Mittlerweile war es auch schon 15:00 Uhr geworden. Und Sonja sagte: „In zwei Stunden kommen eure Mütter und holen euch wieder ab. Damit ist für Miriam nun ihre Windelzeit zu Ende. Sandra behält ihre Windel natürlich an und Tanja auch. Und was ist mit dir Katja?" „Ich behalte meine heute auch lieber an, denn ich bekomme meine Tage, und da ziehe ich sowieso immer dicke Einlagen an. Und Christoph kommt ohnehin heute mit zu mir, dass haben unsere Mütter schon besprochen." Ich sah sie erstaunt an, „davon weiß ich ja noch gar nichts! Aber ich freue mich natürlich!" „So Miriam, ich ziehe dir jetzt deine Windel wieder aus. Komm bitte mit nach oben!" Sonja und Miriam erhoben sich und gingen in Tanjas Zimmer. Dort zog Sonja ihr die Gummihose und Windel aus und Miriam bekam wieder ihren normalen Slip an. „Denke daran, dass du jetzt keine Windel mehr anhast und wieder aufs Klo gehst, wenn du musst. Sonst wird deine Hose nass!" Ermahnte sie Sonja. Miriam sagte: „Vielen Dank, Sonja! Für alles, es war für mich wirklich ein tolles Erlebnis, ein ganzes Wochenende in Windeln zu verbringen." Sonja nahm Miriam in die Arme. „Danke Miriam, es hat mir auch Spaß gemacht, euch zu wickeln. Und mir ist auch aufgefallen, dass ihr das gesamte Wochenende keine Zigarette geraucht habt. Und das finde ich großartig!" Miriam schaute erstaunt, „oh, wirklich! Das habe ich gar nicht bemerkt, und wirklich! Ich habe die Zigaretten auch nicht vermisst! Hmmm, vielleicht sollte ich jetzt doch immer Windeln tragen, dann rauche ich vielleicht nicht mehr!" Überlegte sie. „Das würde deiner Gesundheit besser tun. Windeln sind nicht gesundheitsschädlich, Zigaretten hingegen schon." Sagte Sonja, beide mussten lachen. Und wirklich, Miriams Hose blieb dabei trocken! „Dann hatte Christoph also doch Recht, mit seiner Theorie!" Überlegte Miriam laut. Sonja sah sie fragend an, „mit welcher Theorie?" „Ach, als wir heute Morgen alle eine Windel trugen, außer Christoph, haben wir beim Lachen ständig in unsere Windeln gepinkelt. Und er meinte, dass der Schließmuskel es merken müsse, ob man eine Windel umhat, oder nicht." „Ach so! Das ist aber weit hergeholt!" Lachte Sonja. „Aber es stimmt#1" Beteuerte Miriam, als ich eben lachen musste, blieb meine Hose trocken! Als die beiden wieder herunterkamen, lachte Sonja immer noch. Tanja fragte: „Was ist denn da so lustig, Mama?" Miriam antwortete, „ich habe eben deiner Mama Christophs Theorie vom heute Vormittag erzählt! Und ja, sie stimmt wirklich!" „Wie das denn?" Fragte Sandra. „Ich habe eben oben gelacht, und meine Hose blieb trocken, denn ich hatte meine Windel vorher schon ausgezogen." Erklärte Miriam. Jetzt lachten wir alle. Und Sandra, Tanja und Katja nässten sich prompt ein. Hingegen blieben Miriams und meine Hosen trocken. „Es stimmt tatsächlich!" Lachte Sonja, die es genau beobachtet hatte.
Die Türglocke schellte. „Oh! Da kommen schon die ersten Mütter!" Rief Sonja, und ging zur Haustür. Es War Christina, die Mutter von Sandra. Sie kam, gefolgt von Sonja, ins Wohnzimmer. „Hallo! Ihr Lieben! Hattet ihr ein schönes Wochenende?" Fragte sie in die Runde. Sandra stand auf und ging zu ihrer Mutter. „Oh! Ja! Es war einfach super schön!" Strahlte sie ihre Mutter an. Sie setzten sich alle wieder hin. Und wir berichteten unsere Erfahrungen.
Christina: „Und du musst wirklich wieder Windeln tragen Sandra? Obwohl du doch schon länger trocken gewesen bist? Das verstehe ich nicht!" Sandra kamen wieder die Tränen. Aber Sonja kam ihr zur Hilfe. „Christina, ich habe dir doch schon am Telefon versucht zu erklären, dass Sandra eigentlich nie trocken gewesen ist. Sie hat immer unter extremer Anspannung und Konzentration ihren Schließmuskel kontrolliert. Sie stand deshalb immer unter Druck und war auch sehr in sich gekehrt. Seitdem sie aber rund um die Uhr Windeln trägt, wirkt sie wesentlich entspannter und lockerer. Und der Druck, bloß nicht einzunässen ist weg. Und sie rennt auch nicht alle Augenblicke auf die Toilette. Ich bin mir sicher, dass nun auch ihre schulischen Leistungen deutlich besser werden." Christina: „Na, wir werden es ja bald sehen, ich werde gleich morgen mit Sandra zum Kinderarzt gehen. Und deshalb wird Sandra auch morgen nicht zur Schule kommen!"
Die Türglocke schrillte erneut und Sonja ging zur Tür. Es war die Mutter von Miriam, die nun auch gefolgt von Sonja zu uns ins Wohnzimmer kam. Wir begrüßten sie auch. Aber sie wollte gleich wieder gehen und Miriam holte ihre Sachen von oben. Wir verabschiedeten Miriam mit einer Umarmung. „Wir sehen uns morgen in der Schule!" Rief sie und sie verließ zusammen mit ihrer Mutter das Haus.
Wenige Momente später kam dann noch Brigitte und setzte sich zu uns ins Wohnzimmer. Und wir berichteten auch ihr, unsere Erlebnisse, Aber Katja verschwieg ihr zunächst, dass auch sie zurzeit wieder Windeln trägt. Das wollte sie ihr erzählen, wenn wir bei Katja zu Hause waren. Wir holten nun auch unsere Sachen und verabschiedeten uns auch mit einer Umarmung von Tanja und Sonja. „Wir sehen uns ja auch morgen in der Schule." Sagten wir.
Als wir bei Katja zu Hause ankamen, gab es auch bald Abendessen. Und anschließend erzählte Katja ihren Eltern, dass sie von nun an nachts wieder Windeln tragen möchte und gelegentlich auch tagsüber. „Und jetzt trage ich auch eine Tena Maxi, weil ich meine Tage bekomme. Sonst habe ich ja auch dann immer dicke Einlagen getragen. Aber diese Tena Windeln sind viel bequemer und verrutschen auch nicht." Berichtete sie ihren Eltern. Brigitte und Rolf waren sehr überrascht und verunsichert, dass Katja nun wieder -windeln tragen wolle. Brigitte fragte Katja: „Und wie stellst du dir, dass nun vor? Sollen wir dich jetzt jeden Abend wieder wickeln? Und du hast doch jetzt einen Freund?" Dabei sah sie mich fragend an. „Und was sagt Christoph dazu, wenn du jede Nacht mit einer Windel schläfst?" Da Brigitte mich direkt ansah, erwiderte ich: „Also zunächst einmal stört es mich überhaupt nicht, dass Katja nachts Windeln trägt. Und wenn sie damit besser schlafen kann und nicht ständig nachts raus muss, um zur Toilette zu gehen. Und ich kenne dieses Problem ja auch von meinen jüngeren Geschwistern. Martin und Nicole waren noch nie nachts trocken und Nicole braucht auch tagsüber öfters Windeln. Und ich würde gern das Wickeln von Katja übernehmen, wenn ich hier übernachte." Brigitte und Rolf waren sprachlos! Und Brigitte kam zu mir und nahm mich in die Arme. „Du liebst Katja wirklich? Dass du sie so nimmst, wie sie ist und sie auch noch wickeln willst!" Und sie hatte eine Träne im Auge vor Rührung. Und ich wurde mal wieder knall rot im Gesicht. Dennoch sagte ich: „Ja, ich habe Katja wirklich lieb und sie hat nichts dagegen, von mir gewickelt zu werden. Ja, ich glaube auch, dass sie es genießt, wenn ich sie wickle. „Jetzt wurde Katja auch tief rot im Gesicht und nahm meine Hand: „Ja, es stimmt! Ich genieße es gewickelt zu werden und besonders, wenn du das machst, Christoph! Und ich habe mich auch in Christoph verliebt." Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. Brigitte sagte: „Gut, dann wäre das ja geklärt! Also immer dann, wenn Christoph hier ist wird er Katja die Windeln wechseln. Und wenn Christoph nicht hier ist übernehme ich das. Dennoch halte ich es für notwendig, dass du lernst, dich selbst zu wickeln Katja. Und hast du denn noch genug Windeln? Ich glaube, dass wir noch welche von dir haben? Ich gehe gleich mal in den Keller und suche sie. Ansonsten müssen wir in der nächsten Woche in die Stadt und im Sanitätshaus welche kaufen."
Der Abend verging, und es wurde für uns Zeit, ins Bett zu gehen. Denn morgen war ja wieder Schule. „Ach Christoph, deine Mama war vorhin hier, und hat deine Schulsachen gebracht!" Sagte Rolf. „Oh! Prima, dann können wir ja morgen früh gleich zur Schule fahren und müssen nicht erst bei mir zu Hause vorbeifahren." Sagte ich. Katja und ich standen auf und sagten ihren Eltern gute Nacht. Dann gingen wir in Katjas Zimmer. „Ab sofort schlafen wir in einem Bett!" Sagte Katja und sie deutete auf ihr breites Bett. „Oh! Super! Dann können wir die ganze Nacht kuscheln!" Sagte ich. Und gab ihr einen Kuss. „So, möchtest du erst ins Bad und dann gewickelt werden?" Fragte ich sie. „Ach, ich ziehe mir im Bad die Windel aus und gehe nochmal aufs Klo! Wenn ich zurück bin, kannst du mich für die Nacht wickeln." Erwiderte sie. Und so machten wir es auch. Als wir im Bad fertig waren, zog ich ihr eine MoliCare samt Gummihose an. Und auch ihren rosanen Body bekam sie an. Ich trug keine Windeln in dieser Nacht. „Ich werde erstmal keine Windeln tragen, sonst bekommt deine Mama noch einen Schock! Eine Bettnässerin in der Familie reicht ihr sicher!" Meinte ich und sie lachte. „Ja, du brauchst ja auch nicht wirklich Windeln." Gab sie zu. Sie stellte noch ihren Wecker auf 6:00 Uhr und wir kuschelten uns aneinander und schliefen schnell ein.
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Christoph und Katja
RomansaChristoph ist eher ein schüchterner Junge, er ist etwas klein für sein Alter und wurde von seinen Mitschülern geärgert. Auf der Geburtstagsfeier seines Besten Freundes hat jemand ein Nacktfoto von ihm gemacht. Mit diesem Foto wird er nun von einigen...
