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-Samu's Sicht-

Beim Essen fing meine Schwiegermutter wieder an zu meckern. Mina hatte mich ja schon vorgewarnt, doch es reichte langsam. Meiner Frau ging es gar nicht gut damit. Ich versuchte sie zwar zu beruhigen, doch es half nichts. Sie stand auf und ging raus. Ich nahm an, dass sie zur Toilette ging, doch sie kam nicht wieder. Langsam machte ich mir echt Gedanken. Meine Schwiegermutter hatte beim Nachtisch schon wieder einen Grund zum Meckern gefunden. Warum kann die Alte nicht einfach die Klappe halten. Ich wollte aufstehen und was sagen doch Mum hielt mich zurück. "Samu geh lieber nach deiner Frau gucken, die ist ja jetzt schon lange weg. Sanna kann mitgehen." Ich nickte und wir gingen aus dem Saal. "Sanna ich guck draußen, schaust du auf dem WC nach. Hier ich gebe dir noch die Zimmerkarte. Vielleicht ist sie da. Ich hab's Handy dabei." Sie nickte.

Nach 5 Minuten piepste mein Handy. Sanna schrieb <Samu, komm in euer Zimmer>. Fuck was ist da los. Ich lief ins Zimmer und sah Mina auf dem Bett liegen und weinen. Ich bedankte mich bei Sanna und setze mich zu Mina auf's Bett. "Hei Prinsessa, lass dir doch von deiner Mum nicht den Tag vermiesen. Wir haben uns. Du musst sie nur noch kurz ertragen, denn ich weiß das der Flieger heute noch geht. Du bist sie bald los. Ich liebe dich und brauche dich da draußen." Sie setzte sich auf und schluchtzte. Ich nahm sie in meine Arme. "Schatz du hast Recht. Ich gehe mich frisch machen und dann zeigen wir ihr was Sache ist und tanzen unseren Hochzeitstanz." Mina ließ keine Widerrede zu. Ich wußte ja das mich das heute trifft. Aus diesem Grunde schrieb ich Riks:
<Alter, ihr könnt euch schon mal bereit machen, dann hab ich es hinter mir. Meine Frau möchte mich jetzt zum Tanzen zwingen. Sind noch paar Minuten im Zimmer. Mina hat sich über die Meckerei ihrer Mum aufgeregt.>
Prompt kam eine Antwort!
<Na logisch. Wir machen uns fertig. Kümmer dich ruhig noch um dein Rakas.>

Mina kam aus dem Bad und fragte: "Schatz, willst du mich noch. Trotz so einer Familie im Hintergrund." Jetzt ging ich auf sie zu und küsste sie. "Prinsessa ich liebe dich und bin mit dir verheiratet und zu uns gehört Mara. Alles andere ist unwichtig. Nur ihr zwei zählt für mich und bald noch die dritte Frau. Ich hab dir schon mal gesagt schalt dein Köpfchenwirrwarr aus. Sonst muss ich dich hier und jetzt über's Knie legen." Oh, das Biest kommt mit ihrem Schmollmündchen. "Schatz, du hast gewonnen. Ich quäle dich jetzt auf der Tanzfläche." Sie klatschte mit ihrer Hand auf meinen Hanuri und zog mich an der Hand aus dem Zimmer.

Sommer ohne Wiederkehr - Mina und Samu (Teil 2) - AbgeschlossenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt