberkörper hinunter, bis zu seiner Hose. Schnell öffnete ich seinen Gürtel und zog ihm seine Jeans aus.
Wenige Augenblicke später zog er mir mein Kleid über den Kopf. Nun lagen wir, nur in Unterwäsche, küssend, auf meinem Bett.
Seine Hand bahnte sich den Weg in meinen slip. Er machte kreisende Bewegungen, welche mich zum aufstöhnen brachten.
Ein großes Kribbeln breitete sich auf meinem gesamten Körper aus. In diesem Moment vergaß ich alles.
Langsam schob er einen Finger in mich. Wenig später folgte ein zweiter. Erst bewegte er sie langsam, doch dann wurde er immer schneller.
„Mattheo." Stöhnte ich.
Seine Lippen erkundeten nun meinen Hals. „Sag es." er löste seine Lippen von meinem Hals und legte stattdessen seine Hand an meinen Hals.
„Ich will es." stöhnte ich.
„Was willst du?" seine Stimme nahm einen Dominanten Ton an.
„Ich will dich. Jetzt."
Mit seiner freien Hand öffnete er meinen BH und warf ihn achtlos zu Boden.
