🚨 Elena White 🚨.

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Ich drehe mich zu Nate um. „Und warum trägst du die Sachen eines anderen Mannes? Vergiss es, Elena, so kommst du hier nicht raus", schnauzt Nate mich an, während mir die Augen aus dem Kopf fallen. Bis ich bemerke, dass Tegan neben mir steht, seine Hand findet meinen Rücken.

Wie auf Autopilot entspannt sich mein Körper, ich will mich umdrehen, denn diese Diskussion ist keine fünf Sekunden wert.

„Sie trägt mein Shirt, damit sie nicht in einem halbdurchsichtigen Top und einer noch kürzeren Hose durch ein Kaufhaus rennen muss. Und warum sie keine Unterwäsche trägt, wird wohl denn gleiche Grund haben, warum wir jetzt losgehen müssen, um ihr Kleidung zu besorgen." Allein die Tatsache, wie kühl und besitzergreifend Tegans Timbre ist, lässt mich vergessen, warum ich kein Höschen trage.
Mit großen Augen sehe ich Tegan seitlich an.

Ich ignoriere alle um uns herum, spüre nur Tegans warme Hand an meinem Rücken entlang wandern. Er tastete meinen Po ansatz nach einem Slip ab, als er keinen findet, wird sein Druck stärker. „Lass verdammt noch mal die Finger von meiner Frau. Elena komm sofort her", wieder verkrampfe ich mich.

„Sag mal, sehe ich aus wie ein Hund?" Ich bin erstaunt, wie tief meine Stimme klingt. Ich will mich räuspern, tue es aber nicht. Wie offensichtlich wäre es dann erst. „Nate sollte hier bleiben und auf den wagen aufpassen, Tegan Elena bleibt bei dir. Ich bleibe hinter euch. Dante und Tomasso an der Seite. Ihr gebt die Richtung vor, Elena keine langen Einkaufstouren", wieder verdrehe ich irritiert die Augen.

Ich werde einfach so Tegan überlassen? Shoppingtouren? Warum shoppen?
"Sie hasst shoppen, Graham", kommt es von Nate und er hat recht.

"Und ich bleibe nicht hier, ich gehe mit meiner Frau".
Und weil ich wütend bin, weil ich diesen Streit und diese verletzende Art nicht vergessen kann, nehme ich meinen Ring vom Finger. Lege ihn neben die Kaffeemaschine.

Ich schaue Nate Haar genau an. Ich war noch nie der Typ für so etwas gewesen, natürlich beschütze ich, was mir gehört, aber ich bin kein Objekt, das man beleidigen kann. „Ich mag auf dem Papier deine Frau sein, Nate, aber du musst verstehen, dass das so schnell vorbei sein kann, wie es gekommen ist. Ich lasse mich nicht wie eine Puppe herumreichen oder beschimpfen und schon gar nicht als dumm bezeichnen. Bleib hier und pass auf das niemand das scheiß Teil klaut. Und Nate", ich drehe mich aus Tegans Armen. Ich gehe auf ihn zu, so nah wie möglich lehne ich mich an Nate. „Überleg dir deine nächsten Worte gut, sonst siehst du mich nie wieder", meine geflüsterten Worte lassen Nate zurückschrecken. Er zittert am ganzen Körper. „Das bist nicht du, Elena."

Ich lasse keinen Streit beginnen. Ich stelle mich neben Tegan. Als wir gehen wollen, reißt Nate mich am Arm zu sich. „Du liebst mich verdammt noch mal, was soll der Scheiß?"

Bevor ich etwas erwidern kann, knurrte Tegan Nate gefährlich an. Er legt seine Hand auf meinen Arm, wo Nate daran gezogen hat, es dauert nicht lange, da sehen wir schon einen Tennisball großen, blauen Fleck.

„Es wäre besser für dich, wenn du in den nächsten Tagen darüber nachdenken würdest, was du getan hast. Worte sind eine Sache, sie können schlimme Dinge bewirken, aber körperliche Gewalt...". Ich schaue ihm direkt in die Augen.

„Sollte nie passieren, du behauptest du liebe mich? Sag mir, welche Version du liebst. Ich weigere mich jetzt darüber zu reden. Es wird nicht gut enden, Nate, also lass es", ich ziehe mich zurück, spüre wie mein Rücken Tegans harte Brust berührt.

Nate knurrt. Das wird nicht gut enden. Tegan dreht mich in seinen Armen zur Tür. „Lass Elena jetzt in Ruhe Nate", aber Nate hört nicht. Er zieht so schnell eine Waffe und richtete sie auf Tegan das auch erstarrt stehen bleibe. Tegan rührt sich nicht, ich werde hinter seinen Rücken gedrückt. Grahams Blick ist voller Angst. Rahm bleibt wachsam, aber auch seine Augen verrieten Angst. „Lass meine Frau los Tegan, nie wieder werde ich zulassen, dass du"... Tegan ist schneller.

„Ich habe sie getötet um dich zu beschützen, ich habe dich seit Wochen gewarnt. Du wolltest es nicht hören. Sie wollte dich töten", ich versteife mich. Ich will dieses Gespräch nicht hören. Sie lassen meine Gefühle Achterbahn fahren.

„Ich habe sie geliebt, Arschloch."

„aber sie dich nicht"

„Ich wollte für sie aufhören, ich wollte mit ihr eine Familie gründen".

„Ich wollte für sie aufhören, ich wollte mit ihr eine Familie gründen"

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meine BodyguardsWo Geschichten leben. Entdecke jetzt