87.) " Megans Geheimnis "

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(Renesmees Sicht)

Ich murrte laut, als unser Wecker am Montagmorgen schrillte. Müde stellte ich ihn aus und kuschelte mich an Jake, küsste sanft die nackte Haut seiner Brust. Er raunte und seine Finger wanderten unter mein Haar, kraulten meinen Nacken.

„Lass uns hier bleiben!", seufzte ich und küsste seinen Hals. Er lachte leise und schloss seine Arme eng um mich, bevor er schnell die Decke wegschob. Ich murrte und schmiegte mich an ihn, als er sich aufsetzte.

„Wie wär's mit einer Dusche, um dich aufzuwecken?", fragte er und ich hörte das Lächeln auf seinen Lippen, als ich meinen Kopf an seine Schulter lehnte und mich an seinen Rücken kuschelte.

„Um den Kreislauf in Schwung zu bringen?", erwiderte ich und er raunte nur zur Antwort, bevor er mich ganz auf seinen Rücken zog und aufstand. Er trug mich auf seinem Rücken bis ins Badezimmer, erst dort ließ er mich herunter und drehte sich dann zu mir herum.

„Du brauchst also etwas, um den Kreislauf anzuregen?", murmelte er und legte seine Arme um meine Hüften. Ich nickte lächelnd und sah hinunter zwischen uns, nachdem ich mich aus seinem süßen Kuss gelöst hatte.

„Hm, bei dir ist scheinbar schon alles munter, warum gibst du mir nicht etwas ... von deinem Elan ab?", neckte ich grinsend und er lachte. Ich küsste abermals seinen Hals, bevor ich meine Hände seine Bauchmuskeln hinunter bis zu seinen Boxershorts wandern ließ. Jake seufzte erstickt gegen meine Lippen und seine Zunge forderte Einlass, welchen ich ihm auch gewährte, als ich meine Finger unter den Bund seiner Shorts schob. Vorsichtig umschloss ich mit einer Hand seine Männlichkeit, was ihn beben ließ. Doch kaum hatte ich begonnen, seine heiße Haut zu streicheln, da zog er schon meine Hände von sich. Wortlos hielt er eine meiner Hände fest und führte mich zur Dusche, wo er mir beinahe die Kleider vom Leib riss. Ich keuchte auf, als er mich an die kalte Wand drückte und seine Hand die Innenseiten meiner Schenkel streichelte, während er mit der anderen das Wasser aufdrehte. Zischend biss ich mir auf die Unterlippe, denn die Berührungen seiner Finger wurden fordernder und ich zögerte nicht, auch noch den letzten lästigen Stoff zwischen uns loszuwerden und seine Shorts herunter zu schieben.

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Mir war etwas mulmig, als ich mich auf den Fahrersitz meines Autos setzte und den Sicherheitsgurt anlegte. Ich bezweifelte es stark, aber woher sollte ich wissen, dass Alan nicht doch zufällig in der Schule auftauchte? Schließlich konnten wir ihn dort nicht stellen, ohne uns selbst zu verraten und das wollte keiner von uns riskieren.

Jakes Blick lag auf mir, als ich auf die Straße einbog und er lehnte sich zurück und strich mein Haar hinter das Ohr.

„Über was grübelst du?", fragte er in die Stille hinein und ich zuckte mit den Schultern.

„Nichts weiter.", murmelte ich und stellte das Radio an, als ich an einer roten Ampel halten musste.

„Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass er es wagt, in der Schule aufzutauchen?", fragte Jake und traf damit genau den Nagel auf den Kopf, wie er es immer tat. Ich zuckte wieder nur mit den Schultern, denn ich wusste nicht, was ich dazu sagen sollte. Jake seufzte laut und sah aus dem Fenster, denn wir waren nicht mehr weit von der Schule entfernt.

„Vergiss das doch einfach, wenigstens für jetzt. Ein paar Tage noch, dann kriegen wir endlich etwas Abstand von alldem.", bat er und ich seufzte sehnsüchtig, denn mir wäre es lieber gewesen, wir würden heute gleich aufbrechen. Langsam reihte ich mich in die Schlange der wartenden Wagen vor dem Parkplatz ein und erreichte danach endlich eine freie Parklücke.

Ich legte meine Hand auf Jakes Arm, als er die Beifahrertür öffnen wollte und er sah mich überrascht an. Unsere Lippen trafen sich zu einem süßen Kuss, als ich mich schnell zu ihm beugte. Ich lächelte, als ich wieder von ihm ab ließ und Jake erwiderte mein Lächeln.

Biss - die nächste GenerationGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt