Rivaille POV:Als am Morgen meine Mutter mit meiner Schwester vor der Tür stand war ich erst etwas überrumpelt, doch dann freute ich mich sie zu sehen.
„Na Liva, wie geht es dir mein Schatz? Mika hat mir erzählt was mit dir los ist. Deswegen wollte ich dich sehen. Wo ist denn der junge Mann, von dem du Mika so viel erzählt hast?" begann sie gleich und zusammen setzten wir uns ins Wohnzimmer.
„Er... er ist noch in der Reha. Er lag sieben Monate im Koma." Erzählte ich ihr und sah traurig auf den grauen Teppich. „Was ist den passiert das es dazu kam?" fragte sie und Mika stellte Tassen und eine Kanne Tee auf den Tisch. Ich schenkte meiner Mutter ein erst dann erzählte ich ihr alles.
Ich begann von vorn. Ich erzählte ihr wie ich Eren kennengelernt hatte. Das wir uns gleich super verstanden und auch von meinen Gedanken und verlangen in der Zeit. Bis hin zu der Schießerei, bei dem ich fast die Liebe meines Lebens verloren hätte.
„Das ist doch super. Das erfreut mein Mutterherz sehr. Aber mach dir keine sorgen er hat es bis hierher geschafft dann wird er auch das meistern." Sagte sie und wieder klingelte es an der Tür.
„Raffen die das den nicht das ich kein Interesse an ihrem scheiß Abo habe."
Wütend riss ich die Tür auf und erstarrte.
Er stand vor mir. Er war hier. Ich habe ihn wieder. Glücklich fiel ich ihm in die Arme und drückte mich an ihn.
Dann gingen wir herein und ich stellte ihn meiner Mutter vor.
Als sie näher kam spürte ich wie Eren sich anspannte. Ok ich kann ihn verstehen er kommt gerade aus dem Krankenhaus und will einfach nur seine Ruhe und dann ... er ließ meine Hand los und drehte sich weg.
„Eren?" fragte ich und da war schon die Tür wieder ins Schloss gefallen.
Fassungslos sah ich zu meiner Mutter und meiner Schwester. Was war das jetzt?
Sofort lief ich ihm nach, aber er war nicht mehr zu sehen. Ich rannte zurück ins Haus. Danach nahm ich mein Handy was auf dem Wohnzimmer Tisch lag und rief ihn an, aber immer nur ging die Mailbox ran. Irgendwann rief ich dann Marco an. In der Hoffnung Eren wäre bei ihnen.
>>Bott?<< meldete er sich.
>>Hallo Marco ich bin es Rivaille. Du ist Eren bei euch?<< fragte ich und musste mir die Tränen unterdrücken. Es war eine längere Zeit still.
>>Rivaille... es ist besser wenn ihr etwas auf Abstand geht.<< sagte er dann leiser.
>>Was? Nein. Er kam doch erst gerade zurück, warum soll ich jetzt auf Abstand gehen? Ich liebe ihn doch<<
>>Mag ja alles sein, aber er hat es nicht so mit Homophoben Menschen, besonders nicht, wenn es Familienangehörige sind. Tut mir leid<< damit beendete er das Telefonat.
Bitte was? Wie kommt er den darauf. Fassungslos starrte ich auf mein Hand.
„Was ist den los?" hörte ich meine Mutter besorgt und legte eine Hand auf meine Schulter. Mit großen Augen sah ich sie an.
„Eren glaubt du seist Homophob" hauchte ich und begann wieder zu weinen.
Dann begann sie zu lachen. „Bei einer Tochter, die mit einer Frau verheiratet ist und ein Kind erwartet?! Bei aller liebe mein Schatz, ich kann alles sein aber nur das nicht. Ruf ihn an und sag er soll her kommen ich will denn jungen Mann der meinem Sohn sein Herz gestohlen hat endlich kennen lernen." Sagte sie lächelnd und streichelte mir über den Rücken.
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Geheimes Verlangen
FanfictionSurvey Company ist der größte Weltmarktführer, mit dem Hauptsitz in Strohess. Eren Jäger führt eine sechsjährige Beziehung mit Farlan Church. Diese Beziehung kriselt aber in letzter Zeit sehr. Rivaille Ackerman und Petra Ackerman geb. Rahl sind sei...