Kapitel 116

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20 Uhr

Wartend saßen Lilly, Draco und ich in einen der vielen Wohnzimmer, welche sich im Malfoy Manor befanden.

Jederzeit könnte es soweit sein, dass wir uns auf den Weg nach Hogwarts machen würden.

„Was willst du jetzt eigentlich mit Mattheo machen?" zerbrach Lilly die stille.

„Ich weiß es nicht." sagte ich schulterzuckend. „Am besten warten wir erstmal ab, ob wir den Kampf überleben." witzelte ich nun.

„Sag so etwas nicht." Lilly wurde sofort ernst.

Plötzlich betrat Narcissa Malfoy den Raum. „Es ist soweit."

Tief atmete ich ein und erhob mich anschließend. Ebenso Draco und Lilly.

Wir gingen die große Treppe des Manors hinunter und Apparierten anschließend.

Narcissa, Draco, Lilly und ich tauchten auf einer großen Fläche auf, von welcher man Hogwarts ganz genau sehen konnte.

Wir vier hielten uns ziemlich weit hinten auf.

Voldemort und Mattheo standen natürlich ganz vorne.

„Los!" brüllte Voldemort in seiner unerträglichen Stimme auf die Menge.

Auf der Stelle Apparierten tausende Todesser hinunter zu Hogwarts.

Lilly, Draco und ich taten es ihnen gleich.

Unten angekommen herrschte bereits ein großer Kampf.

„D/N!" schrie plötzlich jemand. Bevor ich reagieren konnte, wurde ich auch schon zur Seite gezogen.

Ein Zauberspruch flog knapp an mir vorbei.

„Blaise?" starrte ich die Person an, die mich zur Seite gezogen hatte.

„Komm, wir sollten lieber in das Innere des Schlosses gehen. Hier draußen wimmelt es nur so von Explosions Flüchen." Blaise zeigte auf den Eingang von Hogwarts.

„Okay." nickte ich.

Fest umklammerten wir unsere Zauberstäbe und rannten so schnell wir konnten über das Schlachtfeld, welches sich direkt vor Hogwarts befand.

Mattheo Riddle POV:

Kaum hatte ich einen meiner Angreifer erledigt, sah ich auch schon D/N.

Sie rannte Richtung Schloss. Zusammen mit Blaise Zabini.

Wutentbrannt folgte ich ihnen.

Im Schloss angekommen, hielt ich sofort Ausschau nach ihnen.

„Avada Kedavra!" brüllte ich, als mich erneut jemand angreifen wollte.

Ich entschied mich ein Stockwerk hoch zu gehen.

„D/N!" brüllte ich, als ich sie und Blaise vor mir wahrnahm.

Abrupt blieben beide stehen.

Mit schnellen Schritten war ich auch schon bei ihnen angelangt. „Was machst du hier? Es ist hier nicht sicher!" schrie ich.

Ohne etwas zu sagen starrte sie mich an.

„Hör zu, ich habe wirklich keine Lust, dass hier vor Zabini zu klären." kurz sah ich zu Zabini und anschließend zurück zu D/N. „Wenn du mir vertraust, kommst du jetzt mit." ich streckte meine Hand aus und wartete darauf, dass sie diese ergriff.

Nachdenklich sah D/N auf meine Hand.

„Ich würde dich niemals in Gefahr bringen. Das weißt du."

D/N drehte ihren Kopf zu Zabini. „Es tut mir leid, Blaise."

Mattheo Riddle-Unconditional love Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt