Franzi POV:
Ich hörte Bilbo leise neben mir schnell atmen und hätte am liebsten die Augen verdreht.
Dir passiert nichts Bilbo, chill doch mal ein bisschen!, hätte ich am liebsten gesagt, aber ich verkniff es mir lieber. Ich blickte zu ihm hinüber und dachte an den Bilbo, der vor mehreren Monaten sein wunderschönes Heim verlassen hatte, um auf eine Reise zu gehen, die mit einem Krieg enden würde.
Seine hellbraunen Haare waren schmutzig und zerzaust, sein roter Mantel hatte dunkle Flecken und seine Füße waren nicht wie sonst immer ordentlich sauber, sondern dunkelbraun vom Dreck. Ich rümpfte die Nase, als er sich umdrehte und über die Steine schielte, hinter denen wir uns versteckten.
Man Bilbo, bitte geh duschen, oder benutze wenigstens mehr Deo, dachte ich und musste stutzen.
Gibt es in Mittelerde eigentlich Deo?, überlegte ich und stütze meinen Kopf etwas gelangweilt in meine Hand.
„Franzi? Siehst du das?", fragte mich Bilbo plötzlich, und ich drehte mich ebenfalls um. Vorsichtig blickte ich über die Steine, und sah Azog, auf seinem weißen Warg, gefolgt von vier anderen Orks. Die weiße Haut des Orks schimmerte im sanften Mondlicht und ließ seine Narben noch etwas gruseliger wirken. Mal so nebenbei, ich finde die nicht unbedingt unheimlich, sie sind eher cool, naja, nicht cool, sie vervollständigen eher das Bild eines klein Kriminellen.
Ich holte die Kamera hervor, die mir Emmi gegeben hatte, damit ich Azog fotografieren konnte, wenn ich ihn sah. Ich schielte durch,...okay, ich habe nicht den leisesten Schimmer vom Aufbau einer Kamera. Jedenfalls schoss ich ein Foto und blöd wie ich war, mit Blitz.
Azog's Blick huschte zu mir und Bilbo und wir duckten uns gerade noch rechtzeitig weg.
„Bist du bescheuert?", fauchte Bilbo leise und ich unterdrückte ein Lachen. Seine Augen waren riesig vor Angst und Schweiß perlte von seiner Stirn. Ich schoss schnell ein Foto von ihm und sagte dann: „Ja klar!"
Als wir das nächste Mal über den Felsen sahen, war Azog mit seiner krassen Meute weg.
„Schade. Man Bilbo!", sagte ich und Bilbo drückte mir eine Hand auf den Mund.
Man muss das echt jeder machen? Erst Fili und jetzt Bilbo. Ich hasse das!, dachte ich und warf Bilbo einen dementsprechenden Blick zu. Sofort nahm er seine Hand weg und guckte mich entschuldigend an. Er schielte wieder hoch, und warf sich dann mit dem Rücken gegen den Stein.
„Da...da...da ist ein Bär. Ein ziemlich großer Bär!", stotterte Bilbo.
„Hast du jetzt auf einmal sogar Angst vor Bären?", fragte ich und schaute meinerseits über die Steine. Ich erblickte Beorn in seiner Bärengestalt, und verstand sofort, warum Bilbo Angst hatte. Der Schreck, als Beorn sich damals direkt vor meiner Nase verwandelt hatte, steckte mir noch immer in den Knochen.
„Gehen wir zurück zu den anderen, bevor uns das Ding noch entdeckt!", sagte Bilbo und huschte davon.
„Das ist kein Ding, das ist...", doch Bilbo hörte mich schon nicht mehr.
„Immer diese Weicheier!", murmelte ich und folgte dem kleinen Hobbit, nachdem ich ein letztes Foto geschossen hatte.
*„Wer ist da?", hörte ich einen der Zwerge fragen und latschte mit Absicht auf einen großen Zweig. Dieser zerbrach unter meinem Schuh und ich kicherte.
