"Willst du noch mit rein kommen?" biete ich Zayn an, doch er schüttelte den Kopf.
"Nein danke, ich muss los, bin mit meiner Mum zum Abendessen verabredet." informierte er mich.
"Okay, dann noch einen schönen Abend und danke. Für alles."
Ich streifte Zayn's Jacke von meinen Schultern und stieg aus.
"Gern. Du kannst dich immer melden bei mir, Sam."
Ich schenkte ihm ein kurzes lächeln und schloss die Autotür hinter mir.
Im Haus war es eiskalt. Sofort rannte ich zu den Heizkörper im Wohnzimmer, drehte in auf die höchste Stufe und heizte den Kamin ein.
Diesen Abend würde ich wohl Zuhause verbringen....
Ich tippte Lilie schnell eine Nachricht das ich heute leider nicht mehr kommen kann und lief dann in mein Zimmer um zu duschen.
Harrys Haus lag im Dunkeln.
Sofort schossen hunderte fragen durch meinen Kopf.
Wo war er? War er bei einer Frau?
Suchte er mich vielleicht? Oder war es ihm egal wo ich war?
Ich schüttelte heftig den Kopf um meine Gedanken zu vertreiben und stieg unter das Wasser.
Meine Muskeln entspannten sich unter den heißen Strahl.
Ich schäumte meinen Körper mit Duschgel ein.
Erst als meine Haut schon schrumpelig war tratt ich aus der Dusche.
Schnell schlüpfte ich in meinen Pyjama und ging wieder nach unten um mir was zu essen zu kochen.
Ich schüttete die dampfenden Nudeln in ein Sieb und holte mir einen Teller aus den Schrank.
Mit einer extra großen Portion Spagetti Bolognese machte ich es mir auf den Sofa bequem.
Ich tippte durch das Tv- Programm und blieb dann bei einer Komödie hängen.
Als ich das leere Teller auf den Tisch stellte klingelte es an der Tür.
Wer könnte den das jetzt sein?
Vielleicht Harry, vielleicht wollte er sich entschuldigen oder mit mir reden?
Gespannt trat ich auf die Tür zu um sie zu öffenen, doch vor mir stand nicht Harry.....
Geschockt stieg ich einen Schritt zurück.
"Nein." Ist das einzige Wort das ich aus den Mund bekam.
Scheiße was macht er hier?
Warum hab ich ohne nachzusehen die Tür geöffnet....
Scheiße!!!!
Mit einen großen Schritt stand er schon im Haus und knallte die Tür hinter sich zu. Er schloß sie ab und ließ den Schlüssel in seiner Hosentasche verschwinden.
Endlich konnte ich mich aus meiner Starre befreien. Ich lief in die Küche und schloß schnell die Tür hinter mir.
Sein grässliches Lachen brachte mich zum erschaudern.
Ich suchte nach meinen Handy doch ich konnte es nicht finden.
"Scheiße." Es lag im Wohnzimmer auf der Couch.
Die Tür wurde aufgerissen und ein wütender Mike stand vor mir.
"Heute kann dir niemand helfen!" sprach er ruhig doch ich sah die Wut in seinen Augen....
"Du hast mich angezeigt? Das wirst du bereuen."
Bei seinen Worten bildete sich Gänsehaut auf meinen Körper.
Mit schnellen Schritten lief ich zur Kücheinsel und griff nach einen Messer.
Mit einen boshaften grinsen ging er auf mich zu.
Ich hatte solche Angst das ich mich zusammenreißen musste um nicht umzukippen.
"Komm leg das Messer weg, bevor du dich noch selbst verletzt."
Mit zittrigen Hände umfasste ich fest den Stiel des Messers.
Er versuchte nach mir zu greifen doch ich wich zurück.
Nur die Kücheinsel stand zwischen uns. Bei jeden Schritt von ihm bewegte ich mich auch um immer wieder genug Abstand zwischen uns zu bringen.
Mike wurde immer wütender. Mit einen heftigen Schlag brach er ein Loch in einen der Hängeschränke....
Vor schreck zuckte ich zusammen. Ich griff nach einer der Flaschen am Tresen und warf sie auf ihm zu.
Er wich geschickt aus und die Flasche zerbrach laut an der Wand.
"Du blöde Schlampe." schrie er und rannte los.
