Elena White, 26 Jahre jung und in Zeugenschutzprogramm.
Dieses Zeugenprogramm läuft nur ganz anders als gedacht.
Ein Psycho Stalker tötet all ihre Verwandten, Freunde und sogar bekannte erst war sie die Hauptverdächtige und dann plötzlich das Schu...
Sanft nimmt er meine Finger in seine, sein Blick wird so intensiv, dass ich schlucken muss. „Beweg deinen Arsch von der Maschine oder ich haue noch mal drauf."
Wieder schlucke ich, trocken. Langsam stehe ich auf. Sichtlich zufrieden, dass ich auf ihn gehört habe, gibt er ein Brummen von sich.
Mit einer so geschmeidigen Bewegung, die man einem Riesen wie Tegan nicht zugetraut hätte, dreht er sich in Richtung Repression. Es dauert länger als erwartet. Es war nur noch ein Zimmer mit einem Doppelbett frei. Ich lache mich kaputt.
Die ältere Frau am Tresen zwinkert mir zu, während Tegan mit sich zu ringen scheint. Gemeinsam gehen wir in das Zimmer. Überrascht sehe ich mich um: So ekelhaft es von außen aussieht, so wunderbar gemütlich ist es von innen. Cremeweiße Wände, ein schönes modernes Doppelbett in Grau. Genau wie die Kommode. Das Zimmer hat auch einen Fernseher. Sehr schön.
Als ich mir das Bad anschauen will, hält Tagen mich zurück. Er will schweigend vorgehen.
Er schließt das Zimmer ab und durchsucht alles. Mit verdrehten Augen sitze ich auf dem Bett und warte. Und warte.
Nach einigen Minuten, in denen ich auf Tegan auf dem Bett warte, verliere ich die Geduld. Ich öffne die Tür und sehe wie er grinsend sein Shirt auszieht, darauf hat der Idiot gewartet. „Tegan, komm schon, ich muss duschen", ich werde ungeduldig. „Ich gehe zuerst." Idiot.
„Arschloch", ich knalle die Tür zu. Ich höre meinen Magen knurren, wieder warte ich ungeduldig. Ich weiß nicht, ob ich ans Telefon gehen darf. Oder ob ich raus darf. Was eigentlich lächerlich ist, denn das durfte ich noch nie. Mein Magen knurrt schon wieder, langsam öffne ich wieder die Tür. Meine Augen finden Tage sofort. Wie er unter der Dusche steht. Nur seine Hüfte ist durch eine Milchglasscheibe geschützt, trotzdem kann ich sehen, was er da tut. Sein breiter Rücken arbeitet, jene Muskeln die den rechten Arm bewegen geben ein Konzert.
Reiß dich zusammen, Versuche ich mich zu ermahnen. Aber es ist erregend. Ich räuspere mich, absichtlich. Er zuckt mit seinem Gesicht zu mir, der schock könnte nicht größer sein. Grinsend Frage ich, „Können wir bestellen oder irgendwo etwas zu essen holen?" perplex dreht sich Tagen etwas mehr zu mir, mit seinem Schwanz in der Hand. Ich sehe in seinen Augen, dass ihm das nicht gefällt. Ich grinse frech.
„Also? Etwas bestellen? Sonst werde ich noch extrem zickig."
Immer noch kein Ton von ihm, aus dem Augenwinkel bemerke ich, wie Tagens Hand seinen Schwanz fester umklammert, als wolle er damit verhindern, sofort zu kommen.
Ich grinse in mich hinein. "Hier ist ein Café im Haus, die haben ein Buffe", knurrt er, ich grinse noch mehr, obwohl ich nicht weiß, was das genau bedeutet. Leise schließe ich die Tür.
Keine Sekunde später hörte ich durch die Tür „Fuck", das ist kein Fluch für mich, nur einer Fluch über mich, denn er kam. Grinsend ziehe ich den Rucksack aufs Bett. Ich suchte nach dem Geldbündel, als ich es finde, ziehe ich hundert Dollar heraus.
Weil Tegan mir keine Anweisungen gegeben hat und weil er mich verarscht hat, weil er zuerst in die Dusche wollte, nur um sich einen runterzuholen, gehe ich raus, Zimmer 209, das würde ich mir merken müssen.
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