„Fang", rief ich und warf eine Himbeere in Richtung Natashas Gesicht. Sie öffnete den Mund und bekam sie voll gegen die Nase. Ich musste lachen als sie daraufhin die Beere beleidigt ansah. Jetzt sah sie mich beleidigt an. „Mach's doch besser", meinte sie und schnappte sie eine der rosa Beeren. Sie schmiss sie und ich bekam sie gegen die Stirn. „Wer war jetzt besser", fragte meine Freundin mich gespielt provokant. „Kann ich ja nichts für, wenn du so schlecht wirfst", erwiderte ich lachend. „Ey, das stimmt gar nicht", beschwerte sie sich und warf noch eine Beere nach mir, die ich mit der Hand auffing und mir langsam in den Mund steckte. Ihre Augen verfolgten die Beere und blieben auch nachdem ich geschluckt hatte, noch an meinem Mund hängen. „Wünschst du dir, du wärst die Beere gewesen?", fragte ich neckisch. „Und wenn es so wäre", stellte sie mir eine Gegenfrage. „Hmm", ich tat als würde ich überlegen, „Dann würde ich vielleicht dafür sorgen, dass du in die Position kommst." Ein Grinsen schlich sich auf Nats rosa geschwungenen Lippen und sie beugte sich leicht nach vorne in meine Richtung. „Ach ja?", fragte sie. „Ja", antwortete ich und beugte mich auch in ihre Richtung. Ich spürte ihren warmen Atem auf meinen Lippen, ihre nur Millimeter von meinen entfernt. Dann zog ich mich zurück. Verwirrt sah Nat mich an und ich zuckte die Schultern mit einem fiesen Lächeln. „Ich hatte vielleicht gesagt", meinte ich nur. „Wenn nicht hört muss fühlen", meinte sie nur lässig und begann plötzlich mich zu kitzeln. Ich schrie erschrocken auf und wand mich hin und her, probierte ihre Hände abzublocken oder selbst sie zu kitzeln, was mir aber nicht gelang.
Wir rollten uns über das weiche Gras bis ich atemlos „Stopp" rief. Ich musste immer noch lachen und mein Atem war deutlich erhöht als Nat auf mir liegend aufhörte. „Ich gebe auf", brachte ich zwischen den Atemzügen hervor, „Du hast gewonnen." Ihre Augen glänzten schelmisch: „Nur das wollte ich hören." Langsam senkte sie ihre Lippen und traf meine. Immer wieder bin ich überrascht davon, wie unendlich weich diese sind. Ich ließ eine Hand in ihre Haare wandern und erwiderte den Kuss hungrig. Ich überließ ihr die komplette Kontrolle, die sie gerne annahm. Ihre Zunge spielte mit meiner und meine zweite Hand fuhr langsam zu dem Saum ihres T-Shirts um darunter zu verschwinden. Ich gab mich ihr vollkommen hin. Sie war wie eine Droge, die ich schon viel zu lang nichtmehr genommen hatte. Meine Hand fuhr über ihre weiche Haut und die andere sorgte dafür, dass sie den Kuss ja nicht unterbrechen kann. Sie biss mir sanft auf die Unterlippe und entlockte meinen Lippen ein Stöhnen. Sanft fuhren ihre Lippen meinen Hals entlang. Langsam markierte sie mich am ganzen Hals und ich merkte, wie ich sie wollte. „Nat", seufzte ich und meine Hand verkrampfte sich, als sie mir noch einen Knutschfleck verpasste. „Ja?", fragte sie. „Ich", begann ich, musste dann jedoch wieder aufstöhnen. Mein Becken ruckte nach oben als sie mich an einer empfindlichen Stelle küsste und sie musste grinsen. „So sehr?", fragte sie. Ich nickte bloß und drückte mich ihr noch mehr entgegen, als ihre Hand unter mein T-Shirt glitt und mir über den Bauch strich.
Langsam zog sie mir mein T-Shirt aus und ich wurde immer ungeduldiger. „Nat, bitte", stöhnte ich, „Hör auf, mit mir zu spielen." „Wie du meinst", flüsterte sie mir ins Ohr und innerhalb von kürzester Zeit waren wir beide unsere Klamotten los. Nats Hand fuhr über meine Brüste und spielte kurz mit den harten Brustwarzen, bevor sie weiter nach unten glitt. Sie erreichte meinen brennenden Punkt und musste wieder lächeln, als sie spürte, wie feucht ich war. Dann unterbrach sie unseren Kuss. „Ich will dich hören", sagte sie und bevor ich auch nur irgendetwas erwidern konnte, drang sie in mich ein.
„Nat", stöhnte ich und drückte mich in ihre Finger hinein. Sie erhöhte den Rhythmus langsam und ich bohrte meine Fingernägel in ihren Rücken. „Bitte", wimmerte ich und stöhnte auf, als sie noch einen Finger dazu nahm. Ruckartig ließ die Anspannung von mir ab als ich endlich mit einem Schrei kam. Dann steckte sie ihre Finger in den Mund und kostete meinen Geschmack. Ich zog sie neben mich und gab ihr einen innigen Kuss. „Ich liebe dich", sagte ich und schaute ihr in die wunderschönen waldgrünen Augen. „Ich liebe dich auch", erwiderte sie und gab mir einen Kuss.
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Black Angel
Fiksi PenggemarMarie ist nun seit etwa einem Jahr Teil der Avengers und fast genauso lang auch schon mit Natasha Romanoff zusammen. Sie sind gerade bei Clint angekommen, als sie angegriffen werde. Als sich herrausstellt, dass die Angreifer aufgrund Maries Vergange...
