89. Kapitel- Sam

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Throwback:

Ich schlug hart mit dem Kopf auf dem Fliesenboden der Küche auf.
Mit einer schnellen Bewegung zerriss Mike meinen Pulli und zerrte die Hose von meinen Beinen.
Mit letzter Kraft versuchte ich ihn davon abzuhalten, ich strampelt so stark mit den Füßen wie es mir möglich war, doch es half nichts.

Wenig später spührte ich sein Gewicht auf mir. Mike's Atem stank nach Rauch und Alkohol. Sofort hatte ich das Gefühl mich übergeben zu müssen.

"ohhhhh jetzt ist es endlich so weit....." stöhnte dieser widerliche Kerl.
Mir wurde schwarz vor Augen und ich spührte wie meine Hände und Füße taub wurden. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Es war als würde mir mein Blut in den Adern gefrieren.

Das letzte was ich höhrte war ein lauter Schrei.....

Woher kam das?

Bin das ich?

Das Gewicht auf mir war verschwunden und ich konnte wieder atmen.....

Wieder ein lauter Schrei.....

Mum....

Es war die Stimme meiner Mutter...

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Langsam öffnete ich die Augen, grelles Licht schien in mein Gesicht und ich schloss sie sofort wieder.

Mein Kopf schmerzte höllisch und ich höhrte leises Geflüster neben mir....

Wo bin ich....?

Was ist passiert.....?

Ich versuchte meine Hände zu heben doch sie waren zu schwer.... Ich war zu schwach....

Panisch öffnete ich wieder die Augen und versuchte mich aufzurichten, doch selbst das gelang mir nicht.

Verwirrt blickte ich um mich...

Meine Mutter saß neben mir, ich spührte ihre sanften Berührungen an meiner rechten Hand.
Sie lächelte mich an doch Tränen bildeten sich in ihren Augen.

Was ist den los Mum? Wollte ich sagen doch es kam nichts aus meinen Mund außer ein japsen....

Mein Vater stand neben ihr seine Hand lag liebevoll auf ihrer Schulter.
Zärtlich streichelte er darüber.

"Schatz, du bist wach." schluchzte meine Mutter und eine Träne floss über ihr Gesicht.

Mum, nicht weinen... Was ist den los....Mir geht es doch gut....

Meine Augen wanderten durch den Raum, überall standen Monitore mit unendlich vielen Kabeln und Schläuchen daran.
Die Wände waren ganz in weiß, nicht ein Bild hing an ihnen.

Neben mir fing es an zu piepsen und ich zuckte zusammen.
Mein Blick wanderte dorthin wo das nervige Geräusch herkam.

Mein linker Arm war mit einen blauen breiten Band verbunden.
Ein Schlauch hing daran, meine Augen wanderten den Schlauch entlang und ich erblickte eine Krankenschwester.
"Keine Sorge,ich messe nur deinen Blutdruck. Es ist alles in Ordnung." versuchte sie mich zu beruhigen und nahm mir das blaue Teil vom Arm.

"Gut. Miss Palvin, haben sie schmerzen?" wollte sie wissen, dabei lächelte sie mich freundlich an.

Ich brauchte einige Sekunden um zu verstehen das sie mit mir redete.

Ja ich habe schmerzen.... Mein Kopf ich habe das Gefühl er würde sofort explodieren. Versuchte ich zu sagen doch wieder kam nichts aus meinen Mund außer ein japsen...

"Sie müssen nicht reden. Nicken sie einfach wenn ich ihnen etwas gegen die schmerzen geben soll"

Ich hasste Schmerzmittel, ich nahm fast nie welche, aber jetzt war es was anderes in meinen ganzen Leben hatte ich noch nie solche schmerzen. Also nickte ich. Die Krankenschwester nickte mir zu und ging.

Meine Augen folgten ihr bis zur Tür hinter der sie verschwand.

