Kapitel 30

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„Warum sitzt du alleine mit Zabini am Slytherin Tisch?" fuhr Mattheo mich direkt an.

„Wir habe auf Lilly und Draco gewartet."

„Und deswegen lacht ihr zusammen?" in Mattheo's stimmt hörte man quasi die Eifersucht.

„Ich bin mit Blaise befreundet, Mattheo." fuhr nun ich ihn an.

„Befreundet?" lachte er spöttisch. „Dann fang doch was mit ihm an. Wozu brauchst du mich an?"

Genervt atmete ich aus. „Du übertreibst es, Mattheo. Darf ich jetzt nicht einmal mit unseren Hauskameraden an unserem Haustisch sitzen und lachen? Oder besser gesagt, darf ich überhaupt noch mit Jungs reden?"

„Nein. Nein, darfst du nicht." Mattheo machte einige Schritte auf mich zu und führte seine Lippen an mein Ohr. „Du gehörst mir, D/N/N. Nur mir. Wenn auch nur ein Junge es jemals wagen sollte dich zu berühren, bringe ich ihn mit meinen bloßen Händen um."

Mit diesen Worten verschwand Mattheo aus dem Klassenraum.

Meine Beine fühlten sich wie Wackelpudding an.

Er hatte recht. Ich gehöre ihm.

———————

„Wo warst du denn?" überfiel mich meine beste Freundin.

„Mattheo und ich hatten was zu besprechen." erwiderte ich Stumpf. „Ich geh dann mal in mein Zimmer. Schon mal etwas für später vorbereiten."

„Für später?" fragend sah Lilly mich an.

„Pansy und Daphne kommen doch." erinnerte ich meine beste Freundin wieder.

„Stimmt ja."

Ohne mich zu verabschieden ging ich in mein Zimmer.

Per Zauberstab zauberte ich einige Kissen und decken auf den Boden, hing einige Lichterketten auf und stellte bereits etwas zu trinken Bereit.

In einige Stunden würden die Mädchen kommen.

Ich musste Lilly zustimmen. Ich hatte absolut keine Lust auf Pansy und Daphne.

Lieber würde ich den Abend zusammen mit Lilly, Mattheo und Draco verbringen.

Aber naja...da müssen Lilly und ich wohl jetzt durch. Ist ja schließlich auch nur ein Abend.

Drei Stunden später

Alles war vorbereitet.

Kissen und decken lagen auf dem Boden, Lichterketten Hingen an den Wänden und ein Tisch voller Snacks und Getränken stand an der Seite.

Mein Outfit bestand aus einem schwarzen T-shirt und einer Grauen Jogginghose. Meine Haare hatte ich glatt runter gekämmt.

Jetzt fehlten nur noch die Gäste. Daphne Greengrass, Pansy Parkinson und natürlich Lilly Roberts.

Wenig später klopfte es auch schon an meiner Tür.

Die drei Mädchen traten ein und ließen sich auf den Kissen und decken auf dem Boden nieder.

Einige Zeit lang redeten und lachten wir. Dazu aßen wir einige Snacks und hatten spaß.

Es war wirklich nicht so schlimm, wie Lilly und ich es gedacht hatten. Tatsächlich machte es spaß zusammen mit Pansy und Daphne den Abend zu verbringen.

„Ich denke, es wird Zeit um ehrlich zu sein." grinste Pansy breit.

Sie stand auf und lief rüber zu ihrer kleinen Handtasche, die sie über meinen Stuhl gehangen hatte.

Wenig später zog sie ein kleines Fläschen aus dieser.

Daphne, Lilly und ich kannten dieses Fläschchen.

Pansy betitelte dieses immer als Pansy's Wahrheitstrank. Wenn man einen Schluck von diesem Trank nimmt und eine Frage gestellt bekommt antwortet man mit der Wahrheit.

Ob man es will oder nicht.

Jeder von uns nahm einen Schluck.

„Okay...ich fang an!" schrie Pansy aufgeregt durch den Raum.

Lilly und ich warfen uns einen vielsagenden Blick zu. Welcher nur aussagte: „Bitte frag nichts schlimmes und peinliches."

„Lilly." sprach Pansy.

Lilly's Kopf schwang zu Pansy. „Dann fang mal an."

„Was ist das peinlichste, was dir dieses Schuljahr in Hogwarts passiert ist, wovon nicht viele wissen?"

Natürlich musste Pansy das fragen, was wir nicht beantworten wollten.

Jedoch zwang der Trank Lilly dazu die Frage ehrlich zu beantworten.

„Als wir Anfang des Schuljahres die Slytherin Party hatten, haben Draco und ich auf dem Sofa im Gemeinschaftsraum miteinander geschlafen." sprach Lilly die Wahrheit aus.

Pansy und Daphne schauten Lilly geschockt an. Ich senkte meinen Kopf und unterdrückte ein Lachen.

„Ähm...Okay..." Pansy war ziemlich verstört von Lilly's Antwort. „Okay...ja...ähm...machen wir weiter."

Daphne konnte ihren Blick nicht mehr von Lilly lösen. So entsetzt war sie von ihrer Aussage.

„D/N. Erzähl uns von einem Geheimnis, von dem so gut wie keiner weiß." nahm Pansy nun mich dran.

„Auf der Slytherin Party haben Mattheo und ich miteinander geschlafen. Seitdem läuft etwas zwischen uns." sprach ich wie besessen.

„Du-...was?!" schrieen Pansy und Daphne wie aus einem Mund.

Mattheo Riddle-Unconditional love Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt