Franzi POV:
Ich wusste genau drei Dinge. Naja, ich vermutete sie eher.
Erstens: Elbenwein ist der reine Wahnsinn, zweitens: Thranduil war ein echt krasser Typ und drittens: ich war sturzbesoffen.
Von einem Elben hatte ich erfahren, dass es drei Stufen gab, in der sich der Wein auswirken konnte. Die Erste waren Nuscheln und Einbildungen, die Zweite seltsame Vorstellungen und Dinge, die sich ganz plötzlich vor den Augen veränderten und die Dritte war Spaß, und zwar unendlich viel Spaß. Ich glaube, deshalb hatte ich so viel davon getrunken. Außerdem war ich mir sicher, dass ich zwanzig Finger hatte.
„Haha, guck mal Emmischen, isch kann alle meine Finger gleischzeitisch wie ne Welle bewegen!", rief ich und rannte beinahe gegen eine Wand.
„Man, Franzi. Wie viel hast du eigentlich getrunken?", stöhnte Emmi und ich sah, wie sie alle vier Augen gleichzeitig verdrehte. Warte...vier Augen?
Ich lachte los und deutete auf Emmi, die nicht nur einen, sondern gleich zwei Köpfe hatte. Emmi schlug sich mit zwei Händen gegen beide Stirnen und stöhnte auf. Als sie mich wieder ansah, guckte ich kurz meine zwanzig Finger an und hielt dann acht hoch.
„Wie kannst du so besoffen sein, wenn du nur vier Gläser Wein hattest? Das ist doch nicht normal!", rief Emmi und ich schaute verwundert auf meine acht Finger.
„Vier? Das sind doch acht!", nuschelte ich und Emmi massierte sich die Schläfen.
„Wir sollten die Regel festlegen, dass du keinen Elbenwein mehr trinken darfst, oder überhaut irgendein alkoholisches Getränk.", sagte sie.
„Warum?", fragte ich und zog einen Schmollmund. Emmi drehte sich nur um und ging weiter. Vorsichtig setzte ich mich in Bewegung und ging sicher einige Schritte. Dann stolperte ich und flog der Länge nach hin.
Huch!, dachte ich und schielte über meine Schulter zu dem Übeltäter, der mich auf den Boden befördert hatte. Mir grinste ein äußerst gutaussehender Elb zu, der dann seine Hand ausstreckte, um mir hoch zu helfen.
„Dange.", säuselte ich und warf dem Elben, wie ich hoffte, ein verführerisches Lächeln zu.
„Mein Name is übrigens Franzi und du?", fragte ich und deutete eine leichte Verbeugung an. Doch ich erhielt keine Antwort, der Typ grinste mich nur weiterhin an.
„Naja, keine Antwort is auch ne Antwort.", sagte ich und richtete mich schwankend wieder auf.
„Meine Freundin und isch suchn den Weinkeller. Wisst ihr wo der is?", fragte ich weiter. Der Elb deutete nach rechts die Treppe hinunter, und ich lächelte charmant.
„Dange!", sagte ich und klimperte mit den Wimpern.
„Franzi? Was genau machst du da?", wurde ich plötzlich gefragt und ich entdeckte die doppelköpfige Emmi, die mich verwirrt ansah. Naja, ich war mir nicht ganz sicher. Sie hätte auch traurig gucken können.
„Isch frag nach' m Weg.", sagte ich und hickste.
„Franzi, das ist eine Wand mit einer Pflanze.", sagte Emmi und ich kicherte los. Keine Ahnung wieso.
„Franzi?", fragte Emmi und ich zwinkerte dem Elben zu, der auf einmal Fili verdammt ähnlich sah.
„Okaaay.", sagte Emmi lang gezogen und zerrte mich weiter die Treppe hinunter.
„Aba Emmischen, er meinte, dad wir da lang müssen.", nuschelte ich und hickste wieder.
