Kapitel 28

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Grob presste Mattheo mich gegen seine Matratze und riss meine Bluse auf.

Wenig später hatte ich auch schon einen Knutschfleck an meinem Hals.

Auch ich riss sein Hemd auf und warf es zu Boden. Küssend drehte Mattheo uns um, sodass ich auf seinem Schoß saß.

Meine Finger fuhren über seinen muskulösen Oberkörper, hinunter an seine Jeans. Rasch öffnete ich seinen Gürtel und seine Jeans.

Seine Jeans, wie auch mein Rock hatten nun einen Platz auf dem Boden gefunden.

Blitzartig drehte Mattheo uns wieder um. Er war nun wieder über mir.

Seine Lippen lösten sich von meinen. Er küsste meinen Körper hinunter, bis zu meinem Slip.

Doch plötzlich wurde seine Zimmertür aufgerissen.

Gregory Goyle trat in Mattheo's Zimmer und erstarrte, als er aus aufeinander, halb nackt in Mattheo's Bett liegend sah.

Sofort griff Mattheo zu seinem Hemd und warf es zu mir rüber.

Schnell knöpfte ich es zu, stand auf, sammelte meine Klamotten auf und verschwand aus Mattheo's Zimmer.

„Du fickst die D/N/N?" Hörte ich es noch von Goyle. Mattheo's Antwort bekam ich nicht mehr mit, da ich schon zu weit entfernt war.

Als ich in meinem Zimmer ankam, zog ich mir schnell meine Schuluniform wieder an.

Ein Klopfen an meiner Tür unterbrach mich allerdings dabei.

„Ist offen."

Meine Zimmertür öffnete sich. Pansy und Daphne traten hinein.

„Hey, ihr beiden." begrüßte ich die beiden Mädchen.

„Daphne und ich haben vorhin etwas geredet. Und naja, wir würden gerne mal wieder einen Abend mit Lilly und dir verbringen." sagte Pansy.

„Einen Mädelsabend." fasste Daphne das gesagte von Pansy zusammen.

Überrascht sah ich die beiden an. „Ähm...ja klar."

„Gut. Heute Abend? Bei dir?" fragte Daphne direkt.

Als Antwort nickte ich.

——————

„Gut, dass ich dich treffe Roberts!" Überfiel ich meine beste Freundin in einem vollem Korridor.

„Was willst du, D/N/N?" fragte sie gespielt genervt.

„Du." mit meinem Zeigefinger zeigte ich auf sie. „Kommst heute Abend zu mir."

„Warum das denn?"

„Mädelsabend."

„Gibt es-"

„Nein, Lilly. Ohne Alkohol. Ohne Zigaretten. Ohne Joints." unterbrach ich sie sofort.

„Na gut. Wer kommt alles?"

„Daphne und Pansy."

Gequält sah meine beste Freundin mich an. „Was? Ich hab keine Lust auf die."

„Ich eigentlich auch nicht. Einen Abend überleben wir wohl."

„Über wen lästert ihr wieder?" ertönte Draco's stimme plötzlich.

Blaise und Draco erschienen plötzlich neben Lilly und mir.

„Über Pansy und Daphne." antworte Lilly ehrlich.

Draco und Blaise stießen ein kleines Lachen aus.

„Ich dachte ihr seid Befreundet?" verwirrt sah Blaise Lilly an.

„Ja, sind wir auch." antwortete Lilly.

„Warum lästert ihr dann über sie?"

„Ich läster über wen ich will, Zabini." zischte Lilly schon beinahe.

Nun sagte Blaise gar nichts mehr.

„Können wir jetzt zum Abendessen gehen? Ich hab echt Hunger." beschwerte ich mich.

„Lilly und ich müssen noch was besprechen. Geht ihr doch schonmal vor."

Mit einer hochgezogenen Augenbraue sah ich Draco an. „Was besprechen? Ja ne ist klar. Viel spaß euch und benutzt Kondome."

„Danke." sagte Draco stolz.

„Komm, Zabini. Ich hab Hunger."

Zusammen mit Blaise lief ich zur großen Halle und setze mich an unseren Haustisch.

Mattheo Riddle-Unconditional love Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt