Elena White, 26 Jahre jung und in Zeugenschutzprogramm.
Dieses Zeugenprogramm läuft nur ganz anders als gedacht.
Ein Psycho Stalker tötet all ihre Verwandten, Freunde und sogar bekannte erst war sie die Hauptverdächtige und dann plötzlich das Schu...
Ich habe keine Ahnung, wie viele Stunden vergangen sind, ich weiß nur, dass da jemand ist, der nicht in meiner Nähe gehört. Tegan liegt neben mir, er schläft. Also rüttel ich ihn ein wenig. Da es stockdunkel ist, kann ich nichts sehen. Tegan bewegt sich sofort. "Was? Tut dir was weh?"
Ich schüttelt den Kopf, bis ich merkt, dass er mich nicht sehen kann. „Wir müssen hier weg", flüster ich so leise es geht. Sofort regt sich Tegan. Er zieht mich mit einem Ruck hoch, ich kann gerade noch meine Jacke greifen. Tegan ist komplett angezogen, ich auch, bis auf T-Shirt und Jacke. Die ich aber jetzt anziehe, zumindest die Jacke. Mit dem Rucksack auf Tegans Rücken Verlassen wir schweigend den Raum.
Nichts ist zu sehen, alles ist dunkel. Nicht einmal Straßenlaternen gibt es. Aber wir finden ohne Probleme das Mortortad, das in einem Gebüsch versteckt liegt. Es dauert einige Minuten bis Tegan sich während der Fahrt entspannt. Auch ich spüre, dass uns niemand folgt.
Trotzdem fahren wir schweigend weiter, meine Gedanken sind ziemlich einsilbig wie, Scheiße, warum, müde, Schmerzen.
Wobei ich erstaunt feststelle das die schmerzen deutlich weniger sind. Es zieht ein wenig wen ich mich bewege aber keine Höllen schmerzen mehr. Ich bin seit zehn Minuten wach, aber ich bin erschöpft, als hätte ich drei Tage nicht geschlafen.
Ich versuche, mich an Tegan festzuhalten, aber meine Kraft lässt immer mehr nach. Als wäre ich in einem schlechten Film, zieht Tegan mein Bein über seine Hüfte. Mit einem Arm griff er nach meinem Arm und zieht mich während der Fahrt nach vorne zu sich. So dass ich mit meinem Gesicht in seins schauen kann. „Was soll das?" schreie ich vor Angst. Ich hänge schon seitlich an ihm, der Asphalt rasend schnell und tödlich unter mir. Automatisch kralle ich mich in seine Jacke. „Du hast noch nicht genug Kraft, also bleibst du hier vorne", weiter an mir zerrend zieht er mich über seine Beine. Wenn meine Gedanken jetzt nicht Jugend-frei wären.... Das Bild passt perfekt dazu.
Meine Jacke ist offen, mein BH ist zu sehen. Meine Beine um ihn geschlungen. Kein Helm. Den haben ich wohl vergessen. Zu allem Unglück liege ich mehr auf der Maschine, als dass ich mich an ihn schmiege. Was meine Phantasie nur noch mehr beflügelt. Ich beiße die Zähne zusammen. „Wo ist dein Shirt?", das klingt wie ein Vorwurf. Sofort gehe ich in die Verteidigung.
„Du hast es mir ausgezogen, erinnerst du dich?" „mach sofort die Jacke zu".
Ich tue, was man mir gesagt wird, nur mit dem Ausschnitt hat es nicht geklappt. Meine Brüste sind zu groß, der Reißverschluss geht nicht mehr zu. Meine Brüste sind schon bis zum Zerreißen eingequetscht. „Was ist denn los?"
Niedergeschlagen lasse ich den Reißverschluss los. „Das geht nicht." „Warum nicht?"
„Weil, du Idiot, meine Brüste zu groß sind, also schau woanders hin, wenn es dich stört." Da mir nichts anderes übrig bleibt, als Tegan oder den Himmel anzuschauen, sehe ich in den schwarzen Himmel. „Die bringt mich noch um." Er murmelt es leise, aber ich höre es.
„Ich bringe dich nicht um, also fahr einfach", grinse ich frech. Was ihm nicht entgeht. „Elena, deine Brüste starren mich gerade an, kannst du dich nicht irgendwie bedecken?", gibt er verbissen von auch, ich überlege kurz. Als ich mich aufrichte, um nach seinem Rucksack zu greifen, wirs Tegan ganz still. Trotzdem greife ich hinein, ziehe irgendein T-Shirt heraus, es ist Tegans, was mich jetzt nicht stört. Im Sitzen ziehe ich meine Jacke aus, was Tegan zittern lässt. „Denk nicht dran, Großer, fahr einfach weiter", finde ich witzig, deshalb lasse ich mir Zeit. Kaum habe ich einen Arm aus der Jacke befreit, wird Tegan langsamer.
