„Meine Güte!", stöhnte Mina genervt, pfefferte ihre Handtasche auf den Tresen der Kücheninsel und ließ sich schnaufend auf einen der Barhocker fallen.
„Was ist dir denn passiert?" fragte ich abwesend und schnitt weiter Gemüse klein. „Du bist ja so früh zurück."
„Bei Samu hält man es ja auch nicht aus."
„Wieso? Was ist denn da los?", fragte Alex, als er in die Küche kam, küsste ihre Wange und nahm sich eine Dose Cola aus dem Kühlschrank.
„Der ist unausstehlich. Auf dem Weg zu ihm schrieb er mir, ob ich eine Pizza mitbringen könnte. Statt sich darüber zu freuen, nimmt er mir nur die Schachtel ab, geht direkt durch ins Wohnzimmer, lässt sich aufs Sofa fallen und stopft die Pizza in sich rein. Eishockey im Fernsehen. Er sah aus wie n Penner. Jogginghose, altes ausgeleiertes Shirt, die Haare haben lange keine Bürste gesehen. Ein Bart, der in alle Richtungen wächst und die Bude möchte auch mal wieder aufgeräumt werden. In der Küche standen tonnenweise Schachteln vom Lieferservice, der Aschenbecher vor der Terrassentür quillt über und er hatte anscheinend keine große Lust auf Gesellschaft."
„Was hat er denn?" fragte Alex, trank aus seiner Dose und lehnte sich mit der Hüfte an den Tresen.
„Keine Ahnung. Ich hab kommentiert, dass es bei ihm aussieht, als hätte die Polizei sein Haus durchsucht und eine Horde Ziegen durch die Küche getrieben hätte. Alles was er sagte war: „Uhuumm." Dann starrte er wieder auf den Fernseher. Ich hab mich zu ihm gesetzt und wollte mich unterhalten, aber er stopft nur Essen in sich und motzt über das Spiel. So kenne ich den gar nicht."
Ich grinste und schob die geschnittene Paprika in eine Schüssel.
„Er war total abwesend. Ich kam mir vor wie der Pizzalieferant. Hat nur noch gefehlt, dass er mir Trinkgeld gibt. Als ich irgendwann genervt war und gefragt hab, was er hat, meinte er nur, dass er keine gute Gesellschaft sei. Ich hab gefragt, wieso er mir das am Telefon nicht schon gesagt hat und er zuckt nur die Schultern und nimmt das nächste Stück aus dem Karton. Wir sind doch erst 5 Tage zu Hause. Ich dachte er sei sauer oder es wäre irgendwas passiert, aber er meinte nur, dass er müde sei. Ich bin dann nach einer viertel Stunde wieder los. Er hat mich auch nicht zur Tür gebracht. Blieb einfach auf dem Sofa sitzen, Füße auf dem Tisch und Pizza auf dem Schoß."
„Hat er etwa n Problem, wegen dem runden Geburtstag?", grinste Alex und setzte sich neben Mina auf einen Hocker.
„Lasst ihn einfach in Ruhe." Meinte ich und nahm mir eine Gurke vor. „Der muss erstmal wieder runterkommen."
„Von was?", fragte Mina.
„Von der Tour."
„Naja, wir leben ja auch noch und waschen uns täglich."
Ich lachte.
„Du stehst ja auch nicht jeden Tag im Mittelpunkt des Geschehens und sitzt dann plötzlich in vollkommener Stille auf deinem Sofa zu Hause."
Mina runzelte die Stirn.
„Das ist alles?"
Ich legte das Messer zur Seite und nickte.
„Ja, das ist alles."
Ich erinnerte mich an die Zeit im Mökki, als Samu mich mehr mir selbst überlassen hatte. Er hatte viel gearbeitet und war ständig von A nach B geflogen. Er wollte für sich sein, war angeln oder laufen gewesen, während ich meine Zeit im Haus gefristet hatte. Erst später hatte er mir erklärt, dass er ankommen musste und ein wenig Ruhe brauchte. Wären wir nicht an einen schwierigen Punkt in unserer Beziehung gewesen, dann hätte ich mich weniger fehl am Platz gefühlt. Samu hatte auch später gesagt, dass er auch allein ins Mökki gefahren wäre, um mir zu Hause nicht auf die Nerven zu gehen, aber er wollte bei mir sein, weil die Stimmung zwischen uns nicht gerade die beste gewesen war und wir erst einen schlimmen Streit hinter uns gehabt hatten. Ich wusste wie er war und ich wusste, dass es das Beste war, wenn man ihn einfach sich selbst überließ. Das gab sich wieder.
„Der will Geburtstag feiern. Will er da mit so einer Laune auftauchen? In dem Outfit."
„Keine Angst. Das wird er nicht. Der kriegt sich wieder ein. Er hat ja noch ein paar Tage. Gönn ihm doch ein wenig Gammeln. Der hatte von euch allen am Meisten um die Ohren und jetzt will er einfach allein sein und sich nicht darum kümmern, wie das Haus aussieht oder er selbst."
In ein paar Tagen würden Mina und Alex mit allen anderen Samus Geburtstag feiern. Er hatte mir durch Alex ausrichten lassen, dass ich willkommen sei, aber ich wusste, dass diese Einladung nur halbherzig war. Nicht, weil er mich nicht sehen wollte, sondern weil wir uns einig gewesen waren Abstand zu halten. Jedenfalls war es sinnig, dass wir uns vorerst aus dem Weg gingen. Natürlich würde ich mich jetzt nicht verstecken oder blind an ihm vorbeilaufen, aber solche Festivitäten taten nicht Not. Anscheinend war da einfach noch immer etwas zwischen uns und das würde vielleicht einfach immer so sein. Aber ich wollte das nicht provozieren und gönnte ihm seinen Geburtstag mit seinen Freunden und seiner Familie. Ich musste da nicht sein und das war auch okay für mich. Vielleicht hatten wir uns auch einfach nur von der Stimmung auf der Tour mitreißen lassen und hatten uns näher gefühlt, weil wir ständig irgendwie aufeinander hockten. Wie sich das in der Zukunft entwickeln würde, würde sich zeigen und wo ich im Sommer nun landen würde, würde ich auch noch früh genug feststellen. Alex und Mina wollten die Woche nach Samus Geburtstag nach LA aufbrechen und ich würde hier bleiben. Die Studios waren soweit geblockt, dass wir beide erst Mitte August wieder arbeiten würden, jedoch bedarf dies einiger Vorarbeit und so müssten wir damit im Laufe des Junis schon anfangen. Verträge mussten unterschrieben werden, Rechnung gezahlt und ich war eingeladen bei einer deutschen Produktion mitzuarbeiten, die in Berlin oder Hamburg stattfinden würde. Und wir hatten beide mehr Zeit uns um unsere eigenen Sachen zu kümmern, Demos aufzunehmen und mischen. Etwas, was in der letzten Zeit zu kurz gekommen war. Aber erstmal stand Urlaub für uns beide an und die nutzte Alex nach Hause zu fliegen und Zeit mit Mina zu verbringen und ich würde mich auch mal darum kümmern mir einige Sachen außerhalb Helsinkis anzusehen. Dazu war noch nie wirklich Zeit gewesen. Sarah wollte mich besuchen kommen und schon in der nächsten Woche hatte ich eine Verabredung mit Joonas und seiner Clique, worauf ich mich sehr freute.
„Wenn er Anschluss sucht, meldet er sich schon. Wochenlang hat er Remmidemmi um sich, die Leute jubeln ihm jeden Abend zu, ständig will irgendwer was von ihm. Lass ihn erstmal ankommen und sich ausruhen. Samu legt sich nicht hin, pennt 10 Stunden und alles ist wieder gut, wie du das vielleicht machst. Der muss erstmal checken, wo er überhaupt ist. Der verbringt ja auch außerhalb der Band viele Stunden im Flugzeug. Das hier ist ja nicht alles, was er macht."
