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-Samu's Sicht-

Wir verabschiedeten uns von den zweien und gingen zum Zimmer. Mina war in Gedanken und wollte schon fast alleine reingehen, als ich ihr hinterherrief: „Mun Pilvi pysy seisään!“ Sie zuckte kurz zusammen, in dem Moment griff ich nach hier und hob sie hoch. Ich muss doch meiner Pflicht nachkommen. Mit dem Ellenbogen öffnete ich die Tür und trug sie über die Schwelle. Anschließend setzte ich sie auf dem Bett ab.

„Du wolltest jetzt ja nicht ernsthaft alleine den Raum betreten oder?“ Mina schaute mich ganz unschuldig und verlegen an, sie weiß schon, welche Knöpfe sie bei mir drücken muss.

„Anteeksi, war in Gedanken, dass ich jetzt ab sofort den schönsten Mann an meiner Seite habe und das Frau Haber jetzt mit dem Herrn Haber ins Bett gehen darf.“

Sei ihr ja nochmal verziehen, muss sie aber trotzdem noch ein bisschen Piesacken. Macht Spaß! Sie muss sich auch ein Grinsen verkneifen. Sieht man ihr an, na warte.

„Biest du, du hast nur nicht daran gedacht, die Tradition gibt es doch in Saksa auch, oder?“

„Kyllä, ja du hast Recht, ich habe nicht daran gedacht, weil ich ja heute schon paar Mal in diesem Raum hier war. Zufrieden!“

„Joo, ich wusste doch, dass ich Recht habe. Darfst es dann auch ruhig zu geben.“

„Kyllä, habe ich ja jetzt gerade gemacht. Oder willst du nochmal hören, ja mein geliebter Ehemann du hattest Recht und deine doch so brave Ehefrau hat da einfach nicht daran gedacht!“ Jetzt tat sie doch glatt so als ob sie mich anflehen würde. Gut auf Knien brauch ich nicht zu erwarten wegen Maila.

„Genau, dass wollte ich hören, Biest. Süßes Biest. Ich lege dich gleich übers Knie.“

„Ich habe Angst!“ Sie hielt die Hände abwehrend nach oben.

„Solltest du auch haben.“ Ich grinste, denn langsam konnte ich meine ernste Miene nicht zurückhalten.

„Du Spinner, aber dafür liebe ich dich.“

„Glück gehabt!“ Bääm, schon schlug sie mit ihrer Hand auf meinen Hanuri. „Das ist Misshandlung in der Ehe, uups!“ Fuck, denkt sie jetzt an ihren Ex nachdem ich den Satz gesagt habe. „Ja, meinst du. Ich dachte Finnen lieben Auspeitschen mit Birkenzweigen. Ich wollte mit der Hand schon mal anfangen. Wie sagtest du im Saksa TV noch – für die schmutzige Frau away. Jetzt halt für den schmutzigen Mann. Machst du das mit deinem schmutzigen Assistenten auch immer?“

Wir lachten. Ich schüttelte den Kopf.

„Nee, immer nur mit meiner Ehefrau in der Hochzeitsnacht.“

Ich nahm ihren Kopf in die Hand und küsste sie. Mit meiner Zunge forderte ich Einlass und bekam ihn auch. Wir verloren uns völlig in diesem Kuss. „Pilvi, darf ich? Ich weiß wir hatten jetzt die ganze Zeit keinen erotischen Spaß mehr, wegen Maila. Doch gewähre ihn mir jetzt in der Hochzeitsnacht. Keine Angst, das Ok von Eric habe ich mir heute schon eingeholt. Langsam ist es nicht mehr so gefährlich für die junge Dame und wenn wir es nicht ständig machen auch vollkommen in Ordnung. Allerdings nur wenn du willst.“ Ich schaute ganz verlegen, denn mir war es trotzdem etwas unangenehm zuzugeben, dass ich mit Eric über meinr Gefühlswelt gesprochen habe. Mina küsste mich darauf und fing an mich auszuziehen. Ich glaube das war mehr als eine Antwort. Nachdem ich splitterfasernackt dastand. Zog ich sie aus, wobei den Schleier und das Diadem machte Mina selber. Hammer was sie unter ihrem Kleid trug. Einen BH mit Spitzen, der Stoff war fast durchsichtig, Stringtanga und Strapse. Mein kleiner finnischer Freund reagierte sofort. „Pilvi, hot very hot. Kannst du das öfters tragen. Ich…“ Weiter kam ich nicht, denn sie zog mich aufs Bett. Ihre Wäsche ließ sie noch an und begann mich vom Hals abwärts zu küssen bis sie bei meinem kleinen Freund war. Ihn verführte sie zuerst mit dem Mund. Sie war so zärtlich, und gleichzeitig fordernd. „Mina, ich bin gleich soweit“, rief ich. Sie ließ sich nicht davon abhalten, sondern machte unaufhaltsam weiter, so dass ich mich in ihrem Mund ergoss. Sie ging kurz ins Bad und spuckte es aus und kam wieder. Auf dem Weg zu mir, fiel mir auf, dass sie ihren String ausgezogen hatte. Hilfe, was kommt denn jetzt. Als nächstes verführte sie meinen finnischen Freund mit der Hand und kurz bevor ich erneut zum Höhepunkt kam, hockte sie sich auf mich und ließ mich eindringen. Mega. Ich hielt sie an den Hüften fest um das Tempo mitbestimmen zu dürfen. Es dauert auch nicht lange bis ich kam. Ihr ging es ähnlich, denn sie hatte auch gerade ihren Höhepunkt. Ich glaube wir hatten beide extrem Sehnsucht nacheinander. Eigentlich wäre ich jetzt k.o. gewesen, doch ich wollte sie auch noch verführen. Ich setzte mich auf und zog ihr den BH aus. Anschließend drehte ich sie um, so dass sie jetzt auf dem Rücken lag. Ich küsste mich bei ihr ebenfalls vom Hals abwärts und stoppte bei ihren süßen Brüsten. Diese verführte ich mit meinen Händen und mit meiner Zunge. Sie vibrierte regelrecht. Ihren Bauch küsste ich ebenfalls und sprach leise zu Maila, dass sie jetzt ruhig noch ein bisschen schlafen darf, denn Faija und Äiti bräuchten etwas Zeit für sich. Ich sang noch schnell ihr Lieblingslied, was meiner Prinsessa ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Anschließend küsste ich mich zu ihrer Mitte. Sie war extrem feucht da unten. Mit meiner Zunge drang ich in sie ein und verwöhnte sie. Mina stöhnte auf und drehte sich in alle Richtungen. Kurz darauf hielt ich ihr Becken fest, dass macht sie nämlich wahnsinnig. Sie würde der Situation am liebsten entfliehen und kann es aber nicht. Dadurch kommt sie noch intensiver zum Höhepunkt. Anschließend drang ich mit zwei Fingern in sie ein und bewegte diese rhythmisch auf und ab. Dabei schaue ich meiner Prinsessa gerne zu. Sie sieht so süß aus, wenn sie erregt und kurz vor dem Höhepunkt ist. Da mein kleiner Freund nach einem Nachschlag verlangt zog ich sie zum Bettende nach unten, spreizte ihre Beine und drang in sie ein. Wir erreichten nach kurzen Bewegungen nochmals den Höhepunkt. Jetzt war ich aber platt. Ich ließ mich neben meiner Pilvi aufs Bett fallen und zog sie zu mir hoch. Anschließend kuschelten wir noch zusammen. „Herr Haber, da haben sie ihre Frau aber jetzt schön k.o. gemacht, vorher aber noch schnell die Tochter bequatschen brav zu sein. Ich komme später darauf zurück.“ „Frau Haber, dass dürfen sie gerne tun. Sie waren großartig. Viel besser als meine Verlobte. Gut, dass ich sie eingetauscht habe. Die Wäsche, hammermäßig, die darfst du gerne öfters anziehen.“

„Musst du warten bis Maila auf der Welt ist, dann können wir darüber reden. Ich darf dich doch nicht reizen, wenn du nicht so oft darfst oder? Willst du das Geschenk die ganze Zeit betrachten bevor du es an Weihnachten auspacken darfst? Ich kenne dich, wenn willst du das Geschenk haben, wenn du es auspacken darfst, oder?“

„Biest, du hast mal wieder Recht.“

Wir schliefen zusammengekuschelt ein.

Sommer ohne Wiederkehr - Mina und Samu (Teil 2) - AbgeschlossenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt