James Potter x Riley Fitzgerald (When Ice breaks) Part 9

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"Du siehst absolut umwerfend aus, Riley

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"Du siehst absolut umwerfend aus, Riley.", entfuhr es James, als er sie wenige Meter von sich entfernt erkannte. Er war es sich gewohnt, dass sie umwerfend aussah, selbst in seinen Zeiten, in denen er sie nicht hatte ausstehen können, war es ihm oft unmöglich gewesen, seine Augen von ihr zu nehmen, doch an diesem Tag, in diesem Moment, vergass er beinahe zu atmen. Ein langes, enges, schwarzes Kleid umhüllte ihren Körper, Pailletten brachten es an manchen Stellen zum Glitzern und ein simpler, goldener Armreif machte es edel und teuer. Ihre Lippen waren dunkelrot, dafür hatte sie sonst auf Makeup verzichtet und ihre Haare locker offen über ihre Schultern fallen gelassen. Wunderschön und absolut passend zum Anlass.

Der Tag war gekommen. Hogwarts feierte seinen tausendsten Geburtstag. Zur Feier des Tages viel der Unterricht aus, doch nicht nur das. Die ganzen Familien, vielleicht auch die Freunde waren zu einer Feier eingeladen, auf der niemand anderes als die beiden Schulsprecher eine kleine Rede halten sollten. James und Riley. Es war das Gesprächsthema der beiden die letzten Tage hindurch gewesen, da beide sich ein wenig davor gefürchtet hatten, doch nun war es soweit. James stand in einem schwarzen Anzug dort, wo eine Wand ihn vor den Blicken der Familien, Schülern und Professoren schützte und Riley hatte ihren Weg ebenfalls zu ihm gefunden. Beide waren bereit, die Zuhörer mit ihren lobenden Worten über Hogwarts zu entzücken, einige Witze zu reissen und zu unterhalten. Alle Worte genau auf kleinen Zetteln notiert, alle Witze geplant. Nichts sollte schief gehen.

James warf einen kurzen Blick hinter der Wand hervor, um die Masse an Zauberern zu erkennen.

"Wow. Da wünscht man sich doch fast, doch kein Schülersprecher zu sein.", murmelte er etwas nervös, versuchte allerdings seine Nervosität mit einem Grinsen zu überspielen. Riley schmunzelte.

"Entspann dich, James.", lallte sie, "Riley Fitzgerald hat das perfekte Mittel gegen Aufregung."

Wenige Sekunden später nahm sie grinsend einen Flachmann unter ihrem Kleid hervor, öffnete ihn und reichte ihm James, der etwas skeptisch darauf blickte.

"Was ist da drin?", gab er von sich und roch daran, bloss um wenige Sekunden später sofort zu erkennen, was es war. Der starke Geruch war unverkennbar.

"Feuerwhiskey, was sonst? Und jetzt nimm brav einen Schluck, geh dort raus und mach deine Eltern oder wer auch sonst dort draussen steht, stolz."

Er setzte, noch immer zögernd, den Flachmann an seine Lippen und nahm einen Schluck, bevor er angewidert sein Gesicht verzog und schluckte.

"Guter Junge.", schmunzelte sie und nahm den Flachmann wieder entgegen. Er beobachtete für einen Moment, wie sie grinsend ihre Haare auf eine Seite nahm, sich in einem kleinen Spiegel betrachtete, ihren Lippenstift nachzog und denn Flachmann in ihren Ausschnitt verschwinden liess. In diesem Moment konnte man beinahe glauben, Riley Fitzgerald vor sich zu sehen. Die Riley Fitzgerald, welche er das letzte Mal vor mehreren Monaten gesehen hatte.

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