Franzi POV:
„Franzi? FRANZI!", brüllte mir jemand ins Ohr und ich riss die Augen auf.
„Was denn?", fragte ich und rieb mir die Augen.
„Thorin sagt, wir sollen alle ans Tor kommen.", sagte Anne, die mich, freundlich wie sie war, aus meinem Nachmittagsschläfchen gerissen hatte.
„Ich komm nach.", murmelte ich, drehte mich um und machte die Augen wieder zu.
„Nein, kommst du nicht.", sagte jetzt eine zweite Stimme. Eindeutig die von Lea und schon traf mich etwas am Kopf.
Ich machte die Augen wieder auf und konnte gerade noch so die Umrisse etwas viereckigen erkennen, bevor mir ein weiteres Kissen mitten ins Gesicht flog. Daraufhin begann erstmal eine wilde Kissenschlacht und am Ende stand ich alleine mit zwei Kissen gegenüber meinen Freundinnen, die sich verbündet hatten.
„Hey, das ist unfair!", konnte ich gerade noch rufen, bevor ich von den beiden umgeworfen und durchgekitzelt wurde.
„Bist du jetzt wach?", fragte Lea, nachdem ich laut gerufen hatte, dass ich aufgeben würde.
„Ja, leider...", murmelte ich und gähnte dann.
„Na dann los.", rief Anne, die bereits zur Tür gehüpft war und nach draußen verschwand
„Man, wie kann die nur so viel Energie haben?", murmelte ich und ließ mir von Lea auf die Füße helfen, wobei sie beinahe nach hinten umgekippt wäre. Ich kämmte mir noch kurz die Haare mit einer Bürste, die Anne und Lele hier in irgendeiner Schublade gefunden hatten.
„Keine Ahnung.", antwortete Lea, als sie wieder sicher auf den Füßen stand und zuckte mit den Schultern.
„Komm, ich hab kein Bock angemeckert zu werden, weil wir zu spät kommen.", fuhr sie fort und verschwand dann ebenfalls durch die Tür. Mit einem Augenverdrehen folgte ich ihr.
*
Anne war schon lange aus unserer Sichtweite verschwunden und Lea und ich liefen Mutterseelenallein durch die Gänge...irgendwo hin.
„Glaubst du wirklich, dass wir auf dem richtigen Weg sind?", fragte ich Lea und sie nickte nach einem kurzen Zögern. Ich hasste dieses Zögern und versuchte mir einzureden, dass Lea genau wusste, wo wir hin mussten. Tja, funktionierte nur leider nicht.
Ich folgte ihr durch noch einen Gang, um eine Biegung und dann eine Treppe hinauf, bis Lea stehen blieb.
„Okay, ich habe keine Ahnung, wo wir sind.", sagte sie dann und ich stöhnte auf.
„Ich wette, wir sind in die falsche Richtung gelaufen.", murmelte ich leise und erntete von Lea dafür einen freundschaftlichen Hieb in die Seite. Dann guckten wir uns nach einer Orientierungsmöglichkeit um.
„Hey!", rief ich, „Ich glaube an diesem Stein sind wir vorhin vorbei gelaufen."
Ich hob einen kleinen Kieselstein auf und schnippte damit nach Lea.
„Stimmt, und den hier habe ich vorhin auch schon Mal gesehen.", rief sie und schnappte sich gleich zwei Kieselsteine mit denen sie mich bewarf. Kreischend lief ich los und versuchte den fliegenden Geschossen so gut wie möglich auszuweichen. Eine Weile liefen wir ziellos durch den Erebor und bewarfen uns mit diversen kleinen Kieselsteinen. Tja, und wenn wir mal keine hatten, taten es auch Goldmünzen.
Gerade lief Lea lachend um eine Ecke, als ich eine weitere Goldmünze nach ihr warf, diese vom Stein abprallte und stattdessen mich traf. Lea schielte um die Ecke und lachte über mein verdattertes Gesicht.
„Okay, du hast es nicht anders gewollt. Ich erkläre dir hiermit den Krieg!", rief ich und meine Worte hallten laut von den Wänden wieder.
„WAS?", brüllte plötzlich jemand und ich blieb wie erstarrt stehen. Der, der gerufen hatte, war nicht Lea gewesen. Die Stimme war zu tief, zu männlich, zu...ach, ihr wisst doch was ich meine oder?
„Was war das denn?", flüsterte Lea, die jetzt neben mir stand, und blickte sich ängstlich um.
„Ich glaube, das war eher ein 'Wer', statt einem 'Was'.", murmelte ich und blickte den Gang hoch und runter. Meine Nerven waren zum Zerreißen gespannt und ich hatte das Gefühl beobachtet zu werden.
„Vielleicht ist es ja der Geist von Smaug, der uns jetzt heimsuchen wird", flüsterte Lea leise und dann packte mich jemand an der Schulter. Ich fuhr zusammen und hatte im nächsten Moment mein Schwert in der Hand.
„Man Lea!", keuchte ich beleidigt und atmete tief durch. Mein Herz raste und mein Atem ging schneller als gewöhnlich.
„Du hättest mal dein Gesicht sehen sollen!", Lea brüllte beinahe vor Lachen und in diesem Moment kam Thorin, gefolgt von Dwalin und Kili, um die Ecke. Tja, und das Bild, das sie sahen, war nicht so sonderlich toll. Ich, mein Schwert in der Hand, vollkommen geschockt, neben der sich schlapp lachenden Lea. Ihr könnt euch sicher Thorins Gesicht vorstellen.
„Tja Lele, war wohl nichts mit Smaugs Geist, der uns heimsucht. War nur Thorin.", sagte ich und meine Freundin lachte nur noch lauter.
„Was macht ihr hier?", schnauzte Thorin uns an und in diesem Moment viel mir erst auf, wie sehr ich ihn eigentlich vermisst hatte, während ich mit Bofur, Oin, Kili und Fili in Seestadt gewesen war. Ich steckte mein Schwert wieder weg und drückte Thorin dann einmal fest.
„Man, ich weiß gar nicht, was ich machen würde, wenn ich nicht jeden Tag wieder aufs Neue dein Gesicht sehen dürfte.", sagte ich und klopfte Thorin hart auf die Schulter. Lea kicherte immer noch leise und Thorin sah mich vollkommen verdutzt an, als ich ihn angrinste und mich dann an ihm vorbei zu Dwalin schob.
„Wollen wir dann?", fragte ich und nach einem kurzen Moment, in dem Thorin seine Gedanken zu ordnen schien, gingen wir dann los.
*
„Ich will die Festung bis Sonnenaufgang gesichert haben", rief Thorin und sofort wurden weitere Steine gebracht, mit denen man den Eingang zum Berg verschließen wollte.
„Glaubst du, er weiß, dass sein Berg, theoretisch gesehen, gar keine Festung ist?", flüsterte Anne leise und Lea antwortete: „In unserem Sinne wahrscheinlich nicht, aber hier in Mittelerde kann dieser Berg ja auch als Königreich anerkannt werden."
„Wo sie Recht hat, hat sie Recht.", stimmte ich Lea zu und Anne nickte.
„Also, bist du bereit für deinen Untergang?", fragte ich Lea und sie stieß ein lautes Fieslingslachen aus.
„Mach dich bereit für deinen Untergang!", rief sie und ich machte mich schon mal bereit.
„Okay, ich will einen fairen Wettkampf. Kein Geschrei, keine ernsten Verletzungen und kein Aufgeben, bevor ich nicht richtig Spaß hatte. Verstanden?", rief Anne und Lea und ich nickten.
„Angst, Potter?", machte ich Draco Malfoy nach und Lea grinste.
„Träum weiter.", antwortete sie.
„Auf die Plätze...", rief Anne und ich hob einen kleinen Kieselstein von meiner Armee auf, die Lea und ich in den letzten Minuten gesammelt hatten.
„Fertig..."
Ich verengte die Augen und machte mich startklar. Das hier war nicht viel anders als ein fünfzig Meter Sprint. Das Adrenalin, das durch die Blutbahnen jagte und jeden Muskel im Körper zur Hochleistung anspornte. Das Gefühl, immer schneller zu werden, bis man flog, um dann über die Ziellinie zu schießen. Ich schloss die Augen, atmete einmal tief durch und...
„LOS!"
Und dann begannen Lea und ich uns abzuwerfen. Der Erste, der den anderen lebensgefährlich traf, hatte gewonnen und Lea und ich wussten beide, das hier ging bis zum bitteren Ende. Ich wette, ihr fragt euch jetzt sicher, wie man das feststellen konnte. Wir hatten uns einfach eine einfache Metallscheibe um den Oberkörper geschnallt, die, das hatten wir getestet, schon von einem ganz kleinen Kieselstein eine Delle bekam.
Mini-Geschosse flogen mir um die Ohren und ich konnte mich gerade noch so hinter einem großen Stein retten.
„Ja!", rief Anne, die nicht weit von mir entfernt auf einer kleinen Anhöhe saß, und stopfte sich noch etwas von dem getrockneten Obst in den Mund. So auf die Schnelle hatten wir leider kein Popcorn gefunden und die Maiskörner hier waren echt knapp und schon so ungefähr sechzig Jahre alt. Ich linste über den Stein und konnte mich gerade noch so vor einem kleinen Stein retten, der mich sonst mitten an der Stirn getroffen hätte.
„Komm schon, Franzi! So macht das doch keinen Spaß.", rief Lea und in diesem Moment hatte ich eine Idee. Ich schnappte mir einen von den etwas größeren Steinen und warf ihn nach links, in die Richtung, wo Lea nicht stand. Diese wurde von dem plötzlichen Geräusch abgelenkt und ich konnte aus der Deckung kommen und sie abwerfen. Sie verschwand hinter einem Pfeiler und rief: „Ehrlich jetzt? Aus welchem Film hast du das denn geklaut?"
„Du steckst mitten drin!", rief ich zurück und dachte an die Szene im zweiten Teil vom Hobbit, wo Bilbo, um die Spinnen abzulenken, mit einem Ast warf.
„Wirklich?", fragte Lea und rannte schnell zu nächsten Deckung. Ich holte aus, doch Lea war zu schnell wieder verschwunden, als dass ich hätte treffen können.
„Hast du nicht mehr drauf?", rief ich und in diesem Moment traf mich ein Stein an der Schulter und ich hechtete aus Leas Reichweite.
„Und?", fragte Lea und ich lachte.
„Nur die Schulter."
„Mist.", fluchte meine Freundin und in diesem Moment sah ich Kili und Bilbo, die einen Karren zum Steinwall zogen. Und dann sah ich Lea, die vor sprang und ich zielte sofort auf sie. Ich hatte leider kein Glück. Obwohl ich fast zehn Steine verschoss, traf ich sie nur am Arm. Sie duckte sich hinter dem Wagen und ich fluchte.
„Mahal ist dir mal heute wohl gesonnen!", rief ich und hörte Lea lachen.
„Mach dich schon mal auf deinen Untergang gefasst!", brüllte sie zurück und ich duckte mich vor ihren fliegenden Steinen. Das war aber auch echt unfair mit dem Karren. Naja, im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt.
Doch in diesem Moment ließ Kili die Karre fallen und rief: „Die Menschen der Seestadt haben nichts mehr. Sie kommen in der Not zu uns, all das, was sie hatten, haben sie verloren."
Ich nutze diesen kurzen Augenblick und schoss. Zu schade, dass Lea heute wirklich Glück hatte, denn in diesem Augenblick trat Dwalin in meine Wurfbahn und ich traf ihn volle Kanne am Rücken.
„Hey!", rief er und drehte sich zu mir um.
„Sorry!", rief ich und schoss noch einen Stein auf Lea ab, die sich jetzt aus ihrer Deckung getraut hatte.
„Haha!", brüllte sie und schoss ebenfalls. Ich rannte los, jagte im Zickzack, von einer Deckung zur anderen, bis ich meine Freundin abgehängt hatte.
„Puh!", sagte ich und wischte mir mit der Hand über die Stirn.
„Du bist verloren.", raunte Lea und tauchte rechts von mir auf.
„Nein!", brüllte ich und sprang auf. Doch etwas traf mich kurz über der Stelle meines Herzens und ich stolperte rückwärts. Meine Hand schoss hoch und fuhr zu der getroffenen Stelle. Meine Finger waren benetzt mit einer dunkelroten Flüssigkeit, als ich sie betrachte.
„Du...", keuchte ich und hörte irgendjemanden schreien. Dann fiel ich ins Dunkel.
*
Ich landete auf einem großen Berg Gold und rang nach Atem.
„Franzi!", schrie Lea und schoss die Treppe hinunter. Dwalin überholte sie und war vor ihr bei mir. Er schnitt die Seile durch, welche die dünne Metallplatte an meinem Körper festgehalten hatte und ließ sie zu Boden fallen. Über dem Herzen hatte sie ein Loch. Dann drückte er seine Hände auf die Wunde, um die Blutung zu stoppen und dann war Lea da.
„Nein, Franzi! Komm schon.", rief sie und ließ sich neben mir auf den Boden fallen.
„Tut doch was, verdammt!", brüllte sie und dann war auch Anne da. Sie zog Lea in ihre Arme und drückte sie fest an sich.
„Franzi...", das kam von Fili. Alle Zwerge waren jetzt da, aufgeschreckt durch den Schrei und blickten mit aufgerissenen Augen auf mich runter. Selbst Thorin sah betroffen aus. Balin trat vor und griff nach meinem Handgelenk, um meinen Puls zu fühlen. Meine Sicht wurde verschwommen und ich bemerkte kaum noch seine Berührung. Ich sah ihn noch leicht den Kopf schütteln. Fili sank neben mir auf die Knie und fuhr mir sacht über die Wange, und dann schwammen meine Gedanken fort. Weit weg, an einen anderen Ort...
*
Kleiner Scherz, Leute! Man ey, wenn ich abkratzten würde, wäre die ganze Geschichte im Eimer. Der arme Thorin wäre voll am Arsch. Wer soll ihm den jetzt immer Parole bieten. Okay, jetzt klinge ich sehr selbst verliebt...egal!
Ich riss mit einem Ruck die Augen auf und rief laut: „Buuhh!"
Alle schreckten zurück und ich brach in Gelächter aus, während Kili ein Foto schoss.
„Man Leute, ihr hättet mal eure Gesichter sehen sollen!", rief ich und wischte mir eine Lachträne aus dem Augenwinkel.
„Warte...das heißt, du bist nicht tot?", fragte Lea und ich schüttelte Lachend den Kopf.
„Aber...aber wie...", stammelte sie und ich grinste.
„Kili hatte die Idee.", sagte ich dann und Lea zog eine Grimasse.
„War ja klar.", schnaubte sie und ich rappelte mich wieder auf.
„Du weißt schon, dass ich dich jetzt auf ewig hassen werde, oder?", fragte Lea und Anne nickte.
„Man, ich dachte ernsthaft, ich hätte meine beste Freundin umgebracht.", rief sie und drückte mich dann fest.
„Und was ist dann das da?", fragte Anne und deutete auf das rote Zeug auf meiner Brust.
„Gute Frage. Keine Ahnung was Balin da zusammen gemixt hat.", sagte ich und wurde schon darauf von Lea geschubst.
„Tu so was nie wieder!", fauchte sie, doch ich sah sie lächeln.
„Das heißt, das war alles nicht echt?", fragte Fili hinter mir und ich schüttelte den Kopf.
„Und das war deine Idee?", fragte er seinen Bruder und Kili grinste leicht. Dann zog mich Fili in seine Arme und drückte mir einen Kuss auf den Kopf.
„Für einen Moment dachte ich wirklich...", murmelte er leise und ich lächelte an seiner Schulter.
*
Erst später, nachdem ich mir Thorins Tadel angehört, gebadet und mich umgezogen hatte, konnte ich meinen Freundinnen, den Zwergen und natürlich Bilbo erzählen, wie ich das alles eingefädelt hatte.
„Okay, dann schieß mal los.", sagte Anne und alle Zwerge sahen sie geschockt an.
„Ich soll nicht wirklich schießen, sondern nur anfangen", erklärte ich und erzählte dann, wie ich Kili und Dwalin erzählt hatte, dass Lea mich in den dunklen Gängen zu Tode erschreckt hatte. Wie Kili dann auf die Idee gekommen war, Lea ebenfalls einen Streich zu spielen und wir dann Balin eingeweiht hatten. Balin hatte dieses seltsame Gemisch angeschafft, das Blut verdammt ähnlich war, und mir einen kleinen Beutel voll gegeben. Dwalin hatte den Rest bekommen, denn er sollte diese Metallplatte entfernen und dann so tun, als ob ich wirklich bluten würde. Ich hatte Kili dann noch erklärt, wie Emmis Kamera funktionierte und dann hatten wir angefangen.
„Und wie habt ihr das mit den Metallplatten gemacht?", fragte Nori und Dwalin grinste.
„Wir hatten zwei. Ich musste sie nur austauschen.", erklärte Dwalin und holte die unversehrte Platte hervor, die lediglich einen kleinen Kratzer hatte, dort wo Leas Stein mich erwischt hatte.
„Wie konntet ihr so sicher sein, dass du genau dort stehen würdest, wenn ich dich treffe, oder dass du mich nicht vorher triffst?", warf Lea ein und Kili antwortete: „Naja, die Karre war deine Deckung und wir mussten dir einen kleinen Moment geben, in dem Franzi abgelenkt war und du sie dort hin jagen konntest. Und so haben wir Franzi Dwalin abwerfen lassen."
„Achso, und weil ich nicht gesehen hatte, wo sie hin lief, hat mir Balin den Tipp gegeben, das sie sich dort versteckt und ich am besten von rechts kommen sollte.", sagte Lea und langsam verstand sie.
„Franzi...nach langer Überlegung kann ich dir nicht böse sein. Denn ehrlich, das war der beste Streich den ich je erlebt habe!", fuhr Lea nach kurzem Überlegen fort und dann klatschten wir uns kichernd ab.
„Du wirst aber mit einer Revanche rechnen müssen.", sagte sie noch und ich antwortete: „Na klar."
Als wir dann endlich alle nach einem langen und aufregenden Tag schlafen gingen, redeten wir noch lange über diesen Streich.
„Fili, hätte beinahe losgeheult.", flüsterte Lea und blickte in den Schein des kleiner werdenden Feuers. Anne kicherte.
„Da hat sie Recht. Oder wie er geguckt hat, als er erfahren hat, dass alles bloß gespielt war.", sagte Anne.
„Man, das muss wahre...", fing Lea an, doch ich bewarf sie mit meinem Kissen.
„Ruiniere es nicht. Ich habe gerade so ein perfektes Bild von ihm.", sagte ich und Lea grinste.
„Gute Nacht, Leute.", murmelte ich und dann fielen mir mit einem Lächeln auf den Lippen die Augen zu.
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Vier Bekloppte in Mittelerde
FanfictionVier Bekloppte schaffen es das Leben in Mittelerde komplett umzukrempeln. Sie halten den krassesten Typen für schwul, spielen ihm Streiche, zerstören eine komplette Frisur und schießen andauernd Selfies. Sie machen mehr kaputt, als irgendwie zu hel...