Ich wette, die Zwerge sind gerade alle zusammengezuckt, dachte ich.
Aber nicht nur die Zwerge, sondern auch Bilbo, der mir jetzt einen wütenden Blick zuwarf. Ich machte eine Unschuldsmiene und klimperte mit den Wimpern.
„Suna!", flüsterte Bilbo und die Zwerge traten in mein Sichtfeld. Sie wirkten verkrampft, doch als sie uns sahen entspannten sie sich. Als Thorin Bilbo sah, schienen seine Augen zu leuchten, doch als sein Blick auf mich fiel, musste ich grinsen. Er sah enttäuscht aus und wollte wohl lieber, dass ich nicht zurückgekehrt war.
„Haben die Warge uns gewittert?", fragte Dwalin, der mir ein Lächeln schenkte, das ich erwiderte. Wir waren sowas wie gute Freunde und ich war dafür echt dankbar.
„Nimm dir ein Beispiel an Dwalin, Thorin!", sagte ich leise zu dem König und er blitze mich wütend an.
„Naja, wir sollten ja nur auskundschaften. Du hättest wissen müssen, dass ich wiederkomme. Denk an die Gobblinhöhle, da war ich auch nicht tot!", redete ich weiter. Nur leider passierte all das in meiner Vorstellung. Schade eigentlich!
„Nein, haben sie nicht. Aber da ist noch etwas anderes schlimmes!", sagte Bilbo und ich verdrehte bei dem Worten „etwas schlimmes" die Augen.
„Da war eine Gestalt.", sagte er.
„Was für eine Gestalt? Die eines Bären?", fragte Gandalf und warf mir einen wissenden Blick zu.
„J...Ja! Aber größer, viel größer.", sagte Bilbo etwas verwirrt.
„Was ist das, Gandalf?", fragte Thorin, doch dieser antwortete nicht.
„In der Nähe ist ein Haus, dort werden wir Zuflucht finden.", sagte er stattdessen und ich nickte.
„Ein Haus? Und wer wohnt dort? Freund oder Feind?", fragte Thorin.
„Weder noch. Entweder wird er uns helfen, oder uns umbringen.", sagte Gandalf.
„Aber wahrscheinlich nicht alle von uns...", schob er leise hinterher, sodass nur ich ihn hatte hören können.
„Haben wir eine Wahl?", fragte einer der Zwerge und dann hörte man ein lautes Brüllen.
„Nein!", sagte Gandalf, drehte sich um und lief los.
„Müssen wir eigentlich immer rennen?", fragte Lea, neben die ich mich gestellt hatte und Emmi lachte.
„Frag doch deinen Schatzel, ob er dich trägt!", meinte sie dann und auch Anne lachte jetzt. Ich probierte ernst zu bleiben, doch als Emmi so tat, als würde sie die Luft abknutschen, brach auch ich in schallendes Gelächter aus. Dann folgten wir den Zwergen und Gandalf, die auf dem Weg zu Beorns Haus waren.
*Wir durchquerten im Laufschritt einen Fluss, eine große Blumenwiese mit lilanen und weißen Blumen und liefen dann über Hügel. Auch wenn ich sie nicht hörte, wusste ich, dass Azog und seine Anhänger uns dicht auf den Fersen waren. Die Landschaft wurde robuster, es gab von Meter zu Meter mehr Bäume, und irgendwann liefen wir durch einen dichten Wald. Hinter uns hörte man ein lautes Heulen und dann rief Thorin: „Schneller!"
„Soll das ein Scherz sein?", fragte Lea, die bereits nach Atem rang und aussah, als wäre sie in rote Farbe gefallen. Nein, warte: knallrote Farbe! Ich beschleunigte mein Tempo etwas und zog Lea mit mir.
„Komm schon Lele, selbst Bombur kommt an.", rief ich ihr ins Ohr und sie warf mich einen Na-toll-das-hilft-mir-jetzt-auch-voll-Blick zu. Ich lachte nur und beschleunigte noch etwas mehr, um zu Anne und Emmi aufzuholen.