„Deswegen muss man sich aber nicht so unfreundlich und teilnahmslos aufführen. Wie n bockiges Kind, dem man den Schokoriegel an der Kasse nicht kaufen will. Oder als hätte ich ihm was getan."
Ich musste lachen und fing wieder an die Gurke zu schneiden.
„Ich finde es ganz amüsant zu sehen, dass du ihn jetzt mal von einer anderen Seite kennenlernst. Oder hast du etwa gedacht, dass DAS schon alles war?"
„Ich wusste nicht, dass er so ist. Ich hab ihn zwar schon traurig gesehen, aber nicht so gleichgültig. Ich verstehe das auch nicht. Da kann man sich auch mal zusammenreißen."
Ich zuckte die Schultern.
„Ja, weil du nur den lustigen, charmanten Urlaubs-Samu kennst, der immer Zeit hat und auf Tour mit allen rumwitzelt und mal kuscheln kommt." Meinte ich sarkastisch.
„Möööp! Auszeit!" meldete Alex sich zu Wort.
„Glaub mir, Samu hat auch andere Seiten." Fügte ich hinzu und schnitt unbeirrt mein Gemüse weiter.
Mina war nett. Ich hatte nichts gegen sie und ich hatte in den letzten Tagen hier Zuhause mitbekommen, dass sie Alex gut tat. Sie hatte sich bedankt, dass sie bis zur Abreise bei mir und Alex wohnen konnte. Für einen längeren Zeitraum wäre mir das nicht recht gewesen, aber da es nur um zwei Wochen ging und Alex und ich sowieso auch noch an unseren Songs arbeiten wollten, war es kein Problem gewesen. Trotzdem würde ich lügen, dass ich nicht schon etwas amüsiert war, wie verwundert sie darüber schien, dass sie Samu vielleicht doch nicht so gut kannte, wie sie gedacht hatte. Ich hatte mich zwar von ihr nicht bedroht gefühlt, jedoch war es ein komisches Gefühl gewesen, sie ständig um mich zu haben, mit dem Wissen, dass sie mit Samu geschlafen und auch mit ihm im Urlaub gewesen war oder er mal gedacht hatte Gefühle für sie zu haben. Allerdings, schien sie keinerlei Zweifel daran zu lassen, dass sie vollkommen in Alex verliebt war und er wirkte wirklich glücklich. Nach der Aussprache mit Samu war auch meine Wut auf Mina verflogen. Wir nicht die besten Freundinnen werden, aber ich verstand, dass es Alex wichtig war, dass es irgendwie mit uns funktionierte und das tat es auch.
Den Abend von Samus Geburtstag verbrachte ich im Studio und nahm einige Passagen der Songs auf, an denen Alex und ich gearbeitet hatten und telefonierte lange mit Sarah, um ihr vom Verlauf der Tour zu berichten und sie erzählte, was sie im Urlaub alles erlebt hatte. Ich hatte Alex eine Flasche Rotwein in die Hand gedrückt, von der ich wusste, dass Samu sich darüber freuen würde. So entging ich wenigstens der Diskussion, dass der Wein zu teuer sei. Zusätzlich hatte ich ihm eine Nachricht geschickt, um ihm zu gratulieren und einen schönen Abend zu wünschen.
Es ging mir gut, jedoch fühlte es sich komisch an, als Mina und Alex in ihren 70-er-Jahre-Klamotten durchs Haus rannten und sich verabschiedeten. Kurz überkam mich an Anflug von Melancholie, aber ich wusste, dass es richtig war nicht dorthin zu gehen. So war ich später im Studio gelandet und meine Gedanken hingen nicht woanders, weil ich beschäftigt war. Natürlich hätte ich gern mit ihm gefeiert. Natürlich hätte ich ihn gern gesehen. Trotzdem blieb ich konsequent und war davon überzeugt, dass alle einen schönen Abend haben würden. Inklusive mir.
