Der Regen verschlechtert sich,keine Menschenseele ist in den dunklen Straßen Hogsmeads zu sehen. Keiner, bis auf die dunkle Gestalt,die durch die Straßen schlich,auf der Suche,nach einem sicherem Versteck.
Sirius Black sah in den Regen verhangenen Himmel,die letzten Tage lang hatte er im Regen verbracht. Ihm war kalt,doch würde er nirgendwo Unterschlupf finden,die Gefahr erwischt zu werden war zu groß. Er hatte es einmal riskiert,noch einmal würde er nicht so leichtsinnig sein. Er könnte sich dafür immer noch verfluchen,das Gemälde zerschnitten zu haben. Doch hatte er sich von seiner Wut leiten lassen und dem Wunsch,endlich diesen Verräter zu schnappen und was vor allem wichtiger war,seine Tochter wieder zu sehen. Er konnte nicht länger damit leben,das sie ihn für einen Verbrecher hielt. Sirius Black seufzte und machte sich auf den Weg zur heulenden Hütte. Immerhin hatte er öfters dort die Nacht verbracht,auf eine weitere würde es nicht ankommen. Diese Flucht erinnerte ihn an früher,als er mit 16 Jahren von zuhause Weg lief.
Rückblende
Sirius Black,kürzlich 16 Jahre geworden,würde bald endlich zurück nach Hogwarts gehen und sein sechstes Schuljahr antreten. Endlich würde er wieder aus den Fängen seiner Familie entkommen,denen er sechs Wochen im Jahr ausgeliefert war. Er würde seine Freunde wieder sehen,die legendären Rumtreiber,zu denen er ebenfalls zählte. Die legendären Rumtreiber,das waren Moony,also Remus,Wurmschwanz,Peter,Krone war sein bester Freund James und natürlich er,Tatze. Sirius starrte auf die Karte der Rumtreiber,eine Karte,die alles auf Hogwarts zeigte und jeden,der sich dort Bewegte. Er hatte sie zusammen mit seinen Freunden erfunden. Schritte auf der Treppe sagten ihm,das seine Mutter jeden Moment in sein Zimmer kommen konnte,weshalb er schnellstens die Karte versteckte. Würde sie in die Hände von seiner Familie fallen,würden diese sie zu ihrem Zweck benutzten. Und wenn die Familie Black eins war,dann eine Familie der schwarzen Magie. Mit Ausnahme von Andromeda und natürlich Sirius,die beide enterbt waren und als Schande der Familie galten. Die Tür wurde aufgerissen und seine Mutter trat herein,hinter ihr der Hauself Kreacher,den Sirius nicht leiden konnte. Dies beruhte auf Gegenseitigkeit,Kreacher hasste den Jungen Black und freute sich ebenfalls, wenn er bestraft wurde. ,,Wir wollen die Schulsachen deines Bruders kaufen. Ich hoffe du hast noch genug für deine Bücher! Und Sitz hier nicht so faul rum, du kannst Kreacher in der Küche helfen!" Sirius fühlte sich langsam wie ein Hauself,er wurde sogar wie einer Behandelt. Mrs. Black sah ihren Sohn an,sie hasste so sehr,was aus ihm geworden war. Sie hasste seine Freunde,dieser Junge Potter war definitiv ein schlechter Umgang für ihn. Er war zu weich geworden,der dunkle Lord würde lachen,wenn er ihn sehen würde. Er würde die Familie entehren,sie wären nicht mehr eine hoch angesehene Familie. Ihr Sohn schaffte es,sie zum Gespött der Leute zu machen. ,,Geh in die Küche Kreacher! Das Essen steht Punkt zwölf auf dem Tisch!" ,,Sehr wohl Herrin!" Der Hauself trottete davon,er liebte es der Familie Black zu dienen,nur würde ihn nie etwas dazu bringen,die wünsche des Verräterischen Sohnes zu erfüllen. Mrs. Black wandte sich an ihren Sohn, der sich keinen Zentimeter bewegt hatte:,,Geh und hilf Kreacher in der Küche!" ,,Nein!" Er wusste nicht wo der plötzliche Mut herkam sich seiner Mutter zu wiedersetzten,nur wusste Sirius,dass er sich endlich wehren musste,endlich zeigen musste,dass auch er etwas wert war. ,,Du ungezogener Bengel. Erst entehrst du die Familie und jetzt wiedersetzt du dich meinen Befehlen! Du nichtsnutziger,Wertloser Bengel!" Sie zückte ihren Zauberstab,ihr Sohn wusste was jetzt kam:,,Crucio!" Schreiend zuckte er am Boden zusammen,der Schmerz war so schlimm und doch kam er ihm langsam so bekannt vor. Seine Mutter folterte ihn oft,wenn er nicht hörte,weil sie diese Schande nicht ertragen konnte,wen sie sich abreagieren wollte und gerade kein Muggel zur Stelle war. Immer wieder rief sie den Cruciatus-Fluch und immer schmerzvoller wurde es für den jungen Black. Er war es von seiner Mutter ja gewohnt,nur hatte sie ihn in all den Jahren,nicht so lange gefoltert wie heute. Als sie endlich von ihm abließ,fühlte er sich müde,am Ende seiner Kräfte. ,,Geh in die Küche,sofort!" Dann verließ sie sein Zimmer. Sirius blieb liegen,seine Arme und Beine zitterten,er würde es nicht in die Küche schaffen. Und genau in diesem Moment fasste er sich einen Entschluss,auch wenn es sehr riskant und tödlich für ihn werden konnte. Doch er sah keine andere Wahl,er musste es tun.
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Das Leben einer Black (Slow Updates)
Hayran KurguWinn Black ist die Tochter des berüchtigten Massenmörders Sirius Black. Oft hat sie es deshalb ein bisschen schwer, wenn die Leute ihren Namen erfahren, doch zusammen mit ihren Freunden übersteht sie jede Situation. Auch erlebt sie zusammen mit ihn...