„Und vorallm, was sollde das grad, isch hab misch gerade so nett unterhalten?!"
„Du musst ganz dringend wieder nüchtern werden.", sagte Emmi und ich verdrehte die Augen.
„Du bisst so ne Spaßbremse.", quengelte ich.
„Irgendwann wirst du mir dafür dankbar sein!", sagte Emmi und zog mich weiter, jetzt einen Gang hinunter. Vorbei an Bildern und Wandteppichen, die verschiedene Elben auf Schweinen zeigten, die wie Cowboys über eine Wiese galoppierten. Oder war das eine Jagdszene? Emmi hatte mich bereits weiter gezogen, weshalb ich es nicht genau erkennen konnte.
„Also die Elben, die haben nen escht seltschamen Geschmack.", sagte ich und betrachtete Thranduils Ur-,ur-,ur-,ur-,ur-,ur-,ur-, warte wie viele Urs- waren das jetzt? Egal! Jedenfalls hatte der Typ eine Wassermelone auf dem Kopf und probierte, mit einem Buttermesser eine Fliege zu töten. „Wate ma, Emmischen!", rief ich und zog sie zu dem Bild heran. Ich ging ganz dicht ran, sodass ich jetzt auf das Gesicht des Typen schielen musste, der auf dem Bild abgebildet war.
„Haha, isch hatte rescht, der Typ hat einen an der Wawwel!", rief ich aus und grinste Emmi zu.
„Was bitte ist eine Wawwel?", fragte sie mich und ich zog die Augenbrauen zusammen.
„Du weist nisch was eine Wawwel is?", fragte ich leicht verwirrt und brach dann in Gelächter aus.
„Wawwel! Wawwel! Wawwel!", sagte ich ganz schnell hintereinander. In meinem Kopf hörte sich das extrem lustig an und als ich es sagte, lachte ich noch lauter.
„Ja, Franzi...", sagte Emmi, packte mich wieder an der Hand und zog mich weiter.
„Das is aba Leaschens Text.", sagte ich und rümpfte die Nase. Ich hätte schwören können, dass Emmi schon wieder die Augen verdrehte, aber ich war mir irgendwie nicht sicher.
„Komm, die Verliese sind weiter unten", sagte Emmi stattdessen und ohne Wiederworte ließ ich mich weiter ziehen. Eine Weile folgte ich ihr schweigend und dann waren wir auch schon fast da.
„Guck mal, da sind schon die Verliese.", sagte Emmi, erleichtert darüber, dass wir da waren. Ich nickte und schielte über eine Kante runter zu den Verliesen.
„Guck mal, da is Trauial.", sagte ich.
Irgendwas habe ich jetzt aber falsch gemacht, überlegte ich und runzelte leicht die Stirn. Tauriel stand bei Kili und redete mit ihm gerade über das Licht der Sterne.
„Ich fand, es war schon immer ein kaltes Licht.", sagte Kili gerade und Tauriel drehte sich zu ihm um.
„Es ist Erinnerung.", sagte sie vorwurfsvoll, schenkte Kili jedoch einen Blick, der etwas anderes sagte.
„Und Kili hat mal einen blutenden Mond geschehen.", sagte ich. Ich hatte es mir einfach nicht verkneifen können. Kili und Tauriel guckten zu mir und Emmi hoch und ich winkte. Dabei verlor ich mein Gleichgewicht und wäre beinahe von dem Weg gefallen, der sich in Schlangenlinien durch das ganze Schloss erstreckte. Emmi schlang die Arme um meine Taille und zog mich zurück auf den sicheren Weg. Für einen Moment sah es so aus, als würde Kili sich Sorgen machen, als hätte er Angst gehabt, dass ich von dem Weg fallen könnte, aber dann wieder doch nicht.
„Franzi, das heißt Blutmond.", sagte Emmi und ich winkte ab.
