Harrys Sicht:
Mit einem lauten Geräusch fuhr der Jet seine Räder aus. Ich erwachte aus meiner Trance und sah zur Seite. Mein Arm lag um Alessia und sie schlief.
“Sweetheart! Aufstehen!“ flüsterte ich und es ließ sie grummeln. Langsam schlug sie ihre Augen auf und lächelte.
“Sind wir bald da?“ fragte sie und lehnte sich an mich. “Jap, grad gelandet. Mum ist schon da.“ teilte ich ihr mit.
“Sie ist schon da?“ fragte sie und ich merkte dass sie nervös war. Ich musste leise Lachen. “Hey!“ quengelte sie gespielt und schlug mir spielerisch auf den Arm.
“Sorry Kitten, aber du musst nicht nervös sein. Sie wird dich lieben. Alle werden dich lieben!“ versprach ich. “Meinst du?“ die Unsicherheit konnte man deutlich raus hören.
Ich legte meine Hände um ihr Gesicht und zog sie ruckartig an mich. Sofort legte ich meine Lippen auf ihre und küsste sie lange und leidenschaftlich.
“Reicht dir das als Antwort?“ raunte ich ihr zu und sie lächelte zufrieden. “Ja, du hast meine Frage beantwortet.“ stellte sie sich zufrieden.
“Lass uns aussteigen.“ meinte ich nachdem das Flugzeug stehen geblieben ist. Sie nickte, ich griff nach ihrer Hand, unseren Koffern und zusammen gingen wir nach draußen.
Alessias Sicht:
Mittlerweile war ich richtig nervös. Was wenn sie mich als durchgeknallten Fan sehen, als zickige Freundin ihres Freundes oder mich überhaupt nicht kennen lernen wollen, weil ich kein Star, Model oder berühmt bin.
Tief durchatmen! Okay! Ganz ruhig! Ich drückte Harrys Hand der mich aufmunternd anlächelte.
Wieder waren wir in einem extra Gebäude und holten unsere Koffer vom Gepäckband. Vorne war eine weiße automatische Tür in weiß die sich öffnete.
Sofort sah ich Anne und Gemma und mit Harry gingen wir auf sie zu.
Harry umarmte zuerst Anne und redete mit ihr, inder Zeit kam Gemma zu mir.
“Hey! Du bist also Alessia! Harry hat schon so viel von dir erzählt! Ich freu mich dich kennen zu lernen!“ begrüßte sie mich und zog mich in eine Umarmung. Ich lächelte und erwiderte:“ Ich freu mich auch! Es ist echt toll endlich Harrys Familie kennen lernen zu können! Er hat viel erzählt.“
Wir lösten uns lächelnd von einander und Anne kam auf mich zu.
Ich setzte mein bestes freundlichstes lächeln auf und ging ebenfalls auf sie zu.
“Hallo, ich bin Anne! Es freut mich dich kennen zu lernen! Ich hab schon so viel tolles von dir gehört!“ begrüßte sie mich. Und schon waren all meine Zweifel über Bord geworfen. Sie ist so sympathisch!
“Hallo! Ich freue mich auch! Ich hab nur gutes von ihnen gehört.“ sprudelte es aus mir heraus. Sie zog mich auch in eine Umarmung, die ich nur zu gerne erwiderte.
“Nenn mich doch Anne! Ich will dass meine zukünftige Schwiegertochter mich duzt!“ strahlte sie und lächelte stolz zu Harry. “Halt sie gut fest! Sie ist wundervoll!“ befahl sie ihm, was mich verlegen machte.
Harry jedoch bejahte:“Nie wieder lass ich sie gehen!“ und umarmte mich von hinten.
Zusammen gingen wir zum Auto. Harry fuhr, Anne saß neben ihm und Gemma und ich saßen zu zweit hinten.
Ich hatte Harry noch nie fahren sehen, aber es sah heiß aus!
Sein konzentrierter Blick auf die Straße. Sein lässiges lehnen im Sitz und die kleine Falte zwischen den Augenbrauen, die sich bildet, wenn er aufpassen muss.
Wir redeten die ganze Zeit. Über die Grammys, meine Familie....
Nach 15 Minuten kamen wir bei Harry zu Hause an und gingen hinein. Harrys Stiefvater Robin lernte ich auch kenne und auch mit ihm verstand ich mich blendend.
Er half Harry mit unseren Koffern und setzte sich am Ende mit uns allen an den Esstisch. Gemma hatte einen feinen Schokoladen Kuchen gebacken und auch ich hatte Pralinen mitgebracht. Zusammen tranken wir Tee und sprachen viel.
Sie fragten mich auch viel über Russland aus und meine Herkunft und davon erzählte ich ihnen nur zu gerne. Von meinen Besuchen dort, meine Verwandten, den Menschen, der Stadt, dem Land...
“Bäckst du auch?“ fragte mich Anne nachdem ich Gemmas Kuchen gelobt hatte. Sie fanden es toll alles über mich zu erfahren und dass ich viel von Russland wusste.
“Ja-“ “Und wie! Sie macht die besten Salate und Kuchen! Die sind so unglaublich lecker! Wir können später vielleicht was backen!“ unterbrach mich Harry. Ich musste leise Lachen, war aber auch stolz über sein Lob.
“Oh wow! Ja auf jeden Fall! Ich bin voll dafür!“ meinte Gemma. Auch Anne und Robin stimmten zu.
Aber zuerst sollte mir Harry das Haus zeigen.
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Yolo, Swag, Hypster! Was läuft bei euch so? Also bei mir Kapitel 77!
Love U
Alessia
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After Moonlight
FanfictionWas passiert, wenn man als Directioner, One Direction persönlich trifft? Alessia. Ein ganz Normales Mädchen aus Deutschland. Sie liebt es Volleyball zu spielen, liebt ihre Familie und ist gut in der Schule. Sie hat 3 beste Freundinnen und zusammen...