Auch ich lief los. Schnell rannte ich aus der Küche und ins Bad. Ich schloß mich darin ein und schob die True mit den Handtüchern davor.
Tränen stiegen in meine Augen. Mein Herz schlug so schnell als würde es mir jeden Moment aus der Brust springen.
Was mach ich jetzt?!
Ich durchsuchte die Regale nach irgendetwas das mir helfen könnte, doch ich wurde nicht fündig.
Mike schlug immer wieder gegen die Tür. Diese bewegte sich zwar bei jeden schlag blieb aber trotzdem geschlossen.
Lange wird es nicht mehr dauern und er hat sie aufgebrochen....
Wie hat er mich gefunden?
Christian hatte versprochen er würde ihn einsperren...
Mit einen lauten knall öffnete sich die Tür.
Mike schob ohne viel Mühe die Truhe zur Seite.
Er packte mich an Handgelenk und knallte meine Kopf gegen den Spiegel der daraufhin zerbrach.
Voller Kraft versuchte ich mich zu befreien und schlug heftig mit den Händen um mich.
Ich griff nach den Haarspray meiner Mutter und sprühte es ihm in die Augen.
Mit einen lauten Schrei ließ er mich los und ich lief aus dem Bad. So schnell ich konnte rannte ich ins Wohnzimmer und griff nach meinen Handy.
Mit zittrigen Fingern wählte ich die Nummer meines Vater, doch Mike war bereits wieder neben mir und schlug mir das Handy aus der Hand.
"Du Miststück!" zischte er und schlug mir in Gesicht. Von den festen schlag ging ich zu Boden. Sofort setzte sich Mike auf mich. Ich schmeckte Blut in meinen Mund und musste mich davon fast übergeben.
Mike zerrte so heftig an meinen shirt das es zerriss und meine nackten Brüste entblößte.
Tränen liefen mir über mein Gesicht. Ich versuchte mich so gut es ging zu verteidigen, doch ich hatte keine Chance gegen ihm.
"Nein bitte nicht." flehte ich.
Mike's Augen weiteten sich bei meinen Anblick. Ich nutzte den kurzen Moment um die Vase vom Couchtisch zu nehmen. Mit aller Kraft schlug ich sie gegen seinen Kopf.
Stöhnend fiehl er auf mich. Ich schupste ihn von mir und versuche aufzustehen. Meine Beine gaben nach und ich sank wieder zu Boden.
So schnell wie möglich schleppte ich mich in die Küche.
Ich suchte nach dem Haustelefon und fand es auf den Küchentisch.
Schnell wählte ich die Nummer der Polizei.
"Hallo, Hallo sie müssen mir helfen. Jemand will mich vergewaltigt. Kommen sie so..." weiter kam ich nicht den Mike schlug mich zu Boden. Mein Körper krümmte sich vor schmerz.
Ich krabbelte von ihn weg, doch er zog mir die Beine weg. Ich landete wieder auf den Boden.
Mit einer schnellen Bewegung drehte er mich um und setzte sich wieder auf mich.
"Wehr dich nicht, dann ist es schnell vorbei!"
Wieder versuchte ich nach etwas zu greifen doch ich schnitt mich an den Scherben der Flasche die ich zuvor auf Mike geworfen hatte.
Ich versuchte den Schmerz zu unterdrücken und griff nach den Flaschenhals der noch ganz ist.
Mit letzter Kraft schlug ich damit gegen Mike, doch er wehrte sie ab und schlug wieder heftig gegen mein Gesicht.
Ich spührte wie das Blut an meinen Gesicht hinuterlief und auf den kalten Boden tropft.....
Noch immer versuche ich mich zu wehren doch meine Schläge gingen immer wieder an Mike vorbei.
Er zerrt mir die Hose von den Hüften.
"NEIN BITTE NICHT....."
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Hy Leute ich hoffe das Kapitel gefällt euch...
Bitte voten nicht vergessen ;)
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Bad Neighbour // Harry Styles german
Fanfiction"Neue Stadt, neue Schule, neue Freunde, neues Leben !" mit diesen Gedanken verließ Sam mit ihrer Familie New York und zog nach Boston wo alles anders werden sollte. Leider ist dem nicht so, denn ihr Nachbar macht ihr den Aufenthalt in Bosten nicht...