„Ja ja. Naja, jedenfalls is er da gerade so lang geritten, um Handel zu treiben, und dann war er da.", sprach ich weiter und fuchtelte dabei mit meinen Händen in der Luft rum.
Emmi schlug sich mit der Hand vor die Stirn und verdrehte die Augen. Sie hoffte wohl, dass das jetzt keiner gehört hatte, weil sonst wären wir wohl in ziemlicher Erklärungsnot.
„Hast du eigentlich immer grüne Haare?", fragte ich und runzelte die Stirn. Tauriels Haare waren vom Ansatz bis zu den Spitzen hin dunkelgrün und plötzlich hatte sie sogar eine Schweinchennase. Ich brach in Gelächter aus und beobachtete mit Tränen in den Augen, wie sie sich immer weiter veränderte, bis sie aussah wie...naja, wie eigentlich? Ihre Haare waren grün, ihre Nase war der eines Schweines sehr ähnlich und ich war mir sicher, dass sie einen Ringelschwanz hatte. Außerdem war sie geschrumpft und dicker geworden. Sie sah aus wie Madame Mim, aus „Die Hexe und der Zauberer".
„Okay, ich denke, sie hat Halluzinationen.", sagte Emmi und schob mich weiter.
„Wir sehen uns dann später, Kili."
„Und lass dich nicht von ihr einwickeln. Sie ist es nicht wert, dein Leben zu opfern. Und du liebst sie überhaupt nicht, du magst sie nur, weil eure Geschichten sich so ähneln und du jemanden suchst, bei dem du dich ausheulen kannst. Hat das was ich gerade gesagt habe, überhaupt einen Sinn gemacht?", plapperte ich munter drauf los.
„Nein! Aber dafür nuschelst du nicht mehr.", sagte Emmi und hielt mir schnell die Hand vor den Mund, damit ich nicht weiter reden konnte.
Wusstet ihr, dass ich es hasste, wenn Leute mir die Hand auf den Mund legten? Ich war kurz davor in Emmis Hand zu beißen, damit sie sie wieder weg nahm, ließ es dann aber doch sein, denn ich hatte schon wieder angefangen zu kichern.
„Wir sollten jetzt gehen. Nicht wahr, Franzi?", sagte Emmi und schob mich hinter die nächste Ecke.
„Gut, jetzt wo wir wissen, wo die Verliese sind, suchen wir den Keller.", sagte Emmi bestimmt und runzelte ihre lilane Stirn. Wieder kicherte ich, denn Emmi sah aus wie eine Aubergine. Sie war lila von Kopf bis Fuß.
„Bitte sag mir, dass du gerade Bilbo mit dem Schlüssel gesehen hast!", stöhnte Emmi und vergrub ihr Gesicht in ihren lila Händen, als ich sagte: „Nein, aber du siehst aus wie ein Alien!"
„Gehen wir weiter.", sagte Emmi und schob sich an mir vorbei.
Wir brauchten fast dreißig Minuten, um den Keller zu finden und kamen gerade noch rechtzeitig.
„Das muss man unserem übellaunigen König lassen, von Wein versteht er was.", sagte gerade ein Elb in einem roten Mantel und hielt ein Glasflasche hoch, in der blutroter Wein glitzerte. Vor meinem inneren Auge, sah ich wie sich Bilbo hinter einem Fass versteckte.
Man der Typ ist unsichtbar, und versteckt sich trotzdem, dachte ich und verdrehte die Augen.
„Was ist denn jetzt schon wieder los?", fragte Emmi, doch ich schüttelte nur den Kopf. Das war jetzt unwichtig.
„Ich muss die Zwerge bewachen.", sagte ein Elb mit braunen Haaren gerade. Er deutete mit einem Kopfnicken auf die Schlüssel in seiner linken Hand, aber ich bemerkte trotzdem seinen Blick, der sehnsüchtig auf den Wein gerichtet war.
Der andere Elb im roten Umhang nahm ihm die Schlüssel ab und hängte sie an einen Haken an der Wand.
„Die Zwerge sind eingesperrt."
Die beiden Elben nahmen sich einen Becher und stießen dann an. Als ich das nächste Mal zu dem Haken an der Wand guckte, war der Schlüssel weg. Mal so nebenbei, ist einem von euch schon mal aufgefallen, dass die Sachen, die derjenige, der den Ring trägt, berührt oder mit nimmt, plötzlich einfach in der Luft schweben müssten?
Emmi drehte sich zu mir um und sagte: „Okay, Bilbo hat die Schlüssel, das heißt, zurück zu den Verliesen."
Emmis Haut hatte im Schein der Fackeln an den Wänden jetzt eine purpurne Farbe angenommen und ich verzog das Gesicht.
„Kannst du dich mal entscheiden. Runter zu den Verliesen, dann noch weiter runter in den Keller, um dann wieder zu den Verliesen zu gehen und am Schluss doch im Keller zu landen.", maulte ich. Emmi antwortete mir nicht, aber um ehrlich zu sein hatte ich auch keine erwartet.
*
„Ich wette, die Sonne geht bald auf. Der Tag bricht bestimmt gleich an.", hörte ich Bofurs hohe Sopranstimme, die mich irgendwie an die Töne einer Pikkoloflöte erinnerten.
„Wir werden den Berg niemals erreichen, oder?", fragte Ori überraschend tief und in diesem Moment zog Bilbo den Ring vom Finger.
„Emmi, guck mal, da ist Bilbo!", rief ich und begann wild zu winken, obwohl Bilbo nur ungefähr drei Meter von uns entfernt stand.
„Man Franzi, jetzt konnte Bilbo seinen krassen Satz nicht sagen!", sagte Emmi und warf mir einen genervten Blick zu. In diesem Moment kamen alle Zwerge zu ihren Türen und guckten zu uns.
„Bilbo!", riefen sie und wir wurden mal wieder von fast allen vergessen. Nur Dwalin grinste mir und Emmi zu.
„Schhhh!", flüsterte Bilbo.
„Hier sind doch überall Wachen!"
Leise öffnete er weitere Türen und ließ die Zwerge hinaus.
Lea war hinter Thorin aus der Zelle getreten und warf mir und Emmi einen Blick zu.
„Im Ernst? Ihr kommt jetzt?", fragte sie und wackelte dabei mit ihren Seegelohren. Ich kicherte los.Verdammte kacke, langsam sollte ich das mal in den Griff kriegen.
„Was hat Franzi denn jetzt?", fragte Lea und ihre Ohren bewegten sich hin und her. Emmi sagte darauf nur ein Wort: „Elbenwein."
Lea stöhnte auf und wollte gerade was sagen, doch in diesem Moment trat Anne zu uns.
„Das war die reinste Hölle da drin.", keuchte sie und deutete auf die Tür, die Bilbo gerade aufgemacht hatte. Anne war zusammen mit Bombur eingesperrt gewesen und ich wollte mir lieber nicht vorstellen wie das gewesen war. Anne redete weiter, doch plötzlich fiel mir etwas auf. Jeder Zwerg sah irgendwie komisch aus. Ori hatte pinke Haare, Balin die Hörner eines Elefanten und Thorin hatte einen solchen Zinken im Gesicht, ey das glaubt ihr nicht. Aber Fili sah ganz normal aus.
„Emmi, das da ist keine Pflanze oder?", fragte ich und deutete auf Fili, der mich von oben bis unten musterte.
„Nein, Franzi!", sagte Emmi und in diesem Moment zog Fili eine Augenbraue hoch. Ich schluckte schwer und spürte, wie mir die Hitze in die Wangen schoss. Doch bevor ich noch irgendwas machen konnte, wurde ich weiter geschoben.
