🚨 Elena Withe/ Walker 🚨.

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Schlimm genug, dass ich hier herumlaufen muss, Nate ist noch nicht bereit, mich loszulassen, ich spüre, dass etwas zwischen uns ist. Auch wenn ich nicht genau weiß was, ob es nur die Aufregung ist?

Es ist viel zu lange her, dass ich mit einem Mann richtig zusammen war. Aber diese Situation ist ganz anders. Ich meine, diese Männer sollen auf mich aufpassen, dass Nate auch Bedürfnisse hat ist klar, dass ich welche habe ist auch klar. Ach das Thema ist blöd. Nate kommt immer näher, als hätte er Angst ich würde vor ihm weglaufen. Also lege ich meine Hand an seine Wange, sein leichter Bart kratzte angenehm an meinem Finger, er sieht so gut aus, kein Mann will als gut aussehend beschrieben werden, aber er ist es.

Dunkelbraunes Haar, kurz und doch lang genug, um hindurchzufahren, blaue Augen. Markante Gesichtszüge, volle Lippen. Lippen, die ich jetzt am liebsten küssen würde, wozu ich aber viel zu schwach bin, es kostete mich schon genug Mühe meine Hand oben zu halten. Sein ganzer Körper ist durchtrainiert, ein Sixpack für das jeder Mann töten würde. Und verdammt, seine Oberarme lasden mein Höschen.... Egal.

Nicht jetzt. „Nate, es ist alles gut gelaufen. Komm jetzt bitte."
Ich habe Angst, er könnte zu viel hineininterpretieren, also lasse ich meine Hand sinken. Aber sie bleibt auf seiner breiten Brust liegen. Ich kann die Situation so schlecht verstehen.

Es ist zu viel. Wahrscheinlich sieht er das in meinen Augen. Denn ohne Vorwarnung trägt er mich zum nächsten Stuhl. Er dreht sich um und macht zwei Tassen Kaffee. Er spricht einfach nicht mit mir, erst als Dante um die Ecke kommt und mich sieht, löst sich die angespannte Luft in der Küche. „Mensch Elena, du hast mich echt geschockt. Mach das nie wieder, Mädchen, oder ich schwöre dir, ich trete dir in deinen hübschen Hintern".

Ich weiß nicht genau warum, aber in dem Moment, als Dante mir diesen liebevollen Tadel gibt, fange ich an zu weinen. Ich tue es nicht absichtlich, es ist auch für mich nicht angenehm. Ich hatte solche Angst, aber auch wieder nicht. Ich kann kaum einen Mann beruhigen, wie soll ich das bei zweien schaffen?

Wie soll ich mich beruhigen? Wie soll ich es überhaupt verstehen? Dante kommt mit großen, schnellen Schritten auf mich zu und nimmz mich in die Arme.

Ich weinte an seinem Hals, ich schmiege mich an ihn. Ich kann nicht mehr, ich bin müde, mein Körper ist am Ende und meine Gedanken kreisen nur noch um Nate.

Ich brauche verdammt nochmal Schlaf. Ich weiß nicht genau, wie lange ich in seinen Armen liege, aber ich spüre, wie ich einschlafe. Wie Dante meinen Rücken streichelt, als wäre ich ein Kind.
Ich werde schlaff an seiner Brust, aber ich bin noch nicht ganz eingeschlafen.

„Ich sollte sie ins Bett bringen", das ist Dante, die Vibration seines Körpers lullt mich noch ein wenig mehr in den Schlaf.
„Nein, bitte, ich lege sie jetzt aufs Sofa, ich kann jetzt nicht bei ihr sein. Was war das, Dante? Eine normale Panikattacke hätte nie dazu geführt, dass sich ihr Körper so verkrampft! „
Nate ist wütend, das hört man seiner Stimme deutlich an. Aber wieso verkrampft? Verdammt, ich hätte beim Erste Hilfe Seminar besser aufpassen sollen.

„Nate, du kannst nicht rund um die Uhr auf sie aufpassen und ja, ich weiß es auch nicht genau, vielleicht ist es der psychische Druck durch den ganzen Scheiß. Aber es war niemand im Haus, ich persönlich habe die letzten sieben Stunden auf den Kameras gesehen. Es war wirklich nur ein Traum. Ich werde morgen den Arzt anrufen".
Nate sagt nichts mehr, oder ich war endlich eingeschlafen. Denn das letzte, woran ich mich erinnere, als ich aufwache, war, dass Dante mir immer noch den Rücken streichelte. .

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meine BodyguardsWo Geschichten leben. Entdecke jetzt