Als ich die Jacke ganz ausziehe, fährt Tegan in einen Wald. Gerade als ich die Jacke unter mein und sein Bein geklemmt habe, hält er an.
„Hättest du nicht früher anhalten können, damit ich mich umziehen kann?". Ich will gerade nach dem T-Shirt greifen, das unter dem anderen Bein eingeklemmt ist, als Tegan meinen Kopf zu sich zueht. „Hättest du mich nicht warnen können, dass du dich auf meinem Schoß ausziehst?"
Ich schlucke, bin mir plötzlich nicht mehr sicher was ich will. Tegans Kopf kommt meinem gefährlich nahe, irgendwie bin ich nicht in der Lage mich ihm zu entziehen. „Und ob du mich tötest. Ich will dich, hier auf meiner Maschine", raunt er so tief knurrend gegen meine feuchten lippen, ich schlucke wieder zitternd. Das will ich auch. Aber wir sind in einem Wald. Wo jederzeit wieder jemand auf mich schießen kann. Gott, das erregt mich nur noch mehr. Ich lasse das Shirt und die Jacke los. Klammer mich an seine Jacke.
Er klammert sich auch an mich, es ist eine dumme Idee, aber auch eine fantastische. Sein Kopf kommt dem meinen immer näher, bis seine Lippen nur noch Millimeter von meinen entfernt sind. Ein Stöhnen entweicht mir. Für Tegan ist es wie ein Stromschlag, er küsst mich stürmisch, besitzergreifend. Schmerzhaft und doch zärtlich. Seine Finger fummelen an meiner Hose, ich fummel an seiner. Ich hatte noch nie Sex in einem Wald. Verdammt, es ist so heiß, dass ich den Verstand verliere.
Mein Atem geht immer schneller, seine tiefen männlichen Laute lassen meine Haut glühen. Meine Hose fliegt über das Lenkrad, meine Unterwäsche ist dreckig, ich trage also keine.
Seit ich auf der Flucht bin, trage ich nur noch selten Unterwäsche. Tegan knurrt, sucht mein Höschen, blinzelnd öffnet er die Augen.
Sein heißer Blick findet meine Mitte. Zu gerne hätte ich mich gewunden, aber das ist auf der breiten Maschine nicht möglich. „Du trägst kein Höschen", grollt er, ich beiße mir als Antwort auf die Lippe. „Schon seit Tagen nicht mehr.
Alle meine Sachen sind dreckig", ein tiefes Knurren schlägt sich aus Tegan. „Seit Tagen sitzt du ohne Slip hinter mir", nicke ich wieder. Er steht ein wenig auf. Wobei mir fast die Beine runter fallen. Schnell greift er danach. Breitbeinig die Maschine und ich in seiner Mitte, lässt er seine Jeans etwas nach unten fallen. Das Ganze wirkte so erregend auf mich, dass meine Ungeduld mit Händen zu greifen ist. Tegan lehnt sich an das Lenkrad. Sein Blick warnt mich.
„Wir werden nicht runterfallen, ich habe dich und die Maschine. Also komm gar nicht erst auf die Idee, dich zu verkrampfen", wieder stoße ich ein Wimmern aus, daran habe ich gar nicht gedacht. Wieder küsste er mich, heftig, hart. Ich klammer mich an die Maschine, Tegans Kuss versetzt mir Stromschläge. Er führt sich selbst hinein. Für den Bruchteil einer Sekunde hält er inne, als genieße er in aller Ruhe was er spürt.
Da ich aber gerade den Sturm bevorzuge, lasse ich meine Muskeln spielen und prompt stöhnt Tegan auf. Er füllt mich ganz aus, seine Härte, seine Länge, seine Breite. Alles fühlte sich perfekt an. Ein Schauer jagte den nächsten. Immer wieder beiße ich mir auf die Lippen, um keinen Laut herauszulassen. Tegans Bewegungen werden immer heftiger.
Als ich mich an seiner Brust festhalten will, greidt er nach meinen Händen und hält sie am Lenkrad fest. Wieder überkommt mich dieses Gefühl der Hilflosigkeit, Tegan sieht es in meinem Augen. Seine Stöße werden härter, sein Knurren tiefer, männlicher. Alles in mir steht in Flammen, ich stöhne auf. Nicht mehr in der Lage, den Gefühlen zu widerstehen.
Mit einem leisen Schrei auf den Lippen lasse ich los. Löse mich. Tegans Bewegungen werden drängender, mein Körper bebte erneut, ich schließe die Augen. Mein Kopf fällt mir in den Nacken. „Sieh mich an, ich will alles von dir sehen", erschrocken reiße ich die Augen auf. Was will er noch von mir sehen?
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