*
Die nächsten Minuten waren wie Sand, der zwischen meinen Finger verrinnt. Ich weiß noch wie Bilbo uns in den Keller geführt hatte und dann befohlen hatte, dass wir in die Fässer gehen, aber erst auf Thorins Kommando hatten die Zwerge es dann auch getan. Ab diesem Moment an, wurde meine Erinnerung dann deutlicher.
„Und was sollen wir machen?", fragte Lea und fuchtelte mit den Händen in der Luft herum, damit sie überhaupt mal jemand bemerkte. Emmi nickte zustimmend. Dwalin kletterte wieder aus seinem Fass und hob dann erst Lea und dann Emmi hoch. Emmi landete bei Ori, der sie etwas verlegen anlächelte und versuchte, mehr Platz zu machen. Lea wurde ausgerechnet zu Thorin gesteckt, und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass das ohne Absicht passiert war. Als Dwalin sich dann Anne zu wand, hob sie nur abwehrend die Hände. „Vergiss es, da schwimme ich ja lieber!"
Dwalin verdrehte nur die Augen, hob Anne, die protestierte und fluchte, hoch und steckte sie zu seinem Bruder ins Fass. Ich musste lächeln, als ich sah, wie Anne Dwalin die Zunge raus streckte und sich dann Balin zu wandte. Jetzt drehte er sich zu mir um.
„Und wo willst du hin?", fragte er mich. Ich lächelte, weil ich entscheiden durfte, aber die anderen nicht, doch bevor ich antworten konnte, mischte Kili sich plötzlich ein: „Sie kommt zu mir."
Ich kniff die Augen zusammen und Lea zog scharf die Luft ein. Es war still geworden und sogar Thorin hielt den Mund. Emmi verzog das Gesicht. Sie wusste, dass ich es hasste, bevormundet zu werden. Die anderen Zwerge hatten es wohl schon gelernt, aber Kili hatte es wohl immer noch nicht kapiert.
„Fili, glaubst du, ich passe noch in dein Fass?", fragte ich besagten Zwerg und drehte mich von seinem Bruder weg. Für einen Moment hatte ich das Gefühl, Fili wurde sich freuen, dass ich mich für ihn entschieden hatte, doch dann war der Moment schon wieder vorüber und er nickte nur. Dwalin half mir ganz Gentleman in mein Fass und kletterte dann wieder in sein eigenes. Ich probierte, mich so wenig wie möglich zu bewegen und Fili ging es wohl ähnlich, da er mir immer wieder zu lächelte aber sonst nichts tat. Meine Hand klemmte zwischen mir und dem Fass und langsam wurde sie taub. Ich bewegte mich einen Millimeter und zog die Hand hervor. Nur leider traf ich Fili mit Schwung an der Schulter.
„Sorry, das tut mir echt leid.", sagte ich und wurde schon wieder rot. Ich guckte in Filis Augen, die eisblau waren, so ganz anders als die Braunen von Kili und merkte, dass er lächelte. Es war kein schüchternes Lächeln, sondern ein echtes, das bis in die Augen reichte, in denen ich mich gerade verlor. Ich spürte wie meine Puls in die Höhe schoss und biss mir auf die Lippe.
Man, was ist denn jetzt los?, fragte ich mich und schob es einfach mal auf den Elbenwein, der mich immer noch benebelte. Gerade noch hörte ich, wie Bilbo „Luftanhalten!", sagte und dann den Hebel bewegte, der die Lucke öffnete.
Während die Zwerge eher beunruhigt schienen, fing ich an zu lachen, denn ich hatte plötzlich Spaß.
Phase drei hatte begonnen.
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Vier Bekloppte in Mittelerde
Fiksi PenggemarVier Bekloppte schaffen es das Leben in Mittelerde komplett umzukrempeln. Sie halten den krassesten Typen für schwul, spielen ihm Streiche, zerstören eine komplette Frisur und schießen andauernd Selfies. Sie machen mehr kaputt, als irgendwie zu hel...
