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„Ich-" Doch er konnte seinen Satz nicht beenden.
„Sollte dir noch einmal so etwas in den Sinn kommen, dann wirst du dafür bezahlen" Draco ließ seinen Zauberstab sinken „Aber bis dahin bist du mir meine Zeit nicht wert. Verstanden?"
Blaise nickte bloß, unfähig etwas zu sagen. Kein Wunder- Wenn Draco Lucius Malfoy einem drohte, dann sollte man besser den Mund halten. Tat man dies nicht, dann wurden die Konsequenzen am Ende des Tages noch größer, als sie es sowieso waren.
Bevor ich reagieren konnte griff Malfoy nach meiner Hand und zog mich von Zabini weg..

„Guck mal!" Rief ich, als ich einige Stunden später vor dem Spiegel in unserem Zimmer stand „Mein Bauch hat schon eine minimale, kleine Wölbung."Als ich wenig später keine Antwort bekommen hatte setzte ich mich neben Draco auf unser Bett und nahm seine Hand „Was ist los? Du bist so still." Auch wenn ich wusste, was los war, so wollte ich es dennoch aus seinem eigenen Mund hören.
„Dachtest du wirklich, dass ich so etwas sagen könnte und dich einfach so anlügen würde, als wäre es das leichteste der Welt?" Seine hellblonden Haare fielen ihm wieder einmal kreuz und quer über seine Stirn während er sich auf die Unterlippe biss.
„Nein. Nicht wirklich. Aber Blaise hat es so real rübergebracht. Es hat sich wirklich so angehört, als wären diese Sätze aus deinem Mund gekommen und in diesem Moment war ich so verletzt, dass ich nicht klar denken konnte. Da habe ich es geglaubt."
Seine kalten Finger strichen über meinen Handrücken; „Denk so etwas bitte niemals. Ich bin so unfassbar glücklich dich an meiner Seite zu haben, dich meine Frau nennen zu können und zu wissen, dass es nicht mehr all zu lange dauert bis wir zu Dritt sind" er sah auf und blickte mir tief in die Augen „Auch wenn niemand es für möglich gehalten hätte, dass wir beide das hier alles erreichen, ist es doch das was ich mir, tief in meinem Inneren, am meisten gewünscht habe. Und für nichts auf der Welt würde ich das eintauschen wollen, D/N." Seine Worte ließen mich fast dahin schmelzen. Ich konnte spüren und hören, wie ernst ihm die Sache war.
„Das hat wirklich niemand gedacht" ein Lächeln überkam meine Lippen „Aber auch ich würde es gegen nichts auf der Welt eintauschen wollen."
„Versprichst du mir, dass du ab diesem Tag immer direkt mit mir redest, wenn etwas passiert?"
„Versprochen."
Er zog mich an sich und küsste mich. Es war liebevoll doch zugleich unfassbar leidenschaftlich. Meine Finger krallten sich in seine Haare als er wenig später flüsterte; „Und nie wieder lässt du mich Nachts alleine, hast du das auch verstanden?"
„Das überlege ich mir noch.."
Er packte meine Hüften, drückte mich nach hinten und stützte sich über mir ab „Falsche Antwort, Prinzessin. Darüber solltest du noch einmal nachdenken" seine Lippen berührten meinen Hals und wanderten hinunter zu meinem Hemd, welches er wenig später aufknöpfte und auf den Boden warf, gefolgt von seinem. Sein warmer, nackter Oberkörper strich über meinen.
„Ich denke" hauchte ich „Ich werde ab jetzt jede Nacht bei dir verbringen.."
„Das ist was ich hören wollte.." Er zog meinen Rock und anschließend seine Hose aus, bevor seine Lippen wieder auf meinen lagen. Meine Finger wanderten zu seinem Rücken und kratzten ihn leicht woraufhin er leise aufatmete. Ich wusste, wie sehr es ihn verrückt machte- Verrückt nach mehr. Ebenso wusste ich, dass wir unsere meisten Probleme und Streitigkeiten durch Sex klärten- Keine Ahnung warum. Doch er und ich zusammen, dass war in jenem Moment alles gewesen was ich mir wünschte und was ich wollte. Nichts konnte perfekter sein als zu spüren, wie seine nackte Haut auf meiner war, sein warmer, immer heftiger werdender Atmen über meinen Hals strich und seine Lippen die meinen hin und wieder liebkosten.

Draco Malfoy- Der Junge der mich mehr liebte, als er zugab Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt