„Ja, aber bevor ihr aufbrecht, kontrolliere ich noch eure Windeln!" Sagte Sonja. „Was ist eigentlich mit deiner Windel, Sandra? Ist sie schon nass? Sandra überlegte „hmmm, ich habe glaube ich schon dreimal reingemacht. Die fühlt sich aber noch nicht so nass an." „Steh mal auf Sandra und komm zu mir, ich schaue mir das mal an." Forderte Sonja sie auf. Sandra stellte sich vor Sonja hin und Sonja fühlte in Sandras Schritt nach. „Na, die ist zwar noch nicht randvoll, aber ich würde sagen, dass wir sie doch schon wechseln sollten. Gerade weil ihr sicher etwas weiter wegfahren wollt." Jetzt merkte Sandra, dass sie mal Groß machen musste. „Du Sonja? Ich muss jetzt mal Groß" Sonja stand auf „komm Sandra wir gehen gleich nach oben." Sandra druckste etwas herum. „äh, ich muss aber ganz dringend!" „Dann mach eben in die Windel!" Ried ihr Tanja. Sandra sah Sonja fragend an. „Darf ich?" Sonja lachte und strich Sandra über ihren Kopf. „Dann los Sandra! Dafür sind die Windeln ja doch da! Und du hast doch extra eine dicke Windel an, oder?" Sandra brauchte sich gar nicht erst hinzuhocken. Sie drückte nur einmal kurz, und ihr Gesicht wurde leicht rot und die Windel wurde hinten schon sehr dick. Sie war aber noch nicht fertig und drückte nochmal kräftiger. Jetzt wurde die Windel noch dicker und ich dachte schon, dass sie platzen würde oder sie auslaufen würde. Doch die Windel hielt alles drin. Sandra ging aber jetzt sehr breitbeinig und ihre Windel schwang mächtig hin und her, als sie gefolgt von Sonja ins Bad ging. „Wie gut, dass die Gartentür noch offen ist, es riecht doch sehr streng!" Sagte Tanja. „Was doch so eine MoliCare alles aufnimmt!" Staunte Miriam „Ich habe extra nicht so viel auf einmal reingedrückt. Ich hatte Angst, dass sonst alles wieder rausquillt." „Heißt das, du musst noch mal groß machen heute? Fragte Tanja. „Naja, vielleicht! Wenn ich keine Windeln anhabe, also ich meine, dass ich sonst auch oft zweimal am Tag Groß mache." „Hmmm, dann solltest du es besser gleichmachen. Sonst musst du Groß, wenn wir unterwegs sind. Und du willst doch sicher nicht mit einer vollen Windel durchs Dorf laufen, oder?" Gab ich zu bedenken. Sie sah mich vorwurfsvoll an. „Natürlich nicht! Das wäre doch mega peinlich, denn ich bin ja hier bekannt." Erwiderte Miriam. „Also bleiben wir hier im Dorf?" Fragte Katja. „Ja, ich denke schon." Sagte Tanja. „Wo nur die Sandra bleibt? Wunderte sich Katja. „Nun, die Sonja hat sicher eine Menge damit zu tun, Sandra wieder sauber zu machen. Und wenn die Windel doch unterwegs ausgelaufen ist? – dann hat sie noch mehr aufzuwischen." Warf ich ein.
Als Sonja mit Sandra im Bad angekommen war, Zog sie ihr erstmal das T-Shirt und den Rock aus. Danach öffnete sie vorsichtig ihren Body. „Dein Body muss wohl in die Wäsche!" Meinte sie. „Der hat auch etwas abbekommen. Und du brauchst auch eine neue Gummihose, die ist auch schmutzig geworden. Du hast aber auch ziemlich viel gemacht. Hattest du länger keinen Stuhlgang?" „Nein, gestern konnte ich nicht. Morgens war ich in der Schule, und da mache ich nie groß. Da sind mir die Klos zu eilig. Und gestern Nachmittag ging es auch nicht, war erstens zu aufgeregt und hatte ja diese Tena an. Da habe ich mich nicht getraut, groß reinzumachen." Du hättest mich doch fragen können, ob ich dir deine Windel kurz ausziehe? Im Übrigen kannst du die Tena auch, wie eine Unterhose runterziehen und sie nachher wieder hochziehen." „Entschuldige Sonja, das habe ich nicht gewusst." Sagte Sandra kleinlaut. Sonja nahm Sandra in ihre Arme und streichelte ihr Haar. „Das ist doch nicht schlimm Kleines!" „Ich nehme dir jetzt die volle Windel ab und du stellst dich am besten unter die Dusche. Das geht dann sicher schneller, mit dem Saubermachen." Tröstete Sonja sie. Sandra tat, wie ihr geheißen und stellte sich unter die Dusche. Sonja nahm die Brause und spülte Sandra gründlich ab. Sie seifte Sandra sehr gründlich ein und wusch alles wieder ab. Anschließend reichte sie ihr ein Handtuch und rubbelte sie trocken. „So! Mein Schatz!" lachte Sonja. „Du bist wieder porentief rein!" Sie ging mit ihr in Tanjas Zimmer und suchte für sie neue Sachen heraus. „Wie gut, dass ich mehrere Gummihosen und Bodys mitgebracht habe. Und hier haben wir auch noch ein frisches T-Shirt und einen sauberen Rock für dich." Sie cremte Sandra sorgfältig im Scharmbereich ein und zog ihr eine frische MoliCare, und anschließend den Body und die übrigen Sachen an.
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Christoph und Katja
RomansaChristoph ist eher ein schüchterner Junge, er ist etwas klein für sein Alter und wurde von seinen Mitschülern geärgert. Auf der Geburtstagsfeier seines Besten Freundes hat jemand ein Nacktfoto von ihm gemacht. Mit diesem Foto wird er nun von einigen...