„Hay!", rief ich und Anne zuckte zusammen.
„Man Franzi, musst du mich so erschrecken?", fragte sie.
„Ähm...Ja!", erwiderte ich.
„Komm, singen wir doch für die gute Laune ein Liedchen.", sagte ich, und stimmte auch gleich eines an.
„Das Wandern ist des Müllers Lust,
das Wandern.
Das muss ein schlechter Müller sein,
dem niemals fiel das Wandern ein,
das Wandern.
Vom Wasser haben wir's gelernt,
vom Wasser:
Das hat nicht Rast bei Tag und Nacht,
ist stets auf Wanderschaft bedacht,
das Wasser...", trällerte ich laut und lief jetzt nur noch im Hopser-Lauf neben den beiden her. Emmi stimmte irgendwann mit ein und zusammen sangen wir laut den Text. Gerade noch rechtzeitig, und gefolgt von einem eher unfreundlichen Brüllen rannten wir aus dem Wald heraus auf ein großes Feld. Ich kannte dieses Gelände sehr gut, weshalb ich zu Fili aufschloss und ihn nach links schubste, damit er nicht in einen Kaninchenbau trat, der sich unter dem gelbbraunen Gras verbarg.
„Was sollte das?", fauchte Fili daraufhin.
„Wolltest du lieber den Boden mit deinem Gesicht abwischen?", fragte ich und Fili schüttelte etwas verlegen den Kopf. Genau in diesem Moment brach Beorn aus dem Wald, und ich blieb stehen. Ich sprang in die Luft und begann zu winken.
„Hallo!", rief ich.
„Franzi!", schrie Lea, die gerade an mir vorbei gerannt, oder wohl eher getrampelt war.
„Bist du verrückt, er wird dich in kleine Scheiben scheiden!", fauchte sie und blieb ebenfalls stehen.
„Und womit soll er schneiden? Er hat ja nicht mal ein Messer!", sagte ich, doch als Beorn das Maul aufmachte, und eine Reihe scharfer Zähne zeigte, überlegte ich es mir doch anders.
„Weißt du was? Du hast Recht! RENN!", schreie ich, und sprintete los.
„Ernsthaft jetzt?", fragte Lea, aber auch sie war wieder losgerannt. Doch dann zog Bombur an allen vorbei, und als ich Thorins Gesicht sah, brach ich in Gelächter aus.
Bombur holte zu mir auf, und ich klatschte in die Hände.
„Ja los, Bombur, du schaffst das! Ich bin von dir überzeugt!", feuerte ich ihn an und joggte neben ihm her. Zusammen rannten wir an allen anderen Zwergen vorbei und setzten uns an die Spitze des Trosses.
„Ja! Los! Du schaffst das!", rief ich und jubelte.
Wir liefen jetzt durch ein Tor direkt auf das Haus zu, und ich bremste schon mal ab. Ich hatte keinen Bock, gleich mit Wucht gegen die Tür zu knallen und dann von allen anderen Zwergen zerquetscht zu werden. Emmi und Anne hatten nicht ganz so viel Glück. Bombur flatschte gerade gegen die Tür, gefolgt von Fili, Kili und Dwalin, als meine beiden Freundinnen voll in die Zwerge reinrannten. Ich beobachtete das Geschehen und lachte mich halb schlapp.
„Öffnet die Tür!", brüllte einer der Zwerge.
Die sind wirklich zu doof, um zu kapieren, dass die Tür einen Riegel hat, dachte ich und wischte mir eine Lachträne aus dem Augenwinkel, als Thorin angerannt kam, den Riegel ganz lässig hochdrückte und alle reistürmten.
Thorin ist halt krass, dachte ich und schlüpfte hinter Lea ins Haus. Sie rang wie ein Schnappfisch nach Luft und ich brach schon wieder in Gelächter aus, während die Zwerge sich gegen die Tür warfen, um sie zu schließen.
„Könnt ihr uns nicht mal helfen?", fragte Dwalin und sofort stellte ich mich zu ihm und tätschelte Beorn die schwarze Nase.
„Du musst leider draußen bleiben, mein Großer. Aber wir sehen uns nachher und dann erzähle ich dir noch mehr über Deutschland, versprochen! So, jetzt muss du aber deine Nase hier raus nehmen.", sagte ich, und pikste in seine Nase. Für einen Moment sah ich sowas wie Verstand in den Augen des riesigen Bären aufblitzen und dann fiel die Tür ins Schloss.
Dwalin sah mich von der Seite an und sagte dann: „Bist du verrückt, er hätte dir die Hand abbeißen
können!"
Ich zuckte nur mit den Schultern und meinte: „Hätte er nicht getan."
Ich drehte mich um und stellte mich zu meinen drei Freundinnen. Lea war nicht mehr ganz so rot und auch Anne und Emmi schienen sich etwas beruhigt zu haben.
„Was war das?", fragte jemand hinter mir.
„Das war unser Gastgeber.", sagte Gandalf und ich nickte.
„Sein Name ist Beorn, und er ist ein Hautwechsler."
Gandalf drehte sich um, und nahm seinen Hut ab.
„Mal ist er ein riesiger, schwarzer Bär, mal ein großer starker Mensch. Der Bär ist unberechenbar...", bei diesen Worten machte er eine Pause und warf mir einen bedeutungsvollen Blick zu. Dann fuhr er fort: „Aber mit dem Menschen kann man reden. Doch Zwerge schätzt er nicht übermäßig. Franzi und Emily hatten bereits das Vergnügen ihn kennenzulernen."
„Er ist echt nett.", sagte Emmi.
„Ich glaube, er ist weg.", sagte Ori.
„Geh weg von der Tür. Es ist ganz klar, ein dunkler Fluch lastet auf ihm.", erwidert Dori und zog Ori von der Tür weg.
„Sei nicht albern, der Zauber ist ein Teil von ihm!", sagte Gandalf und drehte sich dann um.
„Geht jetzt schlafen.", fügte er noch hinzu und sofort verteilten sich die Zwerge.
Ich wollte nicht schlafen gehen, nicht wenn ich die Möglichkeit hatte mal richtig baden zu gehen. Also suchte ich mir ein Handtuch, und wollte gerade ins Badezimmer verschwinden, als ich meine Jogginghose und mein Top sah, die sauber gefaltet auf einer Kommode lagen. Ich erinnerte mich daran, dass ich sie gar nicht mitgenommen hatte, als wir damals von Beorn aufgebrochen waren, und schnappte sie mir sofort. Ich schlüpfte ins Bad und legte dort die Sachen ab. Dann machte ich schnell Wasser auf dem Ofen heiß und ging dann ausgiebig baden. Erst nach einer gefühlten Stunde und jede Menge Seife, stieg ich aus der Wanne, trocknete mich ab und schlüpfte dann in meine Jogginghose und mein Top. Ich ließ meine Haare offen, und trat aus dem Bad. In der Küche machte ich noch mehr Wasser warm, und stellte dann vier Teetassen auf den Tisch.
„Was hast du gemacht?", fragte jemand hinter mir und als ich mich umdrehte, sah ich Anne, die mich ansah, als hätte ich ein Verbrachen begangen.
„Ich hab gebadet.", sagte ich, „Willst du einen Tee?"
„Du hast gebadet?", fragte Anne und ich nickte.
„Da drüben sind Handtücher, nach Kleidung musst du selber gucken. Und sag Emmi und Lea Bescheid. Ich mach das Wasser warm, und dann trinken wir alle zusammen einen Tee."
„Super. Was hast du da eigentlich an?", fragte sie dann und ich grinste.
„So bin ich hier gelandet. Ich hatte die Sachen hier vergessen und jetzt kann ich sie endlich wieder anziehen.", erklärte ich und Anne lächelte.
Nacheinander gingen Anne, Emmi und Lea baden. Ich kümmerte mich um das Wasser und machte dann den Tee. Plötzlich hörte ich ein Bellen und drehte mich um. Beorns Hund schaute mich mit großen Augen an und ich kraulte ihn zwischen den Ohren. Er drückte sich an mich und ich lächelte. „Mich mochte er nicht.", sagte jemand, und Kili trat neben mich.
„Er hat halt Geschmack.", sagte ich und Kili lachte. Als er mich ansah, lächelte er immer noch und ich hatte plötzlich ein seltsames Gefühl im Bauch.
„Ähm...ich sollte mich weiter um den Tee kümmern.", sagte ich und drehte mich von ihm weg. Am liebsten hätte ich mich einmal geohrfeigt. Der Hund knurrte und Kili wich leicht zurück.
„Ich geh dann mal.", sagte er und ich hätte schwören können, dass er sich enttäuscht anhörte.
Bild dir nichts ein, Franzi! Er lässt sich für Tauriel umbringen. Er ist schon vergeben, schalte ich mich und machte dann den Tee fertig.
„Du hast ihm gerade eine wunderschöne Abfuhr erteilt.", sagte Bilbo und trat in mein Blickfeld. „Kann schon sein.", sagte ich und rieb mir über die Schläfen.
„Willst du auch einen Tee?", fragte ich dann und die Augen des kleinen Hobbits leuchteten begeistert auf. Also holte ich noch eine Tasse heraus und setzte mich mit Bilbo an den Tisch. Bald darauf kamen auch Lea, Emmi und Anne frisch gebadet zu uns. An diesem Abend unterhielten wir uns sehr nett mit Bilbo, bis auch dieser schlafen ging und uns alleine ließ.
„Du hattest noch nie ein gutes Händchen, wenn es um Jungs ging. Wenn ihr befreundet seid, dann ja, aber mehr ist nicht drin.", sagte Lea plötzlich und ich sah sie an. Ich wusste sofort, dass sie über einen gewissen braunhaarigen Zwerg sprach.
„Ich hätte sowieso keine Chance gehabt. Wir treffen jetzt bestimmt bald auf Tauriel und dann habe ich ihn eh lieber als Freund.", sagte ich, konnte aber nicht verhindern, dass ein bisschen Traurigkeit in meiner Stimme mit schwang.
Anne legte einen Arm um mich und drückte mich kurz.
„Das wird schon.", sagte Emmi aufmunternd und lächelte mir zu. Ich erwiderte ihr Lächeln und blickte dann aus einem Fenster. In diesem Moment wünschte ich mir, dass es Weihnachten wäre. Schnee würde vor dem Fenster fallen und der Welt eine weiße Mütze aufsetzen.
„There is something special,
about this time of year.
A christmas feeling's everywhere.
I just got home to join you.
I've been away too long.
But now I'm back,
to share my love.
Friends are reunited,
one big family
Filled with love.
To last throughout the year.
Christmas time, time to share our love.
Come and join the tidings to the world.
Christmas time, the best time of the year.
Yes, it's christmas time.", sang ich leise in Gedanken und wünschte mir, dass genau dieser Moment niemals zu Ende sein würde.
Doch was ich nicht wusste, war, dass Kili im Stroh lag, und mich stumm beobachtete.
„Mach dir nichts daraus.", meinte Fili tröstend und Kili nickte nur. Er kuschelte sich tiefer ins Stroh und schloss die Augen.
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Lyrics:
1. Das Wandern ist des Müllers Lust~Wilhelm Müller
2. Christmas Time~Backstreet Boys
Irgendwie sind wir in der Zeit schon ein bisschen voraus, was die Lieder betrifft, aber egal... ; )
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Vier Bekloppte in Mittelerde
FanficVier Bekloppte schaffen es das Leben in Mittelerde komplett umzukrempeln. Sie halten den krassesten Typen für schwul, spielen ihm Streiche, zerstören eine komplette Frisur und schießen andauernd Selfies. Sie machen mehr kaputt, als irgendwie zu hel...