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Als ich aufwachte drehte sich alles. Das Bett. Der Raum. Ich mich um die eigene Achse. Mir tat der Rücken weh. Ich roch meine eigene Fahne und hatte einen Pelz auf der Zunge. Mein Gott, was war das für eine Party gewesen. Kurz ließ ich den Abend Revue passieren und tastete mit geschlossenen Augen nach meiner Wasserflasche neben dem Bett. Als ich mich im Schlafzimmer umsah musste ich grinsen. Die Tür stand offen und auf dem Fußboden lag eine Spur von Klamotten. Ich Flur sah ich mein Sakko liegen, dann mein Hemd, dann meine Hose und vor dem Bett ein geblümtes Kleid neben meinen Socken und roter Spitzenunterwäsche, die eindeutig nicht meine war. Ich sah über die Schulter und musste noch breiter grinsen. Luiisa schlief noch, hatte mir den Rücken zugedreht und ich sah nur ihren braunen Bob der auf dem Kissen lag und einen Fuß, der mir den Weg zu meinen Boxershorts wies.
Vorsichtig stand ich auf und kletterte leise aus dem Bett, um im Bad zu verschwinden. Dort erwartete mich mein Spiegelbild. Meine Güte. Meine Haare standen in alle möglichen Richtungen, mit diesem Schnauzer sah ich noch immer total bescheuert aus und die Augenringe und die tieferen Falten verrieten eindeutig, dass das gestern nicht die Party zu meinem 20. Geburtstag gewesen war. Ich stellte das Wasser in der Dusche an und verschwand hinter der Glastür. Der warme Strahl der Brause lockerte ein wenig die Muskeln an meinen Schultern und meinem Rücken und ich legte den Kopf nach vorn.
Der Abend war wirklich lustig gewesen, aber auch anstrengend. Irgendwo in der Menge der Leute war auch Luiisa aufgetaucht. Ich kannte sie schon lange. Tatsächlich hatten wir vor so etwa 15 Jahren mal ein Date gehabt. Außer ein wenig knutschen im Auto war da aber nie passiert. Das lag an ihr. Sie wollte kein zweites Date mehr. Jedenfalls hatte sie mir damals ständig abgesagt, bis ich dann aufgegeben hatte zu fragen. Ein paar Jahre später hatten wir uns zufällig auf einem Konzert wiedergetroffen und waren im Bett gelandet. Immer wieder hatten sich unsere Wege gekreuzt und da Helsinki nicht unbedingt New York war, hatten wir auch viele gemeinsame Freunde. Die Schwester eines Schulfreundes hatte sie nun gestern mit auf die Party gebracht und tja... nun lag sie in meinem Bett. Ich überlegte kurz, wie es dazu gekommen war, aber die ersten Erinnerungslücken taten sich auf. Wir hatten uns lange unterhalten und geflirtet und sie hatte mir erzählt, dass sie geschieden war, keine Kinder hatte und mittlerweile für eine Werbeagentur arbeitete. Als wir irgendwann während der Party draußen standen und rauchten hatten wir uns geküsst. Ich glaube mitbekommen hatte das niemand und am Ende hatte ich sie in mein Taxi verfrachtet und alles andere war ziemlich schnell gegangen.
Ich trat aus der Dusche, wickelte mir das Handtuch um die Hüften und putzte mir die Zähne. Als ich aus dem Bad kam, saß Luiisa angezogen auf der Bettkante und strich sich durch die Haare.
„Hei." Grinste sie.
„Hei." Meinte ich, nahm eine Boxershorts aus dem Schrank und sammelte meine Klamotten vom Boden auf.
„Jetzt muss ich in dem bescheuerten Outfit auch noch bei Tageslicht raus." Lachte sie.
„So bescheuert sieht das gar nicht aus." Grinste ich und legte meine Sachen auf den Sessel in der Ecke und war dankbar, dass sie anscheinend nicht zum Frühstück bleiben wollte.
„Du musst jetzt nicht mehr schleimen. Mission erfüllt."
Ich musste lachen und fuhr mir durch die nassen Haare.
„Willst du einen Kaffee?", fragte ich trotzdem, weil ich wusste, wie es war ohne einen Kaffee morgens vor die Tür zu gehen.
„Nein Danke. Ich hab mir schon ein Taxi bestellt." Meinte sie und stand vom Bett auf.
„Ich bring dich noch zur Tür."
Ich tapste barfuß aus dem Schlafzimmer und wartete, bis Luiisa ihre Stiefel angezogen hatte.
„War ne coole Party." Meinte sie, umarmte mich und küsste meine Wange.
Ich nickte.
„Ja. Hat wirklich Spaß gemacht."
„Wir sehen uns." Meinte sie leise und ich schloss die Haustür hinter ihr.
Ich ging zurück ins Schlafzimmer, zog mir die Boxershorts an, die ich zu den Klamotten auf den Sessel gelegt hatte und kochte mir einen Kaffee. Es war irgendwie komisch gewesen mit Mina und Alex zu feiern ohne, dass Sophia dabei war, aber wahrscheinlich würden wir uns, auf kurz oder lang, öfters in dieser Situation wieder finden. Jedenfalls, wenn die beiden hier in Helsinki waren. Alex war gut abgefüllt gewesen. Den ganzen Abend hatte er bei Sami gesessen und ich wusste gar nicht, wer von beiden eigentlich wen nach Hause getragen hatte. Ich sah zu dem Karton rüber, den ich heute Nacht mitgenommen hatte. Viele Geschenke lagen noch im „Cafe Köket" und ich musste später hinfahren und alles abholen. Ich setzte mich an den Esstisch und packte die Sachen aus der Kiste. Ein paar dumme Witzgeschenke lagen drin. Anti-Aging-Produkte, Haarfarbe, Haarwuchsmittel und eine Packung Viagra. Diverse Geburtstagskarten und 3 Flaschen Wein. Eine davon erkannte ich sofort. Das war die Flasche, die Alex mir von Sophia gegeben hatte. Gestern Abend hatte ich nicht so wirklich viel Zeit gehabt mir alles in Ruhe anzugucken, aber als ich die Flasche aus dem Karton zog und auf das Etikett sah, wusste ich sofort, dass sie von Sophia war. Ein 1976er Chateau La Grave. Genau diese Flasche hatte Mikko mir mal geschenkt und ich hatte noch eine Flasche davon, die wir eigentlich zusammen zu meinem Geburtstag trinken wollten. Aber der Wein war zu gut für eine Party. Deswegen würden wir das nachholen. Sophia hatte sich, als ich Barcelona war und wir uns via Skype darüber gestritten hatten, dass sie kurzfristig nach LA wollte, genau diese Flasche gegriffen und geköpft. Sie kannte die Geschichte zu dem Wein nicht und hatte aus Frust einfach die teuerste rausgesucht und sie in der Badewanne getrunken. Ich war nachts nach Helsinki gekommen, um die Nacht bei ihr zu verbringen und die Wogen zu glätten und hatte die Flasche am nächsten Tag in der Küche gefunden. Sie hatte sich entschuldigt und Angst gehabt, dass Mikko sie dafür einen Kopf kürzer machen würde. Und ich hatte sie beruhigt und angeboten Mikko zu sagen ich hätte sie fallen lassen.
Ich schüttelte lächelnd den Kopf. Das sah ihr ähnlich. Als ich den Kaffee ausgetrunken und alle Karten gelesen hatte, griff ich nach meinem Handy und tippte ein Nachricht an Sophia:
„Hei! Got your present. Danke! Ich hoffe, dass es geht dir gut."
Eine Antwort kam erst spät am Nachmittag, als ich die Geschenke alle abgeholt hatte und mir was zu essen machte.
„Ich hoffe du hattest eine schöne Party. Den Wein war ich dir noch schuldig. Mir geht es gut. Pass auf dich auf."
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Heimkehr
Hayran KurguSamu & Sophia Teil 3. Fortsetzung von "Von der Muse geküsst" und "Klimawandel". Inklusive der beiden OS in meinem Account zu finden. Nach Sophias Rückkehr nach Los Angeles scheint die Trennung von Samu endgültig. Wäre da nicht noch etwas, was sie in...