"Sam, Liebes geht es dir gut? Ich bin so froh das du wach bist." sprach meine Mutter und küsste mich auf die Stirn.

Ich nickte wieder um ihr zu zeigen das sie sich keine Sorgen machen musste.

Wieder rollte eine Träne über ihre Wangen und auch in den Augen meines Vaters bildeten sich Flüssigkeit.

Warum weinte mein Vater?

Was ist hier verdammt noch mal los???

Warum wach, wie lange hatte ich geschlafen.....

Die Tür öffnete sich leise und die Krankenschwester kam wieder ins Zimmer.
In ihrer Hand einen Beutel mit durchsichtiger Flüssigkeit. Sie befestigte diesen über mir an einer Stange und fing an mit mit irgendwelchen Schläuchen zu hantieren.

Ich konzentrierte mich wieder auf meine Mutter. Sie erzählte mir das sie und mein Vater jeden tag hier waren und das sie sich Urlaub genommen hatten um in meiner Nähe zu sein.
Sie versprach mir mich nie wieder alleine zu lassen und das alles gut werden würde.

Ich verstand nicht was los war, warum sie so besorgt aussah und warum sie die ganze zeit weinte.

Meine Augen wurden immer schwerer und ich konnte sie kaum noch offen halten. Die Stimmen meiner Eltern wurden immer leiser bis sie verstummten.....

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Als ich das nächste mal wach wurde war ich alleine im Zimmer.
Ich fühlte mich viel besser, die schmerzen waren weg.
Langsam richtete ich mich auf, es war dunkel draußen. Eine Uhr an der Wand verriet mir das es kurz nach 19:00 war.

Ich bediente den Knopf neben meinen Bett und das Kopfteil begann nach oben zu fahren. Als ich es in eine passende Position gebracht hatte ließ ich los und es blieb stehen.

Jetzt hatte ich den ganzen Raum im Blick. Meine Augen schweiften durch das Zimmer. Es sah anders aus wie letztes mal. Ich war zwar noch immer alleine darin, aber die Wände hatten jetzt Farbe. Rote Vorhänge hingen an den Fenstern. Dieses Zimmer gefiel mir viel besser wie das andere, es war freundlicher.

Neben meinen Bett stand ein kleiner Kasten darauf standen unzählige Blumen in allen erdenklichen Farben.
Es sah wunderschön aus.
Mein Blick blieb bei einen Blumenstrauß aus roten Rosen hängen. Er war wunderschön. Noch nie hatte ich so einem schönen Strauß geschenkt bekommen.

Eine kleine Karte steckte darin. Ich griff danach und öffnete sie.

Es tut mir leid. H. x

Stand darin.

Bevor ich darüber nachdenken konnte klopfte es leise and der Tür.

Verwirrt blickte ich zur Tür doch als sie sich nicht öffnete sagte ich "herein."

Oh mein Gott ich kann wieder sprechen....

Ein breites grinsen bildete sich in meinem Gesicht.
Die Tür öffnete sich langsam.

"Oh Gott sei dank, Sam du bist wach.......Ich, ich es tut mir so leid es ist alles meine Schuld..... Bitte glaub mir wenn ich gewusst hätte was passiert.... Ich hätte dich niemals alleine gelassen.... Die letzten Tage waren Horror für mich... Ich, ich konnte nicht schlafen, nicht essen..
..  Ich hab die so vermisst... Alles an dir dein lachen, deine Berührung..... Ich weiß nicht was ich sagen soll.... Bitte verzeih mir es tut mir so leid........
Ich liebe dich."

Völlig überrascht blickte ich zwischen den drei Personen hin und her.

"Es tut mir leid aber. Wer bist du?"










Dieses Kapitel widme ich meiner besten Freundin...

Tut mir leid das ihr zur Zeit so lange auf die Kapitel warten müsst.  Ich hatte/ habe eine kleines kreatives Tief...

Also meine Lieben wie soll es weitergehen???????????

Bad Neighbour // Harry Styles germanGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt